Dieser Fehler tritt häufig auf, wenn Windows den Scanner nicht mehr finden kann. Lösungsansätze:
  1. Stellen Sie sicher, dass das Kabel des Scanners mit dem Computer verbunden ist.
  2. Stellen Sie sicher, dass das Netzteil des Scanners eingesteckt ist. Vergewissern Sie sich, dass das Netzteil auch das Netzteil ist, das zum Scanner gehört.
  3. Trennen Sie den Scanner vom Strom bzw. schalten Sie ihn aus und wieder ein.
  4. Starten Sie den Rechner neu
Allgemeine Ratschläge:

Der Scanner ist nicht an einer USB 2.0 -Schnittstelle, sondern an USB 1.1 angeschlossen. Dies führt dazu, dass Daten beim Scannen verloren gehen.

Schließen Sie den Scanner an einer USB 2.0 Buchse an.

Klicken Sie auf „Start“ -> „Programme“ -> „Plustek OpticPro“ … -> „Scanner Utility

Dort den Punkt aktivieren:

Lampe ausschalten“ …
1285926350_AP

Fehlerbeschreibung

Die Fräse steht still, oder hört nach einer Zeit auf zu arbeiten.

Fehlerursache

Durch den Energiesparmodus des Computers wird die Verbindung zur Fräse unterbrochen. Da die Fräse keine Daten mehr erhält bleibt sie stehen. Dieser Fehler tritt häufig bei Fräsen auf, die einen COM-Anschluss besitzen, wenn zum Anschluss an den Computer ein COM-USB-Adapter verwendet wird.

Fehlerbehebung

Dekativieren Sie „selektives USB-Energiesparen

Fehlerbeschreibung

Im Fräsprogramm erscheint ein Fehler mit der Meldung Fehler 49.

Fehlerursache

An der Fräse wurde der Notaus-Schalter betätigt. Anschließend wurde das System in der falschen Reihenfolge zurückgesetzt.

Fehlerbehebung

  1. Notausschalter an der Fräse erneut betätigen.
  2. Zuerst den Notausschalter an der Fräse durch drehen zurücksetzen.Fräse gross
  3. Das Fräsprogramm zurücksetzen.

Fehlerbeschreibung

Der GP-Manager lässt sich nicht starten, es wird ein Fehler ausgegeben, dass die EXE-Datei nicht gefunden wurde.GpMan-Verschoben-Nicht-vorhanden

Verknüpfungsproblem – Das Element „GpMan.exe“, auf das sich die Verknüpfung bezieht wurde verändert oder verschoben. Soll die Verknüpfung gelöscht werden?Netzlaufwerk nicht verbunden

Verknüpfungsproblem – Die Laufwerk- oder Netzwerkverbindung, auf die sich die Verknüpfung „GP Manager SQL 6.5.lnk“ bezieht, ist nicht verfügbar. Stellen Sie sicher, dass der Datenträger richtig eingelegt bzw. die Netzwerkresource verfügbar ist, und wiederholen Sie den Vorgang.

Fehlerursachen

Die GpMan.exe kann nicht gefunden werden, da keine Verbindung zu dem Netzlaufwerk besteht, auf dem der GP-Manager installiert ist, oder der GP-Manager wurde verschoben.

Fehlerbehebung

Wurde ein neuer Computer angeschafft, oder Laufwerke ausgetauscht kann es sein, dass sich der Ordner in dem der GP-Manager installiert ist geändert hat. Die Fehlermeldung sieht aus wie auf dem 1. Bild oben. In diesem Fall sollten Sie zuerst versuchen den GP-Manager zu finden. Gehen Sie dazu wie unter „Der GP-Manager wird auf dem Computer nicht gefunden“ beschrieben vor. Sieht der Fehler aus wie in Bild 2, dann folgen Sie den Punkten ab „Der GP-Manager kann von einem Netzlaufwerk nicht gestartet werden„.

Der GP-Manager wird auf dem Computer nicht gefunden

Sie bekommen eine ähnliche Fehlermeldung wie in Abbildung 1 dargestellt. Das heißt der Pfad zu ihrem GP-Manager hat sich geändert.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Verknüpfung über die Sie bisher den GP-Manager gestartet haben und wählen Sie „Eigenschaften“.GP-Manager-Verknüpfung-Kontextmenu-Eigenschaften-markiert
  2. Sehen Sie sich unter Ziel an, wie der Pfad heißt unter dem Sie bisher den GP-Manager gestartet haben und Kopieren Sie die Angabe (Rechtsklick -> Kopieren).GP-Manager-Verknüpfung-Eigenschaften-Ziel-markiert
  3. Klicken Sie unten links in der Taskleiste auf StartStart-markiert-Leerer-Desktop-kleinNutzen Sie Windows 8 bewegen Sie den Mauscursor in die obere rechte Ecke. Anschließend bewegen Sie die Maus nach unten. Klicken Sie auf die Lupe und Suchen Sie nach explorer. Klicken Sie auf „Windows-Explorer“
  4. Geben Sie in dem Suchfeld „explorer“ einStartmenü-Suche-explorer-markiert
  5. Klicken Sie auf „Windows-Explorer“
  6. Wählen Sie Computer -> „Lokaler Datenträger C:“Explorer-Computer-markiert
  7. Fügen Sie in das Suchfeld oben rechts den alten Pfad ein. Ersetzen Sie die ersten drei Zeichen durch das * Symbol und warten Sie bis die Suche abgeschlossen ist. War die Suche erfolglos, führen Sie die Punkte ab 6. für eventuell vorhandene weitere Laufwerke aus (In der Abbildung der Datenträger Datentausch Z:).
  8. Bei einer erfolgreichen Suche wird im Explorer eine GP-Manager Installation gefunden. Versuchen Sie den GP Manager zu Starten, indem Sie die Datei GpMan.exe doppelklicken.
  9. Startet der GP Manager, suchen Sie im GP Manager nach Ihren Kunden „Projekt“ -> „Bestimmen
  10. Wenn Ihre Kunden vorhanden sind, öffnen Sie den Explorer erneut.
  11. Klicken Sie auf den Übergeordneten Ordner (der zweite von rechts) in der Adresszeile. In diesem Beispiel „Programme“
    Pfad-GP-Manager-markiert
  12. Klicken Sie anschließend in den freien Bereich hinter Programme, das Feld ändert sich jetzt in Text.
  13. Kopieren Sie den Text und führen Sie Punkte 1-2 erneut aus. Ersetzen Sie in diesem Beispiel C: durch den kopierten Text. Achten Sie darauf, dass zwischen dem kopierten Text und GpMan.exe ein „\“ stehen muss.
  14. Versuchen Sie den GP-Manager wie gewohnt zu starten. Startet der GP-Manager immer noch nicht, dann wenden Sie sich bitte an den GeBioM Support.

Der GP-Manager kann von einem Netzlaufwerk nicht gestartet werden
Sieht der Fehler wie auf dem 2. Bild aus, dann kann Ihr Computer die GpMan.exe nicht finden, da er keinen Zugriff auf das Netzwerk hat, oder der Computer auf dem die GpMan.exe liegt ist nicht eingeschaltet.

  1. Starten Sie ihren Computer neu.
  2. Je nach Installation benötigt der GP-Manager einen Internetzugang, stellen Sie in diesem Fall sicher, dass ihre Internetverbindung funktionert.
  3. Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer mit dem Netzwerk verbunden ist.
  4. Prüfen Sie, ob der Server auf dem der GP-Manger installiert ist eingeschaltet und mit dem Netzwerk verbunden ist.
  5. Besteht das Problem weiterhin, oder haben Sie keinen Zugriff auf den Server, wenden Sie sich an ihren Systemadministrator und sagen Sie ihm, dass Sie ein Problem mit dem Netzwerk haben. Ihr Administrator kann sich gegebenenfalls mit dem GeBioM Support in Verbindung zu setzen.

Fehlerbeschreibung

Der GP-Manager lässt sich nicht starten da es einen Fehler beim SQL-Datenbank-Zugriff gibt. Es erscheint eine ähnliche Fehlermeldung, wie die Fehlermeldungen unten.

SQL-Fehler-lokal-Dienst-markiert

Fehler beim SQL-Datenbank-Zugriff

Microsoft OLE DB Provider for SQL Server

Der SQL Server Dienst wurde angehalten. Neue Verbindungen wurden nicht zugelassen. Verwenden Sie den SQL-Computer-Manager oder die Anwendung ‚Dienste‘ in der Systemsteuerung, um den Dienst fortzusetzen.

Fehler = Unbekannt Fehler [0x80004005]

SQL-Fehler-remote-Server-markiert

Verbinde mit Datenbank

[DBNETLIB][ConnectionOpen(Connect()).]SQL Server existiert nicht oder Zugriff verweigert.

GP-Manager-Na-Dann-Tschüss

Na dann, Tschüß

Fehlerursachen

Um zu starten braucht der GP-Manager Zugriff auf eine SQL-Datenbank. Die Datenbank kann entweder auf dem Computer installiert sein, auf dem auch der GP-Manager läuft. In diesem Fall steht in der Fehlermeldung: „SQL Server-Dienst“ und „(local)“ (Bild 1), gehen Sie wie unter „Der lokale SQL Dienst ist nicht gestartet“ beschrieben vor. Steht in der Fehlermeldung SQL Server existiert nicht und „[DBNETLIB] (Bild 2) folgen Sie den Punkten ab „Auf den SQL Server kann nicht zugegriffen werden„.

Fehlerbehebung

Der lokale SQL Dienst ist nicht gestartet

Wenn Sie den Computer gerade grade erst eingeschaltet haben, kann es vorkommen, dass der GP-Manager zwar schon gestartet ist, aber der Dienst noch nicht. In diesem Fall warten Sie einige Minuten und versuchen Sie anschließend noch einmal den GP-Manager zu starten.

Hat dies nicht geholfen führen Sie folgende Schritte aus.

  1. Klicken Sie unten links in der Taskleiste auf StartStart-markiert-Leerer-Desktop-kleinNutzen Sie Windows 8 bewegen Sie den Mauscursor in die obere rechte Ecke. Anschließend bewegen Sie die Maus nach unten. Klicken Sie auf die Lupe und Suchen Sie nach Computer.
  2. Machen Sie einen Rechtsklick auf Computer und wählen sie „Verwalten“, dies erfordert Administratorrechte.Start-Computer-verwalten-markiert
  3. Wählen Sie „Dienste und Anwendungen“ -> „Dienste“Verwalten-Dienste-markiert
  4. Finden Sie den SQL Server (GEBIOM) Stellen Sie sicher, dass der Status „Gestartet“ und der Starttyp „Automatisch ist.Dienste-verwalten-markiert
  5. Ist das nicht der Fall können Sie über einen Doppelklick die Eigenschaften des Dienstes anpassen. Der Dialog sollte so aussehen, wie der unten gezeigte Dialog. Ist der Dienst nicht gestartet klicken Sie auf „Starten“.SQL-GEBIOM-Eigenschaften-markiert
  6. Taucht der Dienst hier nicht auf, wurde wahrscheinlich der SQL Server deinstalliert. Sehen Sie in der Systemsteuerung unter Programme nach, ob noch eine Version des SQL Servers installiert ist.
  7. Klicken Sie unten links in der Taskleiste auf StartStart-markiert-Leerer-Desktop-kleinNutzen Sie Windows 8 bewegen Sie den Mauscursor in die obere rechte Ecke. Anschließend bewegen Sie die Maus nach unten. Klicken Sie auf die Lupe und Suchen Sie nach „Systemsteuerung“.Startmenü-Systemsteuerung-markiert
  8. Wählen Sie „Programm Deinstallieren“
  9. Stellen Sie sicher, dass „Microsoft SQL Server 2008“ oder eine spätere Version installiert ist.SQL-Server-Programm-markiert
  10. Wenden Sie sich anschließend mit diesen Informationen an den GeBioM Support, halten Sie ein Administratorpasswort für den Computer bereit, damit dieser Ihnen auch weiter helfen kann.

Auf den SQL Server kann nicht zugegriffen werden

Sieht der Fehler wie auf dem Bild unten aus, dann kann Ihr Computer den SQL-Server nicht finden, da er keinen Zugriff auf das Netzwerk hat, oder der Server auf dem der SQL-Server liegt ist nicht eingeschaltet.SQL-Fehler-remote-Server-markiert

  1. Starten Sie ihren Computer neu.
  2. Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer mit dem Netzwerk verbunden ist, kontrollieren Sie das Netzwerkkabel und ggf. Ihre Internetverbindung.
  3. Prüfen Sie, ob der Server auf dem der SQL-Server installiert ist eingeschaltet und mit dem Netzwerk verbunden ist.
  4. Besteht das Problem weiterhin, oder haben Sie keinen Zugang zu dem Server, wenden Sie sich an ihren Systemadministrator und sagen Sie ihm, dass Sie ein Problem mit dem Netzwerk haben. Ihr Administrator kann sich gegebenenfalls mit dem GeBioM Support in Verbindung zu setzen.


Fehlerbeschreibung

Der GP-Manager lässt sich nicht starten, oder er startet mit einem Fehler und lässt sich anschließend nur beenden. Es tritt einer der unten aufgeführten Fehler auf.GpMan-Verschoben-Nicht-vorhanden

Verknüpfungsproblem – Das Element „GpMan.exe“, auf das sich die Verknüpfung bezieht wurde verändert oder verschoben. Soll die Verknüpfung gelöscht werden?Netzlaufwerk nicht verbunden

Die Festplatte ist voll. In diesem Fall startet der GP Manager nicht. Es gibt keine Fehlermeldung. Das erste Logo zum Start des GP Managers wird noch angezeigt. Danach wird nicht mehr angezeigt.

Ist der Fehler einer der oben Beschriebenen siehe: „Es handelt sich um ein Verknüpfungsproblem

Verknüpfungsproblem – Die Laufwerk- oder Netzwerkverbindung, auf die sich die Verknüpfung „GP Manager SQL 6.5.lnk“ bezieht, ist nicht verfügbar. Stellen Sie sicher, dass der Datenträger richtig eingelegt bzw. die Netzwerkresource verfügbar ist, und wiederholen Sie den Vorgang.

SQL-Fehler-lokal-Dienst-markiert

Fehler beim SQL-Datenbank-Zugriff

Microsoft OLE DB Provider for SQL Server

Der SQL Server Dienst wurde angehalten. Neue Verbindungen wurden nicht zugelassen. Verwenden Sie den SQL-Computer-Manager oder die Anwendung ‚Dienste‘ in der Systemsteuerung, um den Dienst fortzusetzen.

Fehler = Unbekannt Fehler [0x80004005]

SQL-Fehler-remote-Server-markiert

Verbinde mit Datenbank

[DBNETLIB][ConnectionOpen(Connect()).]SQL Server existiert nicht oder Zugriff verweigert.

GP-Manager-Na-Dann-Tschüss

Na dann, Tschüß

Ist der Fehler einer der beiden SQL-Fehler siehe: „Es handelt sich um ein SQL-Problem

Fehlerursachen
Da es mehrere Möglichkeiten gibt, wie der GP-Manager installiert sein kann, gibt es mehrere Fehlerursachen.

Die Fehlerursachen lassen sich in zwei Bereiche aufteilen. Damit der GP-Manager gestartet werden kann, muss zuerst die GpMan.exe ausgeführt werden. Auf dem Desktop befindet sich in der Regel eine Verknüpfung zu dieser Datei, wird die GpMan.exe nicht gefunden, steht oben in der Fehlermeldung „Verknüpfungsproblem“.

Der zweite Bereich der zu Fehlern führt ist die Verbindung zur SQL-Datenbank. Die Daten, die der GP-Manager speichert, werden in einer SQL-Datenbank gespeichert. Gibt es Probleme mit der SQL-Datenbank steht in der Fehlermeldung im oberen Bereich des Fensters „Fehler beim SQL-Datenbank-Zugriff“.

Sowohl Verknüpfungsprobleme, als auch SQL Fehler lassen sich noch einmal untergliedern in Probleme, mit dem Rechner auf dem der GP-Manager installiert ist und Fehler die mit dem Netzwerk zu tun haben.

Fehlerbehebung

Versuchen Sie zuerst, ob ein Neustart des Computers Ihr Problem behebt, hilft dies nicht, fahren Sie mit den unten beschriebenen Problemlösungen fort.

Steht in der Fehlermeldung oben Verknüpfungsproblem folgen Sie den Punkten unter „Es handelt sich um ein Verknüpfungsproblem„, für den Fall, dass dort Fehler beim SQL-Datenbank-Zugriff steht folgen sie der Anleitung „Es handelt sich um ein SQL-Problem„.

Die Festplatte ist voll

Wenn der GP Manager ohne eine Fehlermeldung abstürzt, überprüfen Sie, ob Ihre Festplatten noch Speicherplatz zur Verfügung haben.

Fehlerbeschreibung

Die Fräse steht still, das CNC Programm zeigt die Fehlermeldung „Nur im Simulationsmodus“.CNC-Simulationsmodus-markiert

Fehlerursachen

Der Computer auf dem das CNC Programm installiert ist kann keine Netzwerkverbindung mit dem Computer an dem die Fräse angeschlossen ist aufbauen.

Fehlerbehebung

  1. Beenden Sie das CNC Programm.
  2. Schalten Sie die Fräse aus.
  3. Schalten Sie die Fräse ein.
  4. Warten Sie ca. 20 Sekunden.
  5. Starten Sie das CNC Programm erneut.
  6. Anschließend sollte die Fräse wieder wie gewohnt funktionieren.

Fehlerbeschreibung
Bei dem Versuch eine Druckmessung durchzuführen erscheinen im GP Manager folgende Fehlermeldungen:

GP-Manager-COM-Port-nicht-gefundenCOM-Port nicht gefunden: 6 für eine automatische Suche schalten Sie bitte alle anderen COM-Geräte aus! Wird der COM-Port für das Gerät gefunden, wird er in der CONFIG-Datei eingetragen ! Soll der COM-Port gesucht werden?
GP-Manager-COM-Port-nicht-gefunden-folgefehlerAuch B_AUTO_COM hat nicht geholfen.
GP-Manager-COM-Port-nicht-gefunden-folgefehler2Keine Verbindung zum Meßsystem gefunden ! Bitte prüfen Sie Kabel, Strom, Konfiguratione etc. ! Es kann keine Messung durchgeführt werden !

Fehlerursachen
Das Problem kann mehrere Ursachen haben:

  • Die Akkus/Batterien liefern nicht mehr genügend Strom (eine grüne LED heißt nicht, dass noch genügend Energie geliefert wird). Ersetzen Sie daher als erstes die Batterien oder laden Sie das Gerät auf, bevor Sie Fortfahren.
  • Das Gerät ist nicht, oder nicht richtig mit dem Computer gepaart. In diesem Fall muss das Gerät neu mit dem Computer verbunden werden (s.u.).
  • Der Bluetooth Stick wird an verschiedenen Rechnern genutzt wird, oder wurde vorher an einem anderen Computer genutzt (s.u.).
  • Die Funkverbindung wird durch andere Geräte beeinträchtigt oder abgeschirmt (Was ist bei Funkverbindungen zu beachten?).

Fehlerbehebung

Wie Sie ihr Gerät neu koppeln hängt davon ab, ob Sie den Bluetooth USB-Stick nur an einem, oder an mehreren Rechnern nutzen.

Der Bluetooth Stick wird zwischen mehreren Rechnern geteilt.

Nutzen Sie Ihr Bluetooth Gerät an mehreren Computern folgen Sie bitte den Schritten unter „So nutzen Sie ihr Bluetooth Gerät an mehreren Computern„.

Der Bluetooth Stick wird nur an einem Computer genutzt

Nutzen Sie Ihr Bluetooth Gerät nur an einem Computer folgen Sie bitte den Schritten unter „Verlorene Bluetooth Verbindung neu erstellen„.

Version 7

Eine Anleitung für Version 7 finden Sie im Handbuch GP Manager V7

Version 6
Fehlerbeschreibung

Ein Kunde, der angelegt wurde kann über die Suchfunktionen in „Projekt“ -> „Bestimmen“ nicht mehr gefunden werden. Es sieht so aus, als hätte der GP-Manager die Kundendaten für gelöscht/verloren, bzw. als sei der Kunde nie im GP-Manager angelegt worden.

Fehlerursachen
Zu dem Fehler führen mehrere Fehlerquellen. Der GP-Manager bis Version 6.5 ermöglicht bei Namen die Eingabe von Sonder- und Leerzeichen im Kundennamen. Stehen diese am Anfang des Namens kann der Kunde nicht mehr gefunden werden, auch Tippfehler führen dazu, dass der Kunde nicht mehr gefunden werden kann.

Eine andere Möglichkeit ist, dass der Vorname und der Nachname bei der Eingabe vertauscht wurden. Der GP-Manager sucht aber nur nach Vornamen und Kundennummern.

Der GP-Manager löscht einen einmal angelegten Kunden nie, es sieht also nur so aus, als sei der Benutzer verschwunden. Wurde ein Kunde angelegt, so ist dieser mit Sicherheit gespeichert.

Fehlerbehebung
Folgen sie folgendem Weg, um Ihren Kunden wieder zu finden.

  1. Starten Sie den GP-Manager und klicken Sie in der Menüleiste auf „Projekt“ -> „BestimmenGP-Manager-Projekt-offen-Bestimmen-markiert
  2. Kennen Sie die Kundennummer mit der der Kunde gespeichert wurde, geben Sie die Kundennummer ein.Achtung:
    Kundennummern bestehen immer aus zwei Teilen getrennt durch einen Unterstrich „_“. Damit die Sucht mit Hilfe der Kundennummer funktioniert müssen sie mindestens den Vorderen Teil inklusive des Unterstrich eingeben. In der Abbildung unter Punkt 6, wäre das „WS_“
  3. Ist Ihnen die Kundennummer nicht bekannt, geben Sie in der Suchmaske den Nachnamen des Kunden ein.GP-Manager-Bestimme-Kunden-Suchfeld-markiert
  4. Wenn Sie den Kunden so nicht finden konnten ist eine weitere Möglichkeit, dass Sie vor dem Namen des Kunden ein, oder mehrere Leerzeichen eingegeben haben. Versuchen sie in der Suche den Namen mit führenden Leerzeichen zu suchen: „ Nachname“
  5. Evtl. haben Sie in der Eingabemaske den Vornamen und Nachnamen des Kunden vertauscht. Suchen Sie zur Sicherheit nach dem Vornamen des Kunden.
  6. Können Sie den Kunden auf diese Weise nicht finden, besteht eine weitere Möglichkeit darin, Kunden zu suchen die kurz vor, bzw. kurz nach diesem Kunden angelegt wurden. Ist Ihnen zum Beispiel der Tag bekannt, an dem Sie den Kunden angelegt haben, könnten Sie nach anderen Kunden suchen die an diesem Tag einen Termin hatten. Als Beispiel haben wir den Kunden „Vorname Nachname“, verloren können wir nach:
    Nachname: Zeitnaher
    Vorname: Kunde
    Kundennummer: WS_12
    suchen.
    GP-Manager-Bestimme-Kunden-Beispiel-Zeitnah-Kundennummer-markiertDer Kunde wurde nach unserem verlorenen Kunden erstellt. Das heißt seine Kundennummer ist größer. Über die Suche nach einer Kundennummer, die ähnlich ist können wir versuchen den Kunden wieder zu finden. Zum Beispiel kann man jetzt nach „WS_11“, „WS_13“, etc. suchen.
    In unserem Beispiel finden wir den Verlorenen Kunden über die Kundennummer „WS_11“.GP-Manager-Bestimme-Kunden-Beispiel-Vorherige-Kundennummer-makiert

 

 

Fehlerbeschreibung

Im GP Manager sollen andere Logos, als das GeBioM Logo erscheinen. Die GeBioM Logos erscheinen in der Projektübersicht, die direkt nach dem Starten des GP Managers angezeigt wird. Und auf den Ausdrucken, die mit Hilfe des GP Druckseite-Editors ebenfalls bearbeitet werden können. Wollen Sie die Druckvorlagen nicht ändern, weil Ihnen die Ausgabe Ihres Druckers gefällt können Sie die Logos direkt austauschen.

GEBIOM11

Fehlerbehebung Version 6

Im GP Manager gibt es an mehreren Stellen Logos der GeBioM mbH. Sollen diese gegen eigene Logos ausgetauscht werden, dann können Sie Logos wie folgt finden und tauschen.

Als erstes müssen Sie den Ordner finden, in dem der GP Manager die Logos speichert.

  1. So finden Sie Ihre GP Manager Installation
  2. In dem Ordner befindet sich der Unterordner GpSystem\BMP. In diesem Ordner befinden sich die entsprechenden Logos als BMP-Dateien
    1. Starter.bmp – Wird während der GP Manager gestartet wird angezeigt
    2. GEBIOM11.bmp – Wird in der Projektansicht angezeigt.
    3. GEBIOM12.bmp – Wird für Druckvorlagen verwendet.

    Sie können die entsprechenden Logos durch eigene Bitmaps ersetzen.

Achtung:
Sie müssen Bitmap Dateien verwenden. Die Verwendung von JPG- oder PNG-Dateien ist nicht möglich. Wenn Ihre Logos einen anderen Dateityp haben, dann öffnen Sie diese in einem Bildbearbeitungsprogramm und speichern Sie diese als Bitmap ab.

Bei den Standard Windows-Einstellungen ist die Dateiendung ausgeblendet. Dies können Sie daran erkennen, dass in dem GpSystem\BMP Ordner die Dateien als Starter, GEBIOM11 und GEBIOM12 (ohne .bmp) angezeigt werden. Wenn Sie dann die Dateiendung anfügen heißt die Datei in Windows Starter.bmp.bmp und wird vom GP Manager nicht mehr gefunden.

Anstelle des Bildes sehen Sie bei falschen Dateien nur ein rotes Kreuz auf weißem Grund.

Fehlerbehebung Version 7

Um das Logo im Ausdruck zu ändern, öffnen Sie bitte das Modul GP Druckseiteneditor. Anschließend finden Sie unter Vorlagen alle möglichen Druckseiten des GP Managers. Als Standard wird GP_Druck_Standard. Ist diese Seite ausgwählt können Sie über einen Doppelklick auf das aktuelle Logo das hinterlegte Bild ändern.

Fehlerbeschreibung

Es ist nicht möglich mit dem GP Manager einen 2D Scan zu erstellen, da nach dem Anklicken von Scanne Seite/Scanne Beide der Scanvorgang nicht startet.

Oder das gescannte Bild wird nicht richtig dargestellt (schwarz/weiß), bzw. der Fußumriss wird nicht mehr erkannt.

Fehlerursachen

Der Fehler aus verschiedenen Gründen auftreten. Beispiele, warum dieser Fehler auftritt sind:

  • Windows kann den Scanner nicht aus dem Energiesparmodus aufwecken, aus diesem Grund wird der Scanner von Windows nicht erkannt
  • Eine Datei die vom Treiber benötigt wird ist beschädigt, oder der Treiber ist nicht installiert.
  • Der Scanner ist nicht richtig mit dem Computer oder der Stromversorgung verbunden.
  • Die Einstellungen für den Scanner sind nicht richtig gewählt.
  • Es wird ein falsches Netzgerät für den Scanner verwendet.

Fehlerbehebung

  1. Stellen Sie sicher, dass der Scanner mit dem Computer verbunden ist, und das Kabel keine Beschädigungen aufweist.
  2. Prüfen Sie, ob das Netzteil zum Scanner gehört. Stellen Sie sicher, dass das Netzteil richtig mit dem Scanner verbunden ist
  3. Ist der Scanner richtig verbunden:
    • Schalten Sie den Scanner (wenn möglich) am Gerät aus. Ist dies nicht möglich, stöpseln Sie das Netzteil aus.
    • Stöpseln Sie das USB Kabel am Computer aus.
    • Schalten Sie den Scanner wieder ein/stöpseln Sie das Netzgerät erneut ein
    • Stöpseln Sie das USB Kabel erneut am Computer ein.
  4. Starten Sie den GP Manager, wählen Sie einen Kunden und anschließend das Modul GP Fussmess.
  5. Stellen Sie sicher, dass FussScan (für Füße), bzw. TrittScan (für Trittspuren) ausgewählt ist.
  6. Versuchen Sie, ob der Scanner funktioniert. Wählen Sie „Scanne Beide“ und warten Sie mindestens 30 Sekunden, ob der Scanner ein Bild einscannt.
  7. Wurde ein Bild eingescannt, aber der GP Manager erkennt die Umrandung nicht oder das Bild sieht nicht aus wie erwartet, lesen Sie:
  8. In einigen Fällen ändert Windows den Namen des Scanners. Ist der Scanner mit dem Namen im GP Manager hinterlegt und die Anzeige der Auswahlboxen deaktiviert, wird der Scanner nicht mehr angezeigt. Folgen Sie in diesem Fall den Anweisungen im Handbuch für ITler zum Einrichten eines Einzelplatzes (2D Scanner einrichtenoder kontaktieren Sie den GeBioM mbH Support.

Allgemeine Ratschläge

Um Fehler in Zukunft zu vermeiden, können folgende Vorgehensweisen helfen:

1. Markieren sie die Position vom Tisch mit einem feinen Stift
2. Entfernen sie den Kabelbinder vom Schlauch
3. Entfernen sie die 4 Schrauben vom Tisch
4. Entfernen die den Schlauch vom Tisch (drehen)
5. Tauschen sie den defekten gegen den neuen Tisch
6. Schließen sie den Schlauch wieder an den neuen Tisch an
7. Richten sie den Tisch an den Markierungen aus
8. Ziehen sie die Schrauben wieder fest
9. Befestigen sie den Schlauch wieder mit einem Kabelbinder
10. Jetzt können sie wieder fräsen
Anleitung_Vacuumtisch_wechseln

Anleitung für Fräsung von Rohlingen

Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung.

1. Man kann eine 3mm dicke Platte aus festen Kunststoff (z.B. Plexiglas) für die Saugtischgröße zuschneiden und auf den Saugtisch legen (noch bleibt die Gummimatte darunter). Um die genaue Rohlingsposition zu bestimmen wird eine spezielle Fräsdatei benötigt, (EF_Rohling_justieren.CADF) die in den Ordner für die Fräsaufträge (normalerweise: C:\GeBioM_SQL\GpData\GpFraese\Einlagen) kopiert werden muss. Jetzt muss noch das spezielle Script in die Fräsen ini (normalerweise: C:\GeBioM_SQL\GpSystem\Fraese\GPM_102.ini, GPM_202.ini oder GPM_302.ini) eingetragen werden (der GP Manager sollte natürlich geschlossen sein).

[Scripte]
T_Script_1 = ellipse_normal
T_Script_2 = ellipse_fein
….
T_Script_9 = rohling_grob
T_Script_10 = rohling_justieren (achten Sie auf die richtige Nummerierung!)

Dann wird die Datei EF_Rohling_justieren.CADF mit dem Script rohling_justieren auf der Kunststoffplatte gefräst. Jetzt haben Sie die genaue Mittelposition des Rohlings. Dann können Sie Ihre Rohlinge auf die Kunststoffplatte aufkleben und statt der Gummimatte in den Tisch legen.

2. Man kann auch eine mindestens 3mm dicke Matte aus z.B. Gummi oder EVA nehmen. Diese wird auch wie oben beschrieben gefräst. Dann wird jedoch der Umriss des Rohlings auf die Gummimatte übertragen und ausgeschnitten (achten Sie darauf den Umriss so genau wie möglich auszuschneiden, da es sonst zu Vacuumverlust führen kann). Dann wird die Matte auf die vorhandene Gummimatte gelegt und die Rohlinge in die Ausschnitte gelegt, achten Sie darauf, dass die Rohlinge fest angesaugt werden. Es wird für jede Art und Größe von Rohlingen eine eigene Matte benötigt. Wenn Sie diese Variante nutzen dürfen Sie nur folgende Scripte nutzen: rohling_normal, rohling_fein oder rohling_grob

3. Achten Sie bereits beim konstruieren darauf, dass bei den meisten Rohlingen die vorgegebene Mittellinie nicht wirklich mittig ist. Meist sind die Rohlinge auf der Aussenseite breiter. Dass muss bei der Position der Einlage im Konstruktionsprogramm berücksichtigt werden, da es sonst vorkommen kann dass die Einlage nicht genau auf dem Rohling gefräst wird. Alle nötigen Dateien stehen auf www.gebiom.de auch zum Download bereit. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ihr GeBioM / go-tec Team

Dateien zum download: Rohlinge_fraesen Anleitung_Fraesung_von_Rohlingen

Wenn der Scan von einem Trittschaum zu einem schlechten Ergebnis führt könnten folgende Gründe eine Rolle spielen:

  1. Der Trittschaum ist einfach zu schlecht
  2. Der Trittschaum ist blau

Lösung:

  1. Bitte machen sie einen neuen Trittschaum oder versuchen sie den vorhandenen brauchbar zu machen.
  2. Bitte nehmen sie einen rosa Trittschaum (diese werden problemlos erkannt)Blauer_Trittschaum

 

Windows 8 lässt es nicht ohne weiteres zu, dass unsignierte Treiber installiert werden. Um doch einen nicht signierten Treiber zu installieren müssen Sie Windows mit deaktivierter Treibersignatur starten.

  1. Fahren Sie mit der Maus in die untere rechte Ecke. Klicken sie in dem Charme auf „Einstellungen“Cham-Einstellungen-markiert
  2. Klicken Sie im Einstellungs-Charme auf Ein/Ausschalten.Charm-Einstellungen-ein-aus-markiert
  3. Klicken sie, während Sie die Umschalttaste betätigen auf „Neu Starten“
  4. Wählen Sie im folgenden Menü „Problembehandlung“ -> „Erweiterte Optionen“ -> „Starteinstellungen“ -> „Neu Starten“
  5. Der Computer startet jetzt neu, während des Starts erscheint ein Auswahlmenü, durch drücken der Taste 7 wählen Sie „Treibersignatur deaktivieren“.
  6. Der Computer startet jetzt mit deaktivierter Treibersignatur. Das heißt bis zum nächsten Neustart können nicht signierte Treiber installiert werden.

 

Wenn Sie für einen Kunden eine bestehende Einlage kopieren möchten, weil dieser nach einer gewissen Zeit die gleiche Einlage erneut bekommen soll (vielleicht mit leicht veränderter Pelottenstärke o.ä.) oder er ein zweites Paar Schuhe hat, so geht dies wie folgt:

Öffnen Sie die zu kopierende Einlage im Modul GP CAD.

  1. Bestimmen Sie einen Kunden
  2. Öffnen sie das Modul GP CAD über „Analyse“ -> „GP CAD“GP-Manager-Analyse-CAD-markiertOder klicken Sie in der Projektansicht doppelt auf die Einlagen, die Sie kopieren möchten.
  3. Sie sollten jetzt die von Ihnen erstellten Einlagen sehen.GP-CAD
  4. Klicken Sie auf „Retten“.CAD-Werkzeugbox-Retten-markiert
  5. Klicken Sie auf „Seite“.CAD-Werkzeugbox-Seite-markiert
  6. Klicken Sie erneut auf „Retten“.
  7. Erstellen Sie einen neuen Datensatz mit Hilfe der Buttons unten Links im GP Manager. Klicken Sie auf den Button der aussieht, wie ein Blatt mit einem Sternchen.Buttons-unten-neuer-Datensatz-markiert
  8. Anschließend wird Ihnen ein leerer Datensatz angezeigt. In diesen können Sie jetzt die oben gesicherten Einlagen kopieren, indem sie neben dem „Retten“ Button auf den „<" Button klicken. CAD-Werkzeugbox-zurück-markiert
  9. Klicken Sie auf „Seite“.CAD-Werkzeugbox-Seite-markiert
  10. Klicken Sie erneut auf den „<" Button. Die Einlagen sind jetzt in den neuen Datensatz kopiert. Mit den +/- Buttons unten links können Sie zwischen den Datensätzen des Kunden wechseln.

 

Der Endschalter ist aktiviert.

  1. Bewegen Sie alle Achsen des Tisches aus der Endposition. Wenn die Tür geöffnet ist, lässt sich dies manuell erledigen.
    Bei geschlossener Tür öffnen sie im Remoteprogramm „Kontrolle“ -> „Optionen“ -> „Endschalter frei fahren.“. Anschließend erscheint die Meldung „Bitte schalten Sie den Verstärker ein“, bitte schalten Sie den Verstärker ein, bevor Sie auf „Ok“ klicken.
  2. Bitte reinigen Sie anschließend den Innenraum der Fräse

Das Sicherheitsmodul (ISM 10) ist defekt

  1. Das Modul befindet sich nebem dem Computer und kann ausgetauscht werden. Kontaktieren Sie bitte den GeBioM-Support, dieser tauscht die Sicherung des Moduls, oder bei einem defekten Modul das ganze Modul.

Wenn sie während einer Referenzfahrt nur ein Geräusch hören sich die Fräse aber nicht entlang der Achsen bewegt, ist die Steuereinheit defekt.

Da es sich um ein Modul handelt, können Sie das Modul selbst mit unserer Hilfe austauschen. Bitte kontaktieren Sie unseren Support.

Wenn die Fräse in den Tisch fräst, kann dies folgende Ursachen haben:

Der Nullpunkt im GP-Manager ist falsch eingestellt

Nachdem Sie den Fräskopf gewechselt haben, müssen Sie den Nullpunkt neu einstellen. Bitte sehen Sie sich unser Supportvideo „Den Fräskopf wechseln“ an. Sie müssen den richtigen Nullpunkt im GP-Manager wie im Video gezeigt korrekt einstellen.

Fräserwechsel und Nullpunkt einstellen bei GP M101/102/202

Fräserwechsel und Nullpunkt einstellen bei GP M302

Der Fräskopf sitzt locker

Bitte prüfen Sie den Fräskopf und befestigen Sie diesen richtig.

Der Fräskopf ist nicht richtig eingesetzt

Bitte stellen Sie sicher, dass der Fräskopf richtig eingesetzt wurde. Der Fräskopf muss 1 cm aus dem Gehäuse schauen.

Nur bei der Fräse 101 (alte Fräsmaschine)

Tauschen Sie den Motor der Achsen

 

Welchen Scanner Sie besitzen können Sie anhand der Seriennummer sehen. Die Seriennummer befindet sich bei den von uns gelieferten Scannern immer dort, wo das Strom und USB-Kabel am Scanner angeschlossen werden.

Nach dem Letzten Buchstaben/Zahl der Seriennummer kann man erkennen, um welchen Scanner es sich handelt, folgende Endungen sind möglich:

S: Es handelt sich um einen Microtek Scanner mit einer Röhre

Seriennummer-2D-Scanner-Microtek-Röhre-bearb
S2: Es handelt sich um einen Microtek Scanner mit einer LED

Seriennummer-2D-Scanner-Microtek-LED-bearb
P: Endet die Seriennummer auf P, handelt es sich um einen Scanner von Plustek
Zahl: Endet die Seriennummer mit einer Zahl handelt es sich um einen Scanner von Mustek.

Seriennummer-2D-Scanner-Mustek-bearb

Die Art der Druckmessplatte kann anhand der Seriennummer festgestellt werden. Die Seriennummer finden Sie auf dem Deckel der Druckmessplatte. Je nach Typ enthält die Seriennummer eine der Zeichenfolgen MS3, MS4 oder MS4 B.

MS3: Es handelt sich um eine Druckmessplatte mit USB 1.1 Anschluss. Die Druckmessplatte kann nur mit 32 bit Betriebssystemen genutzt werden.

Seriennummer-MultiSens-MS3-bearb
MS4: Die Druckmessplatte besitzt einen USB 2.0 Anschluss. Die Druckmessplatte kann sowohl mit 32 bit, als auch an 64 bit Betriebssystemen betrieben werden.

Seriennummer-MultiSens-MS4-bearb
MS4 B: Die Druckmessplatte wird über Bluetooth mit dem Computer verbunden und kann mit 32 bit und 64 bit Betriebssystemen genutzt werden.

Seriennummer-MultiSens-MS4-Bluetooth-bearb

Frästyp mit dem GP-Manager identifizieren

Am einfachsten lässt sich der Typ der Fräse im GP-Manager erkennen. Gehen Sie dazu wie folgt vor.

  1. Starten Sie den GP-Manager.
  2. Wählen Sie „Analyse“ -> „GP Fräse„.GP-Manager-Analyse-Fräse-klein-markiert
  3. Sie können den Frästyp, den Sie benutzen in dem Modul GP Fräse ablesen.
    GP-Manager-Analyse-Frästyp-markiert

 

Frästyp anhand des Aussehens identifizieren

Es gibt mehrere Frässerien, diese unterscheiden sich auf den ersten Blick in der Farbe des Gehäuses.

türkis: Fräsen der 100er Serie (GP M101, GP M102, GP M103)
blau: Fräsen der 200er und 400er Serie (GP M201, GP M202, sowie GP M401 und GP M401xxl)
grau: Fräsen der 300er Serie (GP M301, GP M302, GP M303)
rot: Fräsen der 50er Serie (GP M151, GP M251)

100er Serie
GPM103

Alle Fräse der 100er Serie haben ein türkis farbiges Gehäuse und werden über den COM-Port mit einem externen Computer verbunden.

GP M101
Diese Fräsen besitzen einen Motor von Kress oder Suna, bei diese Motoren müssen regelmäßig die Kohlebürsten gereinigt werden. Der Computer ist nicht in die Fräse integriert und wird mit einem COM-Kabel verbunden.

GP M102/GP M103
Die beiden Fräsen besitzen Motoren vom Typ ISA750, die Motoren sind wartungsfrei. Der Computer ist in die Fräse integriert. Unterscheiden kann man die beiden Fräsen daran, dass die GP M103 unten links zwei USB Buchsen, sowie einen Schalter besitzt (Siehe Bild unten).

103_markiert_ausschnitt

 

200er Serie

Alle Fräsen der 200er Serie haben ein blaues Gehäuse.

GP M201

300er Serie

Alle Fräsen der 300er Serie haben ein graues Gehäuse. Alle Fräsen werden über einen COM-Port angesteuert.

Fräse gross

GP M301
Die GP M301 wird mit dem Programm GP Remote gesteuert und über ein COM-Kabel mit einem externen Computer verbunden.

GP M302/GP M303
Bei den beiden Frästypen befindet sich das Typschild unten links an der Fräse (siehe Bild unten). Der Computer ist in die Fräse integriert.

GP_M303_small_typschild

 

400er Serie

Alle Fräsen der 400er Serie haben ein blaues Gehäuse. Der Unterschied zwischen der GP M401 und der GP M401xxl besteht in der Größe des Frästisches.
401XXL_small

GP M401
Der Frästisch der GP M401 ist 1205 mm lang.

GP M401xxl
Der Frästisch der GP M401xxl ist 1600 mm lang.

50er Serie

Alle Fräsen der 50er Serie haben ein rotes Gehäuse, der Computer ist bei diesen Fräsen in die Fräse integriert. Unterscheiden lassen sich die beiden Fräsen am einfachsten anhand der Anordnung der Knöpfe an der Vorderseite.

GP M151

GPM_151_2_small

GP M251
GP_M251_small

Fehlerbeschreibung

Der Fehler sieht so aus, dass Sie über „Drucker“ eine Druckansicht wählen („Standard“, „1:1“ etc.) und den Haken bei „PDF sichern“ setzen, es wird aber nicht der Drucken Dialog eines PDF Druckers angezeigt.

GP-Manager-Drucker-PDF-speichern-markiert

Fehlerursachen

Es ist kein PDF Drucker installiert, oder der installierte PDF Drucker ist nicht in den Konfigurationsdateien eingetragen.

Fehlerbehebung

Sie können jede Messung als PDF exportieren, indem Sie die Datei als PDF drucken. Ist ein PDF Drucker installiert können Sie ein PDF exportieren, indem Sie vorher explizit den PDF-Drucker über „Drucker“ -> „Druckereinrichtung ..“ auswählen. Denken Sie daran anschließend den Drucker auf die gleiche Art wieder auf Ihren gewohnten Drucker zurückzusetzen. Dies funktioniert auch, wenn der PDF Drucker nicht in den Konfigurationsdateien eingetragen ist.

Wenn Sie „PDF speichern“ häufiger brauchen, dann wenden Sie sich an den GeBioM Support und sagen Sie diesem, dass er Ihren PDF-Drucker bitte in die Konfigurationsdatei eintragen soll.

Wissen Sie nicht, wie man eine Messung druckt, dann folgen Sie der Anleitung „Messung als PDF speichern“.

Ist noch kein PDF-Drucker installiert, ist unter „Bullzip PDF Drucker installieren“ eine Möglichkeit beschrieben einen kostenlosen PDF Drucker zu installieren.

 

Haben Sie keinen PDF-Drucker installiert, oder sind Sie sich nicht sicher, können Sie zum Beispiel den Bullzip PDF-Drucker installieren. Die Software könne n Sie kostenlos aus dem Internet herunterladen.

  1. Nachdem Sie den Treiber heruntergeladen haben, starten Sie die Installationsdatei. Bestätigen Sie im Folgenden Dialog mit „Ausführen„.

    Setup-Bullzip-bestätigen-Ausführen-markiert
  2. Erlauben Sie dem Programm, die Änderungen an Ihrem Computer.
  3. Wählen Sie die Sprache, in der Sei das Programm installieren möchten.Setup-Bullzip-Sprache-wählen-OK-markiert
  4. Stimmen Sie der Installation mit einem Klicke auf „Weiter“ zuSetup-Bullzip-Installation-akzeptieren-Weiter-markiert
  5. Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung mit „Weiter„.Setup-Bullzip-Lizenzvereinbarung-akzeptieren-weiter-markiert
  6. Bestätigen Sie, dass Bullzip PDF weitere benötigte Software automatisch herunterladen darf.Setup-Bullzip-weitere-Software-markiert
  7. Warten Sie, bis die Installation abgeschlossen ist und klicken Sie auf „Fertigstellen„.
  8. Sie können Ihren PDF-Drucker jetzt nutzen, wenn Sie wissen wollen, wie Sie im GP-Manager ein PDF speichern können, lesen Sie „Messung als PDF speichern
  1.  Stellen Sie sicher, dass Sie einen PDF Drucker installiert haben. Ist kein PDF Drucker installiert oder Sie wissen es nicht genau, folgen Sie den Punkten unter „Bullzip PDF installieren„.
  2. Starten Sie den GP-Manager
  3. Wählen Sie über „Projekt“ -> „Bestimmen“ einen Kunden aus, oder legen Sie einen neuen Kunden über „Projekt“ -> „Neu“ an.
  4. Starten Sie eine neue Messung, oder öffnen Sie eine bereits bestehende Messung
  5. Jetzt können Sie über „Drucker“ die Druckansicht auswählen, als die Sie die Messung exportieren wollen (z.B. „Standard„, „1:1„, „Gesamt„).GP-Manager-Drucker-Druckansichten-markiert
  6. Setzen Sie den Haken bei „PDF speichern
  7. GP-Manager-Drucker-PDF-speichern-haken-markiert
    Öffnet sich nicht der Druckdialog des PDF Druckers, dann ist in der Konfigurationsdatei kein PDF-Drucker eingetragen.
  8. Sie können trotzdem eine PDF Datei exportieren, indem Sie über „Drucker“ -> „Druckereinrichtung ..“ Ihren PDF-Drucker auswählen.GP-Manager-Drucker-Druckereinrichtung-markiert
     Denken Sie daran anschließend den Drucker wieder umzustellen, damit nächstes mal wieder der normale Drucker genutzt wird.GP-Manager-Druckereinrichtung-Name-markiert
  9. Brauchen sie die Funktion „PDF sichern„, setzen Sie sich hierfür mit dem GeBioM Support in Verbindung und sagen Sie diesem, dass sie bereits einen PDF-Drucker installiert haben, dieser aber noch in die Konfigurationsdatei eingetragen werden muss.

Zur Zeit (Stand 24.11.2015) wird Windows 10 noch nicht von offiziell von den GeBioM Geräten unterstützt, wir raten Ihnen daher dazu Windows 7 zu installieren.

Im Moment gibt es drei ältere Geräte von GeBioM, die nicht mit der 64 bit Version von Windows 7 kompatibel sind. Diese Geräte funktionieren allerdings problemlos mit der 32 bit Version. Wenn Sie diese Geräte weiterhin nutzen möchten, müssen Sie beim Erwerb und der Installation darauf achten, dass Sie die 32 bit Version wählen.

Natürlich sollten Sie vorher sicherstellen, dass Ihre andere Hardware die sie ggf. nutzen ebenfalls mit der neuen Windows Version kompatibel ist.

MobilData

Die Geräte der MobilData (Funk) Serie funktionieren nicht mit der 64 bit Version von Windows 7. Mit der 32 bit Version von Windows funktionieren die Geräte. Wenn Sie nicht wissen, welche MobilData Version Sie nutzen, lesen Sie bitte „Welches MobilData Druckmesssystem nutze ich?

MultiSens

Die Druckplatte vom Typ MS3 ist nicht mit der 64 bit Version kompatibel. Wenn Sie nicht wissen, welche Druckplatte Sie besitzen, dann lesen Sie bitte: „Woran kann ich erkennen, welche MultiSens Druckmessplatte ich nutze?

2D Scanner

Der 2D Scanner von Mustek ist nicht mit der 64 bit Version von Windows 7 kompatibel. Wenn Sie nicht sagen können, welchen Scanner Sie besitzen lesen Sie bitte: „Woran kann ich erkennen welchen Scanner ich nutze?

 

MobilData (Bluetooth)

Die Übertragung der Daten erfolgt über Bluetooth. Dazu wird ein kleiner Bluetooth Stick über USB mit dem Computer verbunden.

GP_MobilData_1

 

MobilData (WiFi)

Die Übertragung erfolgt über W-LAN, hierfür ist ein W-LAN-Router enthalten. Zusätzlich wird ein W-LAN-USB-Stick geliefert, falls der Computer an dem MobliData (WiFi) genutzt wird kein integriertes W-LAN besitzt.

Mobile-Data-Wifi

MobilData Logger (wird nicht mehr hergestellt)

Wenn Sie den Logger besitzen, dann hat Ihr Gerät eine Speicherkarte, auf der die Messdaten gespeichert werden. Außerdem hat das Gerät ein eigenes Bedienelement, in das die Speicherkarte gesteckt wird.

SQL_MDLogger_Foto

MobilData Funk (wird nicht mehr hergestellt)

Die Daten werden per Funk direkt an den Computer übertragen. Dazu wird ein Funkempfänger über USB an den Computer angeschlossen. Das System ist nicht kompatibel mit 64 bit Betriebssystemen. Das heißt bei einem Umstieg zu einem anderen Betriebssystem muss darauf geachtet werden, dass eine 32 bit Version erworben und installiert wird.
SQL_MDFunk_Foto

 

Wenn Sie von XP auf ein neueres Betriebssystem wechseln, lesen Sie bitte auch: „Was ist beim Umstieg von Windows XP zu beachten?

  1. Folgen Sie den Schritten unter: Wie kann ich die Daten von meinem GP-Manager sichern?
  2. Schreiben Sie sich den Namen Ihres Computers auf. Diesen finden Sie über „Start
    Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf „Computer

    Startmenü-computer-markiert
  4. Wählen Sie „Eigenschaften
    Startmenü-Computer-Kontextmenü-markiert
  5. Notieren Sie sich den „ComputernamenComputer-Eigenschaften-Name-markiert

Installieren Sie auf dem neuen Computer das Basissystem

  1. Haben Sie das Betriebssystem noch nicht installiert, geben Sie während der Installation den alten Computernamen ein (s.o. Punkt 7). Stellen Sie sicher, dass Sie in diesem Fall den alten Computer umbenennen, wenn Sie ihn weiterhin im gleichen Netz verwenden wollen. Haben Sie schon andere Programme installiert überspringen Sie diesen Punkt.
  2. Führen Sie die Installation des GP-Manager Basissystems mit der Installations-CD aus.
  3. Starten Sie den Computer nach erfolgreicher Installation neu.
  4. Kopieren Sie die Ordner „GpSystem“ und „GpTools“ in den Ordner des neu installierten GP-Managers. Stellen Sie sicher, dass Sie den „Vorgang für alle aktuellen Elemente durchführen“ und klicken Sie auf „JaErsetzen-von-Ordnern-bestätigen-markiert
  5. Verfahren Sie genau so mit Dateien. Bestätigen Sie, dass sie den „Vorgang für die nächsten Konflikte durchführen“ wollen und klicken Sie auf „Kopieren und ersetzen„.Datei-kopieren-markiert
  6. Importieren Sie die GPF-Dateien erneut „Exportierte GPF-Dateien importieren„.
  7. Versuchen Sie den GP-Manager zu starten. Wenn der GP-Manager jetzt startet und Sie den GP-Manager nicht über ein Netzwerk betreiben wollen, ist die Installation abgeschlossen.
  8. Startet der GP Manager nicht und es folgt ein SQL-Fehler, sowie „Und Tschüß..“ folgen Sie den Schritten in: „Nach dem Start erscheint ein SQL-Datenbankfehler und „Na dann, Tschüß“„.
  9. Führt dies nicht zum Erfolg, kontaktieren Sie den GeBioM Support.

Wollen Sie den GP Manager als Server nutzen, folgen Sie den Anweisungen unter: So richten Sie den GP Manager auf einem Server ein.

 

Werden Bluetooth Geräte an mehreren Computern genutzt, sollten Sie einige Dinge beachten.

Wie bei USB-Sticks sollte vor dem Trennen des Sticks vom Rechner der Stick sauber entfernt werden. Bitte trennen Sie hierzu alle mit dem Stick gepaarten Geräte bevor Sie den Stick abziehen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung
  2. Stellen Sie sicher, dass in den Anzeigeoptionen „Kategorie“ gewählt ist.
    Systemsteuerung-Ansichtsoptionen-markiert
  3. Wählen Sie „Geräte und Drucker anzeigenSystemsteuerung-Hardware-und-Sound-markiert
  4. Entfernen Sie alle GeBioM Messgeräte, die über Bluetooth angeschlossenen sind. Bezeichnungen: PSAABT, MODA2BT. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Gerät, das Sie entfernen wollen und wählen Sie auf „Gerät entfernen“.Geräteeigenschaften-Gerät-entfernen-markiert
    Führen Sie diesen Schritt so lange aus, bis alle GeBioM Geräte, die mit dem Stick verbunden sind entfernt sind.
  5. Trennen Sie den Stick von Ihrem Computer.
  6. Stecken Sie den Stick an dem anderen Computer ein und führen die oben angegeben Schritte erneut durch. Anschließend folgen Sie den Punkten unter

Verbinden Sie die Messgeräte erneut

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung
  2. Stellen Sie sicher, dass in den Anzeigeoptionen „Kategorie“ gewählt ist.
    Systemsteuerung-Ansichtsoptionen-markiert
  3. Wählen Sie „Geräte und Drucker anzeigen
  4. Wählen Sie oben links „Gerät hinzufügenGerät-hinzufügen
  5. Warten Sie einen Moment, bis sich die Geräteliste aktualisiert hat, dies kann einige Zeit dauern.
  6. Machen Sie einen Doppelklick auf das Gerät, das Sie hinzufügen möchten (PSAABT, MODA2BT).
  7. Wählen Sie im folgenden Dialog „Kopplungscode des Geräts eingeben“.Kopplungscode-Dialog
  8. Der Kopplungscode für alle GeBioM Messgeräte ist „0000“ (Null, Null, Null, Null)Kopplungscode-Eingabedialog
  9. Anschließend kann der GP Manager gestartet werden um Messungen auszuführen. Wenn das Messgerät nach Befolgen dieser Anleitung immer noch nicht funktioniert, wenden Sie sich an den BeBioM Support.

Kann der Computer ein Bluetooth Gerät nicht mehr finden, dann sollten Sie das Gerät einmal löschen und dann neu mit dem Computer verbinden. Gehen Sie dazu wie folgt vor.

  1. Für Windows 7 wählen Sie Start ganz unten links in der Taskleiste.Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  2. Klicke Sie auf „SystemsteuerungStartmenü-Systemsteuerung-markiert
  3. Wählen Sie „Geräte und Drucker anzeigenSystemsteuerung-Hardware-und-Sound-markiert
  4. Für Windows 8 bewegen Sie den Mauscursor in die obere rechte Bildschirmecke. Fahren Sie von dort mit dem Zeiger nach unten. Klicken Sie auf „Suchen“ -> geben Sie „Systemsteuerung“ ein.
  5. Entfernen Sie alle GeBioM Messgeräte, die über Bluetooth angeschlossenen sind. Bezeichnungen: PSAABT, MODA2BT. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Gerät, das Sie entfernen wollen und wählen Sie auf „Gerät entfernen“.Geräteeigenschaften-Gerät-entfernen-markiert
    Führen Sie diesen Schritt so lange aus, bis alle GeBioM Geräte, die mit dem Stick verbunden sind entfernt sind.
Verbinden Sie die Messgeräte erneut.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Für Windows 7 wählen Sie „Start“ ganz unten links in der Taskleiste.Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  2. Klicken Sie auf „SystemsteuerungStartmenü-Systemsteuerung-markiert
  3. Für Windows 8 acht bewegen Sie den Mauscursor in die obere rechte Bildschirmecke. Fahren Sie von dort mit dem Zeiger nach unten. Klicken Sie auf „Suchen“ -> geben Sie „Systemsteuerung“ ein.
  4. Wählen Sie „Geräte und Drucker anzeigen
  5. Wählen Sie oben links „Gerät hinzufügenGerät-hinzufügen
  6. Warten Sie einen Moment, bis sich die Geräteliste aktualisiert hat, dies kann einige Zeit dauern.
  7. Machen Sie einen Doppelklick auf das Gerät, das Sie hinzufügen möchten (PSAABT, MODA2BT).
  8. Wählen Sie im folgenden Dialog „Kopplungscode des Geräts eingeben“.Kopplungscode-Dialog
  9. Der Kopplungscode für alle GeBioM Messgeräte ist „0000“ (Null, Null, Null, Null)Kopplungscode-Eingabedialog
  10. Anschließend kann der GP Manager gestartet werden um Messungen auszuführen.

Wenn das Messgerät nach Befolgen dieser Anleitung immer noch nicht funktioniert, wenden Sie sich an den BeBioM Support.

 

So können Sie das „selektive USB-Energiesparen“ deaktivieren.

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung
  2. Stellen Sie sicher, dass in den Anzeigeoptionen „Kategorie“ gewählt ist.
    Systemsteuerung-Ansichtsoptionen-markiert
  3. Gehen zu „Hardware und Sound“Hardware-und-Sound-markiert
  4. Wählen Sie unter „Energieoptionen“ -> „Energiesparmodus ändernEnergieoptionen-Energiesparmodus-markiert
  5. Klicken Sie auf „Erweiterte Energieeinstellungen ändernEnergiesparplaneinstellunge-barbeiten-Eweitert-markiert
  6. Deaktivieren Sie das „selektive USB-Energiesparen“Selektives-USB-Energiesparen-markiert

Fehlerbeschreibung

Anstatt des neuen Auftrags, fräst die Fräse immer wieder den alten Auftrag. Neue Aufträge nimmt die Fräse nicht an.

Fehlerursachen

In der Regel handelt es sich um ein Netzwerkproblem, oder einen Bedienfehler des GP-Manager. Stellen Sie sicher, dass Sie unter „Analyse“ -> „GP Fräse“ nachdem Sie den Fräsauftrag gewählt haben auch „Erzeuge Fräsdatei“ wählen.

Fehlerbehebung

  1. Starten Sie den GP-Manager
  2. Wählen Sie den Kunden, für den Sie einen Fräsauftrag erstellen möchten über „Projekt“ -> „Bestimmen„, oder erstellen Sie einen neuen Kunden.
  3. Wählen Sie die GP CAD-Datei, die Sie für die Fräse verwenden möchten durch einen Doppelklick aus.
  4. Wählen Sie in der neuen Ansicht „Fräsen

    GP-CAD-Toolbox-Fräsen-markiert
  5. Im Folgenden Dialog können Sie die Einstellungen für den Fräsauftrag setzen. Mit OK wird die Fräsdatei in den Ausgangsordner geschrieben.

    Dialog-Einlagen-fräsen-ok-markiert
  6. Wählen Sie „Analyse“ -> „GP Fräse“ hier sollte der neue Auftrag angezeigt werden.
  7. Wählen Sie den Auftrag durch einen Doppelklick auf das Datum.
  8. Wählen Sie unten rechts „Erzeuge FräsdateiGP-Fräse-Projekt gewählt-markiert
  9. Die Datei sollte jetzt zur Fräse übertragen worden sein. Der Auftrag ist jetzt nur noch orange, die Buttons unten rechts sind nicht mehr aktiviert.Fräsdatei-erstellt-markiert
  10. Überprüfen Sie zur Sicherheit manuell, ob der GP-Manager die Fräsdatei auch an die Fräse übertragen hat.
  11. Die Pfade oben rechts unter „Analyse“ -> „GP Fräse“ geben die Ordner für die Fräsaufträge und die Fräsdateien an.
    GP-Fräse-Projekt gewählt-ordner-markiert
  12. Starten Sie CNC Remote und wählen Sie „Datei“ -> „Öffnen“ überprüfen Sie, ob der Pfad hier mit dem Ordner für die Fräsdateien übereinstimmt. Ist der Pfad nicht identisch ist es häufig so, dass GP Fräse die Fräsdatei in einen Temp Ordner schreibt. In diesem Fall liegt ein Netzwerkfehler vor.
    Remote-Datei-Öffnen-markiert
  13. Stellen Sie sicher, dass im folgenden Dialog die Detailansicht aktiviert ist.
    Remote-Datei-Öffnen-Detailansicht-markiert
  14. Überprüfen Sie, ob das Änderungsdatum dem Zeitpunkt entspricht, an dem Sie die Fräsdatei erstellt haben.
  15. Überprüfen Sie, ob der Ordner mit dem in GP Fräse konfigurierten Ordner übereinstimmt.
    Remote-Datei-Öffnen-Datum-markiert

Fehlerbeschreibung

Die Fräse steht, es gibt eine Fehlermeldung, dass der CAN-Knoten defekt ist.

Fehlerursache

Die Fräse wird über einen CAN-Bus gesteuert. Dieser Bus wird vom an die Fräse angeschlossenen Computer zur Kommunikation mit der Fräse genutzt. Der Computer besitzt in der Regel eine PCI-CAN-Buskarte und ein Programm, das auf dem Computer läuft (kleiner Smiley unten in der Taskleiste).

Taskleiste-CAN-Smiley-markiert

Fehlerbehebung

  1. Beenden Sie das Remote Programm für die Fräse
  2. Starten Sie den Taskmanager (Drücken sie gleichzeitig die Tasten Strg+Alt+Entf)
  3. Wählen Sie „Task Manager
  4. Wählen Sie die Registerkarte „ProzesseTaskmanager-Prozesse-markiert
  5. Beenden Sie alle Prozesse die „CAN-Kernel.exe“ oder „CAN-Watch.exe“ enthalten.Taskmanager-Prozesse-CAN-markiert
  6. Starten Sie das Remote Programm neu
  7. Der Smiley sollte in der Taskleiste wieder erscheinen und der Fehler sollte damit behoben sein.

Fehlerbeschreibung

Die Fräse fährt nicht an. Wird der Power Button an der Fräse betätigt hat dies keinen Effekt. Dieser Fehler kann bei folgenden Fräsen auftreten:

  • GP M101
  • GP M102
  • GP M103
  • GP M151
  • GP M302
  • GP M303
  • GP M251
  • GP M202

Unter „Ansicht“ -> „Status der Maschine“ sind Kästchen oben Rechts hellrot hinterlegt. Das heißt bei dieser Achse wurde der Endschalter ausgelöst. In der Beispielabbildung wurde der negative Endschalter der X-Achse ausgelöst.

Maschinenstatus-2

Fehlerursachen

Die Fräse befindet sich in der Endschalter Position. Dies kann passieren, wenn während des Fräsens Fehler auftreten.

Fehlerbehebung

Die Fräse muss zuerst aus der Endschalterposition herausgefahren werden. Dies kann auf mehrere Arten geschehen.

  1. Starten Sie CNC Remote

 Möglichkeit 1: Automatisch aus dem Hardware-Endschalter freifahren:

  1. Klicken Sie auf „Steuerung
  2. Wählen Sie „Optionen
  3. Klicken Sie auf „Hardware-Endschalter freifahren“HW-endschalterfreifahren
  4. Folgen sie den Punkten unten unter „Setzen Sie die Fräse zurück

Möglichkeit 2: Über manuelle Steuerung aus dem Hardware-Endschalter freifahren:

  1. Wählen Sie das Handsymbol und klicken Sie anschließend auf den grünen Pfeil nach links.HW-endschalterfreifahren-2
  2. Folgen sie den Punkten unter „Setzen Sie die Fräse zurück

Möglichkeit 3: manuell aus dem Hardware-Endschalter freifahren:

  1. Bei unseren kleinen Fräsen (nicht GP M303, GP M400, GP M400xxl) können Sie auch manuell die Fräse aus dem Endschalter bewegen.
  2. Öffnen Sie die Tür
  3. Bewegen Sie einmal langsam alle Achsen um einige Zentimeter.
  4. Schließen Sie die Tür
  5. Betätigen Sie den Power Schalter.
  6. Betätigen Sie in CNC Remote den Reset Knopf 1-2 mal.Reset-button
    Es sollte die Nachricht „Es ist eine Referenzfahrt erforderlich. Möchten Sie die Referenzfahrt jetzt ausführen?“ erscheinen. Bestätigen Sie mit „Ja„.

Setzen Sie die Fräse zurück

  1. Es sollte ein Dialog mit der Nachricht „Power up servo amplifiers“ erscheinen. Bestätigen Sie diesen Dialog nicht.
  2. Erscheint der Dialog „Power up servo amplifiers“ nicht:
    1. Überprüfen Sie den Status der Fräse. Wählen Sie „Ansicht“ -> „Status der MaschineMaschinenstatus
    2. Im Folgenden Dialog sollten die Kästchen oben rechts nicht alle grau hinterlegt sein. Ist dies der Fall, kontaktieren Sie bitte den Support.
  3. Betätigen zuerst den Power Schalter.
  4. Bestätigen Sie jetzt den Dialog „Power up servo amplifiers“ mit „OK„.
  5. Betätigen Sie in CNC Remote den Reset Knopf 1-2 mal.Reset-button
    Es sollte die Nachricht „Es ist eine Referenzfahrt erforderlich. Möchten Sie die Referenzfahrt jetzt ausführen?“ erscheinen. Bestätigen Sie mit „Ja„.Ref-Fahrt

Fehlerbeschreibung

Die Fräse vom Typ GP M101 startet, während des Abfahrens dreht sich aber die Spindel nicht.

Fehlerursachen

Häufig ist eine Feinsicherung der Fräse defekt, die Lage der Sicherungen entnehmen Sie bitte folgendem Dokument: „Sicherungen.pdf“.

Fehlerbehebung

Sehen Sie sich zuerst die Feinsicherung mit der Nummer 9 an, da diese am häufigsten defekt ist. Kontrollieren Sie aber auch die anderen Feinsicherungen. Ist keine der Sicherungen defekt kontaktieren Sie bitte unseren Support .

Fehlerbeschreibung

Während der Druckmessung mit MultiSens sind einzelne Spalten bzw. Zeilen durchgehend grau. Oder die gesamte Druckmessung ist rot.

Fehlerursache

Bei diesem Fehler handelt es sich um einen Defekt an der Druckmessplatte.

Fehlerbehebung

Kontaktieren Sie unseren Support da das Gerät von uns repariert werden muss.

Sie können sowohl die Kundendaten, als auch das Programm des GP Managers sichern. Wenn Sie eine Datensicherung durchführen wollen gehen Sie wie folgt vor.

So sichern Sie ihre Kundendaten:

  1. Starten Sie den GP-Manager
  2. Klicken Sie im GP-Manager auf „Datei“ -> „DatenbankDatei-Datenbank-markiert
  3. Wählen Sie einen Ordner für den Export, in dem genügend Platz für Ihre Daten vorhanden ist.Datei-Export-Externe-Daten-markiert
  4. Stellen Sie sicher, dass „Komplett“ markiert istDatei-Export-markiert
  5. Wählen Sie „Daten exportieren
  6. Sichern Sie den Ordner, in dem Sie ihre Datenbank exportiert haben (Punkt 2.).

Wenn Sie die Kundendaten wieder importieren wollen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wenn Sie die GPF-Dateien wieder importieren wollen folgen Sie der Anleitung „Exportierte GPF-Dateien importieren„.

So sichern Sie den GP Manager

Wenn Sie den GP Manager sichern wollen, reicht es nur einige Ordner aus dem Ordner des GP Managers zu sichern. Alle anderen Daten können durch eine Neuinstallation wieder hergestellt werden.

  1. Sichern Sie die Unterordner GpSystem und GpTools aus dem Verzeichnis in dem der GP-Manager installiert ist. Wie Sie das Verzeichnis finden ist hier beschrieben.

Wenn Sie den GP Manager wieder herstellen wollen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Kopieren Sie die oben gesicherten Ordner „GpSystem“ und „GpTools“ in den Ordner des GP-Managers. Stellen Sie sicher, dass Sie den „Vorgang für alle aktuellen Elemente durchführen“ und klicken Sie auf „JaErsetzen-von-Ordnern-bestätigen-markiert
  2. Verfahren Sie genau so mit Dateien. Bestätigen Sie, dass sie den „Vorgang für die nächsten Konflikte durchführen“ wollen und klicken Sie auf „Kopieren und ersetzen„.Datei-kopieren-markiert

 

  1. Importieren Sie GPF-Dateien. Öffnen Sie dazu den Datenbank Dialog „Datei“ -> „DatenbankDatei-Datenbank-markiert
  2. Geben Sie für das Feld „Externe Daten“ den Pfad an, in dem Sie die Daten exportiert haben.
  3. Wählen Sie „1. Daten kopieren“ und warten Sie bis der Kopiervorgang abgeschlossen ist.

Wählen Sie „3. Daten einpflegen„, nachdem der Vorgang abgeschlossen ist, haben Sie Ihre Daten wieder eingespielt.

Datei-Import-markiert

Das Importieren für Version 7 wird im Handbuch erklärt:

Handbuch – GP Manager V7

GP-Manager starten, „Analyse“ -> „GP CAD“ -> „>>Bibliothek

Wollen Sie die Einlage in einer eigenen Bibliothek speichern klicken Sie den „..“ Button hinter Bibliothek, im folgenden Dialog haben Sie die Möglichkeit eine neue Bibliothek anzulegen.

  1. Tragen Sie dafür im Feld „Neuer Name“ den Namen für die neue Bibliothek ein (z.B.: Proprioeinlagen, Finneinlagen, Elegant, …).Dialog-Bibliotheken-verwalten-Neuer-Name-markiert
  2. Wählen Sie „Neue BIB anlegen“ und klicken Sie auf „Zurück“.

Bibliotheken können hier auch umbenannt werden über „Akt. BIB umbenennen“.

Wenn Sie wollen können Sie in diesem Dialog auch bestehende Bibliotheken über „Deaktiviere diese BIB“ deaktivieren. Die Einlagen dieser Bibliotheken werden Ihnen in der Schnellauswahl im Modul GP CAD anschließend nicht mehr angezeigt. Über „Diese BIB einbinden“ können deaktivierte Bibliotheken wieder angezeigt werden. Folgen Sie anschließend den Punkten unter „Einlage in vorhandene Bibliothek einfügen“.

Fehlerbeschreibung

Sie haben eigene Einlagen, die sie häufig verwenden und möchten diese leichter finden bzw. häufiger bearbeiten.

Fehlerlösung

Es ist sinnvoll die Einlagen in eigenen Bibliotheken zu organisieren, so können Sie schnell häufig verwendete Einlagen als Vorlage laden. Starten Sie dazu den GP-Manager und bestimmen sie zuerst einen Kunden über „Projekt“ -> “Bestimmen“. Jetzt haben Sie die Möglichkeit eine Bereits vorhandene Einlage des Kunden zu wählen, bzw. mit Hilfe einer Messung eine neue Einlage zu modellieren.

Wählen Sie anschließend das Modul GP CAD über „Analyse“ -> „GP CAD“. Rechts sind die beiden Buttons zur Verwaltung Ihrer Bibliotheken.

  • Modell aus Bibliothek ladenAus-BIB-Suchen
  • Modell zur Bibliothek hinzufügenZur-BIB-hinzufügen

Toolbox-Bibleothek-markiert

Bearbeiten Sie Ihre Einlage so lange, bis Sie diese zur Bibliothek hinzufügen wollen, klicken Sie auf: „>>Bibliothek

Im folgenden Dialog können Sie Ihre Bibliotheken verwalten. Sie haben jetzt mehrere Möglichkeiten, wie sie vorgehen können. Sie können eine neue Bibliothek anlegen oder Sie können die Einlage in eine vorhandene Bibliothek einpflegen.

GP-Manager starten, „Analyse“ -> „GP CAD“ -> „>>Bibliothek

  1. Wählen Sie die Bibliothek aus dem „Bibliothek“ Dropdown Menü, in der Sie die Einlage abspeichern möchten.Dialog-Bibliothek-einpflegen-Bibliothek-markiert
  2. Wählen Sie das Modell, das Sie ändern möchten.

    Hinweis:

    Die mitgelieferten Vorlagen aus der Bibliothek „KD_Einlagen“ können Sie nur ändern, wenn Sie diese ein einer eigenen Bibliothek abspeichern. Hierfür müssen Sie zuerst eine neue Bibliothek erstellen.Achtung!:
    Wenn Sie ein bestehendes Modell wählen und „Änderungen übernehmen“ anklicken, wird das Modell mit dem aktuell geöffneten Modell überschrieben. Wenn Sie ein bestehendes Modell ändern wollen, stellen Sie sicher, dass dieses Modell auch gerade in InsoleCAD geladen ist!Wenn Sie noch kein eigenes Modell haben können Sie lediglich ein „– Neues Modell —“ wählen.
  3. Geben Sie unter „Name“ einen Namen für das Modell ein (z.B. Sporteinlage, Hohlfußeinlage, usw.).
  4. Wählen Sie eine Gradiertabelle für Ihre Einlage aus. Die Gradiertabelle definiert die Größe der Einlage für die unterschiedlichen Schuhgrößen. Wird im Dropdown Menü keine Tabelle Angeboten oder wollen Sie eine eigene Gradiertabelle erstellen klicken Sie auf „..“.Dialog-Bibliothek-einpflegen-neue-Tabelle-markiert
  5. Im folgenden Dialog können Sie die Gradiertabelle einer vorhandenen Einlage importieren, oder selbst eine Gradiertabelle anlegen. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn Sie schon bestehende Rohlinge in Ihre Fräsbibliothek übernehmen wollen und auch die Brandsohlenformen für Ihre Einlagen verwenden wollen. Jede Zeile der Gradiertabelle besteht aus einer Schuhgröße und Maßangaben in mm (Schuhgröße = Länge Breite Höhe). In der Tabelle werden die Maßangaben in englischer Formatierung angegeben. Das heißt Nachkommastellen werden durch einen Punkt angegeben. Also nicht 10,00 mm sondern 10.00 mm. Es muss nicht für jede Schuhgröße eine eigene Zeile angelegt werden. Fehlende Angaben können über „Berechnen“ interpoliert werden.Gradiertabelle-Name-Speichern-markiert
    Geben Sie der Tabelle einen eigenen Namen, im Feld links von Speichern und klicken Sie auf
    Speichern“.

    Hinweis:
    Bestehende Gradiertabellen finden Sie in Ihrer lokalen GP-Manager Installation unter: ./GpSystem/BIB_NAME/MODELLNAME.gradierung, diese können Sie über den „Import ..“ Button importieren und für Ihre Zwecke abändern.
    Wobei in der Pfadnangabe der NAME für den Namen einer vorhandenen Bibliothek steht und MODELLNAME für ein bereits vorhandenes Modell.
  6. Sie können die Einlagen einer Bibliothek zusätzlich in Gruppen sortieren. Dies hilft Ihnen beim späteren Suchen der Einlage in der Bibliothek. Wählen Sie im Dropdown Menü „Gruppe“ die Gruppe aus, zu der Sie die Einlage hinzufügen wollen, sie können die Einlage auch keiner Gruppe „“ zuordnen. Wenn sie eine neue Gruppe erstellen wollen (z.B. Proprio – Kind), lesen Sie bitte „Eine neue Leisten-/Einlagengruppe anlegen“.
  7. Sie könnten noch weitere „Infos“ eintragen um die Einlage weiter zu beschreiben (z.B. Pelotte 5 mm, Plantarfaszie lang, o.ä.).
  8. Zuletzt können Sie wählen, ob Sie das „Modell möglichst weit oben einordnen“ wollen, dann wird die Einlage in der Schnellauswahl möglichst weit oben einsortiert und erleichtert so das schnelle Aufrufen der Einlage.
  9. Mit „Modell in Bibliothek einfügen“ wird die Einlage in der Bibliothek angelegt.

GP-Manager starten, „Analyse“ -> „GP CAD“ -> „>>Bibliothek“ -> Gruppe „..

Haben Sie bereits Änderungen an der aktuellen Einlage vorgenommen und wollen die Einlage einer neuen Gruppe zuordnen, sollten Sie die Einlage zunächst keiner, bzw. einer bestehenden Gruppe zuordnen und die Einlage abspeichern. Neue Gruppen werden erst angezeigt, wenn man den Dialog „Einlage in die Bibliothek einpflegen“ einmal geschlossen hat. Anschließend kann die Einlage noch einmal geöffnet werden und der passenden Gruppe zugewiesen werden. Sie können die Gruppe allerdings schon anlegen.

  1. Tragen Sie in die Liste in jede Zeile eine eindeutige Zahl für die Gruppe ein gefolgt von einem = Zeichen und dem Gruppennamen.
  2. Wählen Sie „Speichern“.Dialog-Gruppe-anlegen-Speichern-markiert

Achtung:
Die Gruppe wird noch nicht angezeigt. Wenn Sie die Einlage nicht geändert haben wählen Sie „Zurück“ -> „Zurück“
Haben Sie die Einlage geändert wählen Sie „Zurück“ -> passen Sie die anderen Einstellungen an -> „Änderungen übernehmen“. Eine neue Gruppe kann erst beim nächsten Öffnen der Einlage gewählt werden anschließend kann die Einlage mit der neuen Gruppe gespeichert werden.

Offiziell wird Windows 10 noch nicht unterstützt. Wenn Sie trotzdem auf Windows 10 umsteigen möchten, müssen Sie folgendes beachten:

  • Sorgen Sie dafür, dass für Ihr Windows 10 alle aktuellen Updates installiert sind. Wenn Sie automatische Updates für Windows 10 nicht zulassen sollte auf jeden Fall das Update KB3093226 installieren werden, da dies einen Fehler behebt der die Bluetooth Funktion beeinträchtigt.
  • Nutzen Sie noch einen alten 2D Mustek Scanner, können Sie diesen ab Windows 8 nicht mehr nutzen. Für Windows 8 und 10 existiert leider kein funktionierender Treiber um den Scanner anzusprechen. Wissen Sie nicht, welchen Scanner Sie nutzen, dann lesen Sie „Woran kann ich erkennen welchen Scanner ich nutze?„.
  • Vergewissern Sie sich, dass Hardware, die nicht von GeBioM stammt ebenfalls mit der neuen Windows Version kompatibel ist.
  • Aktualisieren Sie nach dem Update auf Windows 10 auf jeden Fall den Treiber für Ihre Grafikkarte.
  • Stellen Sie nach dem Update sicher, dass die DirectX Version die aktuellste Version ist. Das Setup für DirectX können Sie im Unterordner \GpTools\Directx ihres GP Managers finden (So finden Sie Ihre GP Manager Installation). Die Setup Datei heißt dxwebsetup.exe und benötigt für Ihre Funktion eine Internetverbindung.
  • Stellen Sie sicher, dass die Visual Studio Redistributable Pakete installiert sind. Die Pakete befinden sich ebenfalls im GpTools Ordner der GP Manager Installation (Vcredist_2008_SP1, Vcredist_2010, Vcredist_2013).
  • Laden Sie sich die aktuellsten Treiber für Ihre Hardware von unserer Homepage. Mit dem Update auf Windows 10 kann es sonst sein, dass zum Beispiel die 2D Scanner nicht mehr funktionieren.

Wenn Sie von Windows XP wechseln, lesen Sie auch:

Diese Liste umfasst lediglich aktuelle Hardware von GeBioM für ältere Hardware fragen Sie zur Sicherheit noch einmal den Kundensupport.

Fehlerbeschreibung

Windows erkennt die USB Druckmessplatte nicht, eine Druckmessung mit dem GP Manager ist deshalb nicht möglich.

Fehlerursache

Es kann entweder sein, dass der Treiber für die Druckmessplatte nicht installiert ist oder, dass ein Fehler an der Hardware vorliegt. Haben Sie eine MS4 USB Druckmessplatte ist eine weitere Fehlerquelle, dass der ceDeviceDetectionService nicht gestartet ist.

Fehlerbehebung

Überprüfen Sie, ob das richtige Netzteil angeschlossen ist. Überprüfen Sie zusätzlich das USB Kabel. Achten Sie auch auf evtl. Beschädigungen der Kabel. Kontrollieren Sie bei beiden Kabeln, ob die Stecker richtig eingesteckt sind. Haben Sie sichergestellt, dass die Kabel richtig angeschlossen und optisch in Ordnung sind.

Überprüfen Sie als nächstes, ob die Druckmessplatte unter Windows richtig installiert ist.

So installieren Sie den Treiber für Ihre Druckmessplatte

Hinweis:
Wenn Sie bereits wissen, welche Druckmessplatte Sie nutzen und wie viel Bit Ihr Betriebssystem unterstützt lesen Sie hier weiter:

So finden Sie heraus, wie viel Bit Ihr Betriebssystem unterstützt

  1. Wählen Sie Start
    Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  2. Machen Sie einen Rechtsklick auf „Computer“ und wählen Sie „Eigenschaften„.
    Startmenü-computer-markiert
  3. Sehen Sie nach, wie viel Bit Ihr Betriebssystem hat. Notieren Sie sich diesen Wert (32 Bit oder 64 Bit)

Notieren Sie sich den Pfad Ihrer GP Manager Installation und den Typ Ihrer Druckmessplatte

  1. Wenn Sie nicht wissen, wo Ihr GP Manager installiert ist folgen Sie den Schritten unter „So finden Sie Ihre GP Manager Installation„, notieren Sie sich den Pfad.
  2. Sehen Sie nach, welche Druckmessplatte sie verwenden.
  3. Haben Sie eine MS4 Druckmessplatte und Windows mit 64 Bit lesen Sie: Treiberinstallation MS4 64 Bit besitzen Sie eine andere Kombination folgen Sie der Anleitung weiter unten.

Überprüfen Sie, ob im Gerätemanager nicht installierte Hardware vorhanden ist

  1. Wählen Sie Start
    Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  2. Machen Sie einen Rechtsklick auf „Computer“ und wählen Sie „Verwalten
    Startmenü-computer-markiert
    Startmenü-Computer-Kontextmenü-Verwalten-markiert
  3. Starten Sie den „Geräte-Manager„, sollte hier ein Gerät auftauchen, das einen ungültigen Treiber besitzt handelt es sich wahrscheinlich um die Druckmessplatte. Sie erkennen diese Geräte an einem Ausrufezeichen.
  4. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Gerät und wählen Sie „Eigenschaften„. Aktivieren Sie den Reiter „Treiber
  5. Klicken Sie auf „Treiber aktualisieren“ und wählen Sie „Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen„. Abhängig vom Betriebssystem und der Druckmessplatte geben Sie folgende Pfade an.Hinweis:
    Unten sind die standard Pfade angegeben. Ist Ihr GP Manager an einem anderen Ort installiert, müssen Sie den ersten Teil „C:\GeBioM_SQL“ gegen Ihren Ordner austauschen.
  6. Haben Sie eine MS3 mit einem 32 Bit Betriebssystem lesen Sie: https://gpsupport.de/faqs/treiberinstallation-ms3-32-bit/.
    Für eine MS4 mit 32 Bit Betriebssystem lesen Sie: https://gpsupport.de/faqs/treiberinstallation-ms4-32-bit/
  7. Haben Sie mehrere nicht erkannte Geräte im Gerätemanager führen Sie die Schritte 1-5 für alle Geräte aus.
  8. Schlägt die Treiberinstallation für alle Geräte fehl, oder sind für alle Geräte die Treiber bereits installiert, kontaktieren Sie uns. Geben Sie bitte die von Ihnen genutzte Druckmessplatte MS3 ,MS4 bzw MS4 Bluetooth und das verwendete Betriebssystem mit an.

 

Fehlerursache

Dieser Fehler kann mehrere Ursachen haben. Manchmal kommt es vor, dass eine zweite Gummimatte in der Fräse gelegt wurde.

Fehlerursache

Der Fehler tritt auf wenn sich der Abstand zwischen Fräsobjekt und Werkzeug geändert hat.

Fehlerbehebung

Überprüfen Sie:

  • ob etwas unter dem Fräsobjekt liegt, zum Beispiel eine 2. Gummimatte.
  • ob Sie das Werkzeug getauscht haben, aber den Nullpunkt nicht neu kalibriert haben.
  • ob Sie eine neue Fräsdatei erstellt haben, nachdem Sie den Nullpunkt neu kalibriert haben.

Führt dies nicht zum Erfolg kontaktieren Sie unseren Support.

Fehlerbeschreibung

Das Remoteprogramm zeigt die Fehlermeldung „Kommunikationsfehler Nr. 4 Timout beim Empfang eines Zeichens“.Gpremote fehler Kommu

 

 

Fehlerursachen

Der Fehler tritt auf, wenn das Programm keine Verbindung zur Fräse aufbauen kann.

Fehlerbehebung

Häufig tritt der Fehler auf, da das Remoteprogramm bereits gestartet ist. In diesem Fall kann die zweite Instanz des Programms nicht auf die Fräse zugreifen.

  • Stellen Sie sicher, dass das Remoteprogramm nur einmal gestartet ist.
  • Stellen Sie sicher, dass die Fräse eingeschaltet ist.
  • Stellen Sie sicher, dass das COM-Kabel mit der Fräse und dem Computer verbunden ist.

Können Sie diese Fehler ausschließen, kontaktieren Sie den Kundensupport.

  • Nur bei Fräsen vom Typ GP M302 und GP M303 muss im GP Manager ein fester Nullpunkt von -100 eingetragen werden!!! Für alle anderen Fräsen wird der Nullpunkt anders bestimmt.
    Setzen Sie niemals bei anderen Fräsen diesen Wert. Dies kann dazu führen, dass Ihre Fräse in den Tisch fräst!
  • Im Remote Programm wird dieser Wert abgezogen. Im Beispiel des Videos: -278.36 -(-100) = -178.3

  • Bei diesen Fräsen wird der gemessene Nullpunkt direkt im GP Manager eingetragen. Im Gegensatz zur GP M302 und GP M303 wird der Wert nicht auf -100 gesetzt! Wird der Wert auf -100 gesetzt, kann es passieren, dass Ihre Fräse in den Tisch fräst!
  • Stellen Sie den Nullpunkt im GP Manager auf den Wert ein, der Ihnen im GP Manager angezeigt wird.

Fehlerbeschreibung

Die Messung startet nicht, bei dem Versuch eine Druckmessung mit einer MultiSens Platte (MS3/MS4) oder MobilData zu erstellen. Es erscheint „(Kalibrier-Datei nicht gefunden)“ und anstatt eine Messung zu zeigen, bleibt das Fenster grau.

Kalibrierdatei-nicht-gefunden-markiert

Fehlerursachen

Die MultiSens und MobilData Geräte brauchen für die Funktion Kalibrierdateien. Die Dateien befinden sich in einem Unterordner der GP Manager Installation, ist keine passende Kalibrierdatei installiert tritt der Fehler auf.

Fehlerbehebung

Wenn Sie die Mitgelieferte CD noch besitzen, folgenden Sie den Punkten unten. Sollten Sie die CD nicht mehr finden, kontaktieren Sie uns über das Kontaktformular rechts. Geben Sie unbedingt die Seriennummer des Messgerätes und eine gültige Email Adresse an. Wir senden Ihnen dann die Kalibrierdatei zu. Folgen Sie anschließend den Punkten unten ab 3.

  1. Legen Sie die mitgelieferte CD mit der Kalibrierdatei ein. Auf der CD befindet sich ein Programm, das die Kalibrierdatei automatisch in den richtigen Ordner kopiert.
  2. Starten sie anschließend den GP Manager neu und versuchen Sie eine Messung zu starten.
  3. Wird die Kalibrierdatei immer noch nicht gefunden kopieren Sie die Datei von der CD manuell in den richtigen Ordner. Bei der Kalibrierdatei handelt es sich um eine INI-Datei, das Dateisymbol sollte ein kleines Zahnrad enthalten.
  4. Öffnen Sie den Ordner Ihrer GP Manager Installation. Wenn Sie nicht wissen, wo sich dieser befindet folgen Sie den schritten unter: So finden Sie Ihre GP Manager Installation. Der Ordner für Kalibrierdateien befindet sich in der GP Manager Installation im Unterordner „\GpSystem\KAL„.
  5. Kopieren Sie die Kalibrierungsdatei von der CD in den KAL Ordner.
  6. Nutzen Sie mehrere Installationen führen Sie diesen Schritt für alle GP Manager Installationen aus.
  7. Starten Sie den GP Manager neu und versuchen Sie eine Messung zu starten.

Hat dies nicht geholfen, kontaktieren Sie unseren Support.

 

  1. Suchen Sie die Verknüpfung mit der Sie den GP Manager starten.
  2. Machen Sie einen Rechtsklick auf die Verknüpfung.
    GP-Manager-Verknüpfung-Eigenschaften-Dateipfad-öffnen-markiert
  3. Wählen Sie „Dateipfad öffnen
  4. In dem Fenster können Sie oben den Pfad zum Verzeichnis Ihres GP Managers sehen.
    Explorer-mit-Pfad-markiert

Auf einigen Computern gibt es mehrere Installationen des GP Managers. Stellen Sie in diesem Fall sicher, dass Sie die richtige Verknüpfung wählen.

Fehlerbeschreibung

Die Bilder sind nach dem Scan sehr dunkel, ältere Messungen sind hell.

Fehlerbehebung

Stellen Sie sicher, dass Sie einen Microtek Scanner mit Röhre nutzen („Woran kann ich erkennen welchen Scanner ich nutze?„).

Die Röhre altert im Lauf der Zeit und verliert dadurch an Leuchtkraft. Der Fehler kann nur behoben werden, indem Sie den Scanner einschicken, die Röhre kann durch eine neue Röhre ersetzt werden, in diesem Fall kontaktieren Sie den GeBioM Support.

Fehlerbeschreibung

Bei der Fräse erscheint der der Fehler „Bitte Endstufe einschalten“. Die Fräse lässt sich nicht mehr betreiben, auch mehrfaches Aus- und Einschalten der Fräse behebt den Fehler nicht.

Fehlerursachen

Die Fräse befindet sich im Endschalter. Beim Einschalten der Fräse kommt es auf die richtige Reihenfolge an.

Fehlerbehebung

  1. Starten Sie das Remote-Programm
  2. Wählen Sie „Steuerung„->“Optionen„->“Hardware-Endschalter freifahren
  3. Es sollte die Meldung „Bitte Power einschalten“ erscheinen.
    ACHTUNG: Betätigen Sie zuerst den Power Schalter an der Fräse, bevor Sie im Remote Programm die Meldung bestätigen.
  4. Die Fräse sollte sich wieder normal betreiben lassen.
  • Starten Sie den Computer bitte einmal neu, bevor Sie den Support kontaktieren.
  • Stellen Sie sicher, dass alle Kabel mit dem Ihrem Computer verbunden sind.
  • Stellen Sie fest, ob ihr Computer das Internet erreichen kann (versuchen Sie eine Internetseite zu laden)
  • Halten Sie ein Administratorpasswort bereit, falls unser Support sich mit Ihrem Computer verbinden muss, ohne Administratorrechte können die meisten Fehler nicht behoben werden.
  • Ist der Computer nicht an das Internet angeschlossen ist es hilfreich, wenn Sie den Computer mit den Internet verbinden könnten.
  • Notieren Sie sich die Hardware Versionen der GeBioM Produkte.

Fehlerbeschreibung

Die Fräsdatei kommt an der Fräse nicht an. Die Fräse ist nicht in der Lage eine Fräsdatei zu finden.

Fehlerursache

Wurde an den Computern nichts geändert, ist häufig die Netzwerkverbindung zwischen Fräse und Computer unterbrochen. Wurden die Computer neu installiert, ist häufig eine Pfadangabe falsch, oder ein Netzlaufwerk nicht freigegeben.

Fehlerbehebung

  1. Stellen Sie sicher, dass sowohl der Computer der Fräse, als auch der Computer auf dem GP Fräse läuft eine Netzwerkverbindung haben.
  2. Starten Sie gegebenenfalls beide Computer neu.
  3. Starten Sie den GP Manager
  4. Wählen Sie „Analyse„->“Gp Fräse
    GP-Manager-Analyse-Fräse-markiert
  5. Stellen Sie sicher, dass in der Rechten Pfadangabe der gleiche Pfad steht, wie im Remote Programm der Fräse unter „Einstellungen„->“Optionen„->“Steuerung„. Im Fall von Netzwerkverbindungen können die Pfade unterschiedlich aussehen, müssen aber auf das gleiche Verzeichnis verweisen.Remote-Einstellungen-Optionen-markiert
    GP-Fräse-Dest-NCP-markiert
  6. Steht im rechten Pfad „C:\Temp\GpTemp“ steht, liegt i.d.R. ein Netzwerkproblem vor. Versuchen Sie zuerst das Netzwerkproblem zu beheben. Der GP Manager speichert die Daten in diesem Fall im GpTemp Ordner, da das Netzlaufwerk der Fräse nicht gefunden wird.
    GP-Fräse-Dest-Temp-markiert
    Wenn die Netzwerkverbindung wieder hergestellt ist, müssen Sie den GP Manager einmal neu Starten, damit dieser die Änderung übernimmt.
    Steht in dem Pfad „C:\GEBIOM_SQL\GPDATA\Fraese\CNC“ kann es sein, dass es ein Problem mit der zur Fräse gehörenden INI-Datei gibt. Es sei denn das CNC Remote Programm ist ebenfalls auf diesen Ordner eingestellt.
    Haben Sie Änderungen an der INI vorgenommen, überprüfen Sie die INI-Datei. Wenn Sie keine Änderungen vorgenommen haben und dies der falsche Order ist, kontaktieren Sie den GeBioM Support.
    GP-Fräse-Dest-CNC-markiert
  7. Ist dort richtige Pfad zur Fräse eingetragen, öffnen Sie den Pfad im Dateimanager (an dem Computer auf dem der GP Manager installiert ist) und versuchen Sie eine neue Datei zu erstellen. Rechtsklick->“Neu„->“Textdokument„. Lässt sich die Datei nicht erstellen geben Sie den Ordner auf der Fräse mit „Vollzugriff“ für „Jeder“ frei. Wenn Sie anschließend vom Computer auf dem der GP Manager installiert ist eine Datei erstellen können, sollte das Fräsen funktionieren. Starten Sie den GP Manager und versuchen Sie erneut eine Fräsdatei zu übertragen.

Fehlerbeschreibung

Wenn die Fräse die Ruheposition anfährt, fährt sie sofort in den Endschalter.

Fehlerursache

Es ist ein Falscher Wert bei der Ermittlung des Nullpunktes eingetragen worden.

Fehlerbehebung

Haben Sie den Wert für den Nullpunkt im GP Manager ermittelt, müssen Sie diesen mit einem Minuszeichen versehen eintragen. Wenn Sie den Nullpunkt geändert haben und anschließend dieser Fehler auftritt, gaben Sie wahrscheinlich das Minuszeichen vor dem Wert vergessen. Die Fräse löst den Endschalter aus. So stellen Sie den Nullpunkt richtig ein:

  1. Folgen Sie der Anleitung zur Ermittlung des Nullpunktes
  2. Stellen Sie sicher, dass das Remoteprogramm auf der Fräse gestartet ist und eine Netzwerkverbindung zwischen dem Fräsrechner und dem Rechner auf dem der GP Manager installiert ist besteht.
  3. Starten Sie den GP Manager
  4. Wählen Sie „Analyse„->“GP Fräse
  5. Klicken Sie unten rechts auf „Nullpunkt Einstellen
  6. Tragen Sie den richtigen Nullpunkt in dem Dialog, der sich im Remoteprogramm öffnet ein.

Um ein optimales Ergebnis für den 2D Fußscan zu erzielen, nutzen Sie bitte folgende Einstellungen:

  1. Starten Sie den GP Manager
  2. Wählen Sie einen Kunden aus „Projekt“ -> „Bestimmen
  3. Wählen Sie „Messen“ -> „Fußmessung
  4. Stellen Sie sicher, dass „FussScan“ ausgewählt ist
  5. Wählen Sie „Einstellungen ..
    1. Öffnet sich ein Auswahlfenster, wählen Sie „Microtek ScanWizard DI (TWAIN)
    2. Bleibt ein Klick ohne Ergebnis, können Sie die Einstellungen auch direkt über den ScanWizard DI ändern. Wählen Sie dazu unten Links in Windows das Startmenü und klicken Sie auf „Alle Programme“ -> „MicrotekScan Wizard DI für Windows“ -> „ScanWizard DI„. Alle Änderungen werden vom GP Manager für Scans übernommen.
  6. Aufgrund eines Fehlers im Treiber des Scannerherstellers können die Werte im Menü nur geändert werden, indem:
    • Der Wert über die Tastatur eingegeben wird
    • Man das zu ändernde Feld anklickt und den Wert mit den Pfeiltasten wählt
  7. Wählen Sie als Typ: RGB-Farben (24Bit)
  8. Wählen Sie als Papiergröße: A3
  9. Wählen Sie als Auflösung: 150 dpi

Für alle weiteren Einstellungen können Sie die Standardeinstellungen verwenden.

Wenn Sie das Bild gedreht benötigen, dann wählen Sie für „Drehen“ den entsprechenden Wert.

Haben Sie Einstellungen geändert, können Sie die Einstellungen dem Screenshot entnehmen. Je nach Version des installierten Treibers unterscheiden sich die Dialoge. Wählen Sie den Screenshot, der Ihrer Version entspricht.

Empfohlene-Einstellungen-Microtek

Bild 1: Älterer Treiber

ScanWizdard-neu-Einstellunge-Allgemein-Standardeinstellungen-markiert

Abbildung 2: Empfohlene Standardeinstellungen neuerer Treiber

ScanWizdard-neu-Einstellunge-Vorgaben-markiert

Abbildung 3: Standardeinstellungen Reiter „Vorgaben“

ScanWizdard-neu-Einstellunge-Bildverarbeitung-markiert

Abbildung 4: Standardeinstellungen Reiter „Bildverarbeitung“

 

 

Fehlerbeschreibung

Der Scanner wird von Windows im Geräte-Manager nur als USB Device angezeigt. Ein Versuch den Treiber zu aktualisieren scheitert.

Fehlerursachen

Der Fehler tritt auf, wenn das USB-Kabel zu lang, oder defekt ist und wenn der Scanner an ein USB-Hub angeschlossen ist.

Fehlerbehebung

Generell sollten die Scanner nicht an einem passiven USB-Hub angeschlossen werden (Passiv heißt, das HUB hat keine eigene Stromversorgung). Dies führt häufig zu Fehlern. Versuchen sie den Scanner über ein USB Kabel direkt mit dem Computer zu verbinden. Versuchen Sie anschließend erneut den Treiber für den Scanner zu installieren.

Fehlerbeschreibung

Die Bürste an der Fräse ist so verschlissen, dass kein genügendes Vakuum mehr erzeugt werden kann und Sie wollen die Bürste selber wechseln.

Sie brauchen:

  • 1 x 4 mm oder 5 mm HSS Bohrer
  • 1 x Ersatzbürste
  • Popnieten (4 mm) sowie passende Unterlegscheiben und eine Nietzange
    • Wir empfehlen ausdrücklich die neue Bürste ebenfalls zu nieten. Durch die Vibrationen der Fräse können sich Muttern lösen und in die Fräse fallen. Dies kann zu Beschädigungen der Fräse führen. Sollten Sie trotzdem die neue Bürste mit Schrauben befestigen wollen, tun Sie dies auf eigene Gefahr. Achten Sie in jedem Fall darauf, dass Sie selbstsichernde Muttern verwenden. Außerdem sollten die Schrauben möglichst wenig hervorstehen und einen Senkkopf besitzen. Für Schäden an der Fräse durch eine unsachgemäße Instandsetzung sind Sie selbst verantwortlich.
  • 1 x Puksäge oder Heißluftpistole

So wird’s gemacht:

  • Demontieren Sie den Bürstentopf von der Fräse.
  • Bohren Sie von außen in die Popnieten. Achten Sie darauf beim Bohren den Bürstentopf möglichst wenig zu beschädigen.
  • Zerteilen Sie die neue Bürste in passende Stücke, so dass diese von innen in den Bürstenkopf passen, oder nutzen Sie eine Heißluftpistole um die Bürste zu formen.
  • Setzen Sie die neue Bürste in den Bürstentopf und bohren Sie die entsprechenden Löcher in die Bürste.
  • Legen Sie je eine Unterlegscheibe von der Innenseite um die Popniete.
  • Ziehen Sie den Zugdorn des Niets mit der Nietzange heraus, bis dieser abreißt.

 

Fehlerbeschreibung

Sie haben zwei oder mehr Installationen des GP Managers und möchten die Daten zwischen diesen übertragen.

Fehlerbehebung

Um Daten zwischen verschiedenen Installationen zu teilen gibt es mehrere Möglichkeiten, die sich je nach Aufwand unterscheiden.

Jede Methode hat eigene Vor- und Nachteile. Welche Methode sich für Sie eignet hängt unter anderem davon ab, wie Ihre Firmen-IT organisiert ist.

GPF-Dateien exportieren und auf dem Zielrechner importieren

Diese Methode erfordert etwas manuelle Arbeit, sichert allerdings gleichzeitig die Daten zuverlässig. Über diese Methode können Sie sowohl die Daten übertragen, als auch ein Backup durchführen. Mit jeder Installation die hinzukommt steigt allerdings der Aufwand an.

Vor allem stellt dies ein Problem dar, wenn an mehreren Computern Daten erhoben werden, diese aber auf allen zur Verfügung stehen sollen. Bei mehr als 2-3 Installationen ist der Aufwand in diesem Fall groß.

Wie Sie GPF Dateien sichern und wiederherstellen ist hier beschrieben: „Wie kann ich die Daten von meinem GP-Manager sichern?„.

Vorteile

  • Nutzen Sie diese Methode regelmäßig, haben Sie automatisch eine Datensicherung.
  • Wenn das Datenvolumen gering ist, können Sie die Daten auch als Email versenden.
  • Bei Regelmäßigen Sicherungen brauchen nur die neu angelegten Daten gesichert werden. Eine Einzelne Datensicherung dauert so nur eine kurze Zeit.

Nachteile

  • Sie könnten zwar einzelne Datensätze auch manuell per Email versenden, allerdings ist dies recht aufwändig, da Sie die entsprechenden Dateien anhand der Kundenummer suchen müssen. Deshalb stehen in der Regel die Daten erst mit einer größeren Verzögerung auf dem Zielsystem zur Verfügung. Je nach Häufigkeit der Sicherung Täglich, Wöchentlich, …
  • Die Daten müssen an jedem Computer auf dem Sie erfasst werden gesichert werden und ggf. auf alle anderen Computer übertragen werden. Der Aufwand steigt mit jedem Computer der dazu kommt.

GP Manager mit einem Server nutzen

Diese Methode steht Ihnen nur zur Verfügung, wenn Sie auch den GP Manager als Serverversion erworben haben. Lassen sich die GP Manager Installationen über ein Netzwerk verbinden, bietet sich die Methode an, eine Installation als Server zu nutzen. Der Server verwaltet die Datenbank mit allen Messungen, die anderen GP Manager Installationen greifen darauf zu.

Vorteile

  • Alle Installationen des GP Managers haben Zugriff auf die gleichen Daten.
  • Nach dem Erfassen von Messungen stehen diese sofort allen Installationen zur Verfügung.
  • Einmal eingerichtet erfordert diese Methode kaum manuelles Eingreifen.
  • Es muss im Idealfall nur der Server gesichert werden, damit alle Daten die mit GeBioM Produkten erhoben wurden gesichert sind (Dies gilt nur, wenn auch wirklich alle Installationen ausschließlich im Serverbetrieb genutzt werden).

Nachteile

  • Zwischen den einzelnen Installationen sollte eine schnelle Netzwerkverbindung bestehen (ein lokales Netz oder eine schnelle Internetverbindung).
  • Im Fall der Übertragung der Daten über das Internet ist zusätzlich ein VPN-Server nötig, da der GP Manager Windows Freigaben benötigt.
  • Es wird ein Computer als Server benötigt, über den das gesamte System läuft.
  • Fällt der Server aus, funktionieren die anderen Installationen ebenfalls nicht mehr.
  • Ist keine Netzwerkverbindung zum Server möglich, funktionieren die anderen Installationen nicht mehr.
  • Wird auf dem Server keine Datensicherung durchgeführt, gehen bei einem Datenverlust des Servers im schlimmsten Fall alle Daten verloren.

Kunden Speichern und Öffnen

Sie können einzelne Kunden immer über „Datei“ -> „Speichern“ exportieren und dann in einer anderen Installation mit „Datei“ -> „Öffnen“ importieren.

Vorteile

  • Die Funktion ist bei jeder GP Manager Installation aktiviert.
  • Einfache Handhabung, nachdem ein Kunde gewählt wurde, kann dieser gespeichert werden.
  • Gut Kontrolle, über die Daten die geteilt werden.

Nachteile

  • Sollen mehrere Datensätze übertragen werden, ist die Methode zeitaufwendig.
  • Sie müssen die Messungen einzeln übertragen.
  • Je nachdem, wie Sie die Daten übertragen stehen die Daten am Zielcomputer erst spät zur Verfügung.
  • Sollen die Daten auf mehreren Computern zur Verfügung stehen, dann ist diese Methode arbeitsintensiv.

Datensätze versenden mit GP Mail

Sie können das Modul GP Mail kaufen, dieses Modul ermöglicht es direkt aus dem GP Manager Kunden als Email zu verschicken.

Vorteile

  • Sie können für jeden Datensatz den sie versenden wollen die Zielinstallation wählen.
  • Sie können sehr genau steuern, welche Daten Sie gerne übertragen möchten.
  • Die Daten können Zeitnah auf dem Zielsystem zur Verfügung gestellt werden, da der Versand als Email schnell funktioniert.

Nachteile

  • Sie müssen die Messungen einzeln übertragen.
  • Die Methode eignet sich nur, wenn wenig Messungen geteilt werden sollen.
  • Da alle Kundendaten in einer Email verschickt werden, funktioniert dies nur mit kleineren Datensätzen. Der Versand von Videos scheitert schnell an einem zu großen Email-Anhang
  • Am Zielrechner müssen die Datensätze einzeln importiert werden.
  • Es ist aufwändig alle Messungen auf allen Installationen zur Verfügung zu stellen.

Wenn Sie eine Beratung brauchen, welche Methode für Sie in Frage kommt, bzw. wie Sie den GP Manager konfigurieren müssen, dann können Sie gerne den GeBioM Support anrufen.

Fehlerbeschreibung

Im Modul GP Fussmess werden verschiedene Linien angezeigt, die nicht gewünscht sind. Zum Beispiel eine blaue Umrisslinie sowie verschiedene gerade farbige Linien.

Fehlerursachen

Bei den Linien handelt es sich um verschiedene Hilfslinien, die in den Einstellungen aktiviert bzw. deaktiviert werden können.

Fehlerbehebung

Sie können alle Linien ein-/ausschalten und die Farbe aller Linien ändern außer das Blau der Referenzlinie.

Starten Sie den GP Manager

  • Für den GP Manager Version 6 wählen Sie „Extras“ -> „Einstellungen
  • Für den GP Manager Version 7 wählen Sie das Modul „GP Admin“ -> „INI Einstellungen
  1. Wählen Sie im Drop-Down Menü den Punkt „GP_SCAN_FUSSMESS„.

    INI-Einstellungen-GP_SCAN_FUSSMESS-markiert
  2. Im Unteren Teil des Dialogs können Sie die einzelnen Abschnitte der INI-Datei sehen. Alle relevanten Werte, die sich mit der Darstellung der Messung beschäftigen befinden sich unter „Masse„.
  3. Machen Sie einen Doppelklick auf Masse, anschließend werden alle Werte des Abschnitts angezeigt.INI-Einstellungen-Masse-markiert
  4. Für jede Linie, die dargestellt wird, gibt es unter Masse zwei Werte. Jeweils einen Wert der mit „B_Use_“ beginnt und einen zweiten Wert, der mit „RGB_“ beginnt.
  5. Klicken Sie den Wert an, den Sie ändern möchten. Generell ist zu Empfehlen im Feld „Info“ Änderungen festzuhalten (s. Bild unten). Der erste Teil des Wertes gibt an, was für Werte möglich sind.
    B_Use: Ja/Nein, dieser Wert kann durch anklicken der Box vor dem Ja geändert werden. Ist der Wert „Nein“, so wird die entsprechende Linie nicht angezeigt.INI_Einstellungen-Ballenmass-Checkbox-markiertRGB_: Rot/Gelb/Blau Wert zur Darstellung der Linienfarbe. Der Wert kann über den „Ändern“ Button angepasst werden.INI-Einstellungen-RGB_Taillenmass-Ändern-markiert
    Achtung:
    Damit Änderungen wirksam werden, muss der GP Manager neu gestartet werden.
  6. Sind Sie sich nicht sicher, welche Linie Sie deaktivieren wollen, können Sie zuerst den entsprechenden „RGB_“ Wert ansehen. Anschließend können Sie den Wert für die entsprechende Linie ändern. Denken Sie daran, dass Änderungen erst nach einem Neustart vom GP Manager übernommen werden.

Fehlerbeschreibung

Sie wollen in CAD eine Fräsdatei erstellen und diese nicht über das Netzwerk, sondern mit einem Datenträger zur Fräse übertragen.

Fehlerbehebung

Um die Datei an die Fräse zu übertragen müssen Sie zwei Ordner kennen.

  1. Den Ordner in dem die in CAD erstellte Datei gespeichert wird.
  2. Den Ordner auf dem die Fräse nach der Datei sucht.
  • Öffnen Sie den GP Manager, an dem Sie mit CAD die Einlage erstellt haben. Wählen Sie den Kunden, für den Sie eine CAD Datei erstellen wollen über „Projekt“ -> „Bestimmen ..„.
    GP-Manager-Projekt-Bestimmen-markiert
  • Wählen Sie in der Projektansicht ein CAD Modell durch einen Doppelklick, oder starten Sie das CAD Modul über „Analyse“ -> „CAD
  • Klicken Sie auf „Fräsen“.
    GP-Manager-GP-Fräse-Fräsen-markiert
  • Starten Sie das Modul GP Fräse über „Analyse“ -> „GP Fräse
  • Oben können Sie die Ordner sehen, in denen GP CAD die Fräsdatei abspeichert und den Ordner, in dem die fertige Fräsdatei abgelegt wird.
  • Wählen Sie das Modell aus der Auftragsliste aus, das Sie fräsen möchten.
  • Klicken Sie auf „Erzeuge Fräsdatei„, jetzt sollte im Ausgangsordner die Fräsdatei abgelegt sein. Diese können sie auf einen Datenträger kopieren und zur Fräse übertragen.
    GP-Manager-GP-Fräse-Ordner-Markiert

Der zweite Ordner den Sie kennen müssen, ist der Ordner auf dem die Fräse nach der Fräsdatei sucht. Wie sie diesen Ordner finden, hängt von der Fräse ab. Kopieren Sie die Datei von dem Datenträger in den entsprechenden Ordner auf der Fräse.

 

Fehlerbeschreibung

Die Fräse selbst hat Strom, aber der Computer der Fräse lässt sich nicht einschalten. Wird der Schalter zum einschalten betätigt passiert nichts.

Fehlerursache

Bei älteren Fräsen kommt es vor, dass der Schalter zum Einschalten des Computers defekt ist.

Fehlerbehebung

  1. Stellen Sie zuerst sicher, dass der Computer der Fräse wirklich nicht eingeschaltet ist.
  2. Achten Sie auf die beiden LEDs neben den USB-Ports an der Front der Fräse. Die eine LED zeigt an, ob der Computer der Fräse eingeschaltet ist, die zweite zeigt an, ob die Festplatte des Computers arbeitet. Die LEDs sollten nicht leuchten.
  3. Leuchtet eine er LEDs, ist der Computer eingeschaltet. Kontaktieren Sie in diesem Fall den GeBioM Support.
  4. Schalten Sie den Computer ein achten Sie dabei darauf, ob die LEDs aufleuchten. Wenn Die LEDs nicht aufleuchten ist wahrscheinlich der Schalter defekt.
  5. Bauen Sie den Schalter aus, indem Sie ein stabiles, flaches Werkzeug (kleiner Schraubendreher, Spachtel, etc.) von oben zwischen Schalter und Gehäuse der Fräse ansetzen. Hebeln Sie den Schalter vorsichtig aus dem Gehäuse. Wenn der Schalter ein Stück herausgedrückt wurde, können Sie auch unten ansetzen.
  6. Haben Sie den Schalter aus dem Gehäuse entfernt, sollten Sie zwei Kabel sehen, die am Schalter befestigt sind. An den Kabeln liegt kein Starkstrom an, so dass Sie diese gefahrlos handhaben können.
  7. Wenn die Kabel bis zum Schalter isoliert sind, entfernen sie ein wenig von der Isolierung von beiden Kabeln (möglichst nah am Schalter). Anschließend nutzen Sie einen Leitenden Gegenstand (Schraubendreher, Messer, etc.) und schließen Sie die Kabel für einen kurzen Moment kurz.
  8. Achten Sie auf die LEDs, wenn diese jetzt leuchten, ist der Schalter defekt. Der Computer sollte starten und Sie können mit der Fräse arbeiten. Sie können den Computer ein und ausschalten, indem Sie den Schalter wie in Punkt 7 kurzschließen, lassen Sie den Schalter am besten aus an den Kabeln aus dem Gehäuse hängen, bis dieser repariert ist.
  9. Kontaktieren Sie den GeBioM Support, damit dieser den Schalter repariert.

 

Haben Sie eine Druckmessplatte vom Typ MS3, können Sie die Druckmessplatte nur nutzen, wenn auch das Betriebssystem 32 Bit besitzt.

  1. Für Windows 8 und 10 lesen Sie bitte:
  2. Der Treiber befindet sich im Ordner „C:\GeBioM_SQL\GpTools\Treiber\psaa_USB1“ oder kann hier heruntergeladen werden:
    SetupPSAA_WinUSB1-32-Bit
    SetupPSAA_WinUSB1-32-Bit
    SetupPSAA_WinUSB1-32-Bit.zip
    607.0 KiB
    81 Downloads
    Details
    .
  3. Entpacken Sie den Treiber und merken Sie sich den Ordner, in dem Sie den Treiber entpackt habe.
  4. Wählen Sie Start
  5. Machen Sie einen Rechtsklick auf „Computer“ und wählen Sie „Verwalten
  6. Klicken Sie im folgenden Fenster auf „Gerätemanager
  7. Sie sollten ein nicht erkanntes Gerät sehen, Sie können das Gerät an dem Ausrufezeichen erkenne.
  8. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Gerät und wählen Sie „Treiber aktualisieren …
  9. Wählen Sie „Auf dem Computer nach einem Treiber suchen.
  10. Geben Sie den Pfad zu dem Treiber an.
  11. Wiederholen Sie die Punkte 7-10 ggf. ein zweites Mal.
  12. Funktioniert dieses Vorgehen nicht, kontaktieren Sie den GeBioM Support.

Haben Sie eine Druckmessplatte vom Typ MS4, sowie ein 32 Bit fähiges Windows, installieren Sie den Treiber für die Druckmessplatte wie folgt:

  1. Für Windows 8 und 10 lesen Sie bitte:
  2. Der Treiber befindet sich im Ordner „C:\GeBioM_SQL\GpTools\Treiber\psaa_USB2\driver“ oder kann hier heruntergeladen werden:
    SetupPSAA_WinUSB2-32-Bit
    SetupPSAA_WinUSB2-32-Bit
    SetupPSAA_WinUSB2-32-Bit.zip
    105.2 KiB
    96 Downloads
    Details
    .
  3. Starten Sie den Gerätemanager. Wie Sie den Gerätemanager aufrufen können, hängt von der Windows Version ab.
  4. Im Gerätemanager sollte sich ein für Windows unbekanntes gerät finden. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Gerät und wählen Sie „Treiber aktualisieren
  5. Wählen Sie im folgenden Dialog: „Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen.“
  6. Geben Sie als Ordner für den Treiber den Ordner unter 2. an, oder den Ordner, an dem Sie den Treiber heruntergeladen haben.
  7. Klicke Sie auf Weiter
  8. Anschließend sollte der Treiber von Windows installiert werden.

Haben Sie eine Druckmessplatte vom Typ MS4, sowie ein 64 Bit fähiges Windows, installieren Sie den Treiber für Druckmessplatte wie folgt:

  1. Für Windows 8 und 10 lesen Sie bitte beachten Sie bitte:
  2. Der Treiber befindet sich bei einer Standardinstallation im Ordner „C:\GeBioM_SQL\GpTools\Treiber\psaa_USB2_64_Bit\driver\amd64“ Alternativ kann er heruntergeladen werden:
    SetupPSAA_WinUSB2-64-Bit
    SetupPSAA_WinUSB2-64-Bit
    SetupPSAA_WinUSB2-64-Bit.zip
    9.0 MiB
    341 Downloads
    Details
    SetupPSAA_WinUSB2-64-Bit_Signiert
    SetupPSAA_WinUSB2-64-Bit_Signiert
    SetupPSAA_WinUSB2-64-Bit_Signiert.zip
    4.9 MiB
    59 Downloads
    Details
    .
  3. Führen Sie die Treiberinstallation als Administrator aus, indem Sie einen Rechtsklick auf die Datei „dpinst.exe“ und wählen Sie „Als Administrator ausführen„.
  4. Folgen Sie den Anweisungen der Treiberinstallation. Der Treiber kann noch nicht verwendet werden.
  5. Starten Sie den Gerätemanager und wählen Sie unter „USB-Controller“ das Gerät „Cesys PSAA4096v2 compatible device (loading stage) …„, machen Sie einen Rechtsklick darauf und wählen Sie „Treibersoftware aktualisieren…„.
  6. Wählen Sie „Auf dem Computer nach Treibersoftware suchen.“ und im nächsten Dialog: „Aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen.„. Entfernen Sie den Haken bei „Kompatible Hardware anzeigen.“ und installieren Sie den Treiber „Cesys PSAA4096v2 compatible device„.
  7. Führen Sie jetzt die Datei „Setup.exe“ im Unterordner „\GpTools\Treiber\psaa_USB2_64_Bit“ als Administrator aus. Geben Sie während der Installation einen Ordner an, in dem der Dienst installiert werden soll z.B.: „C:\GeBioM_SQL\„. Anschließend sollte unten der Taskleiste ein neuer Treiber installiert werden. Nach erfolgreicher Installation kann die Druckmessplatte verwendet werden.

Fehlerbeschreibung

In InsoleCAD wird ein Bild, das mit dem Modul GP Fußmessung erstellt wurde nicht angezeigt. Sie haben im Modul GP CAD bereits eine Messung ausgesucht (STRG + Messung) und der Button für BMP ist aktiviert.

Fehlerursache

Das Problem kann auftreten, wenn die Messung im Modul GP Fußmessung nicht richtig bearbeitet wurde. Führen Sie folgende Schritte aus:

  1. Wählen Sie das Modul GP Fußmessung über „Messen“ -> „GP Fußmessung
    GP Fußmessung
  2. Bearbeiten Sie Konturlinie manuell, indem Sie die grünen Punkte auf den Rand der Messung legen (Führen Sie diesen Schritt auch aus, wenn die Punkte bereits gut liegen, bewegen Sie zumindest einige der Punkte). Sie können die Punkte bewegen, indem Sie diese mit STRG + linke Maustaste anklicken.
  3. Verfahren Sie ebenso mit der Fußachse. Diese können Sie bewegen, indem Sie mit der linken Maustaste auf die Endpunkte klicken. Wählen Sie anschießend „Fußachse senkrecht stellen“.
  4. Anschließend sollte die Messung GP CAD angezeigt werden.
  5. Hat dies nicht geholfen wählen Sie „Kalibrieren“ und starten Sie den Vorgang noch einmal von neuem.

Fehlerbeschreibung

Der Computer wurde mit dem MODA-WiFi Router verbunden. Die beiden Sender der Messsysteme sind eingeschaltet, aber der GP Manager findet das Messystem nicht.

Fehlerursache

Ein Programmfehler in Windows sorgt dafür, dass der Computer seine IP-Adressen nicht immer aktualisiert, wenn er an ein neues Netzwerk angeschlossen wird. Aus diesem Grund ist die aktuelle Netzwerkadresse falsch und er kann sich nicht mit den Messsystemen verbinden.

Fehlerbehebung

Führen Sie den Hotfix von Microsoft aus. Den Hotfix können Sie sich herunterladen.

Fehlerbeschreibung

Der Scanner scannt zwar ein Bild ein, aber das Bild zeigt nur einen Teil, oder die Farben stimmen nicht. Zum Beispiel ist das Bild lediglich schwarz/weiß oder man sieht nur einen Ausschnitt des scanbaren Bereiches.

Fehlerursache

Der Treiber des Scanners ermöglicht es nur einen Teil zum Scannen zu markieren. Außerdem kann der Scanner auch nur schwarz/weiß oder Graustufen Bilder erzeugen. Wenn die Einstellungen geändert werden, dann bleiben diese Einstellungen anschließend erhalten.

Fehlerbehebung

  1. Stellen Sie sicher, dass das Kabel richtig verbunden, unbeschädigt und an einer USB 2.0 Buchse angeschlossen ist.
  2. Starten Sie den GP Manager
  3. Wählen Sie „Messen“ -> „GP Fußmessung
  4. Wählen Sie rechts „Einstellungen
  5. Stellen Sie die von uns empfohlen Einstellungen ein.
Tag: Scanner

Fehlerbeschreibung

Normalerweise wird ein eingescannter Fuß automatisch mit einer roten Linie umrandet. Die Linie erscheint nicht mehr. Der Fuß wird aber in der Messung nicht vom GP Manager erkannt.

Fehlerursache

Dieser Fehler kann mehrere Ursachen haben.

  • Sie wollen eine Trittspur scannen, oder Sie haben eine Trittspur gescannt und wollen einen Fuß scannen, jetzt müssen Sie die Einstellung für invertieren ändern.
  • Der Scan ist nicht so gut, so dass ein Artefakt im Bild zur Umrandung erkannt wird.
  • Sie nutzen einen Scanner, der nicht von GeBioM stammt und mit einem CCID-Chip anstatt eines CMOS Chips arbeitet

Fehlerbehebung

Nutzen Sie die Funktion „Begrenzen“

  1. Starten Sie den GP Manager und suchen Sie den Kunden
  2. Wählen Sie die Messung, bei der die Füße nicht erkannt werden
  3. Klicken Sie auf den „Begrenzen“ Button
    Begrenzen
  4. Ziehen Sie ein Rechteck um Fuß der nicht erkannt wird. Haben Sie ein zu kleines Rechteck gewählt, ziehen Sie erneut ein Rechteck, bis der ganze Fuß sich innerhalb des Rechtecks befindet.
  5. Klicken Sie anschließend noch einmal auf Begrenzen.
    Begrenzen
  6. Ändern Sie anschließende die Schwellenwerteinstellung um einen Umriss zu erhalten.

Deaktivieren Sie Invertieren.

  1. Starten Sie den GP Manager
  2. Wählen Sie Messen -> GP Fußmessung
  3. Wählen Sie Verarbeiten
  4. Entfernen Sie den Haken bei Invertieren
    Verarbeiten-markiert

Die Umrandung wird am Rand des Scans gesetzt

Häufig kommt es vor, dass die Umrandung für den Fuß ähnlich gesetzt wird wie im folgenden Bild.

Umrandung_rand

  1. Wählen Sie in diesem Fall „Einstellungen
  2. Setzen Sie in dem Dialog den Scanbereich so, dass der Rand nicht mitgescannt wird. Scannen Sie anschließend den Fuß erneut.
  3. Jetzt sollte der GP Manager die Umrandung um den Fuß wieder richtig setzen.

Sie nutzen einen CCIS Scanner

  1. Wenn Sie einen CCIS Scanner nutzen ist der Hintergrund um den Fuß weiß. Ein CMOS Scanner stellt den Bereich um den Fuß dunkel/schwarz dar.
  2. Leider sind CCIS Scanner noch nicht mit dem GP Manager kompatibel.

Um auch unsignierte Treiber unter Windows 10 zu installieren müssen Sie wie folgt vorgehen.

  1. Klicken Sie unten links auf Start
  2. Geben Sie „Eingabeaufforderung“ ein. Sobald Sie das Programm sehen, machen Sie einen Rechtsklick auf die Eingabeaufforderung und wählen Sei „Als Administrator ausführen„.
  3. Speichern Sie alle Ihre aktuellen Dokumente und geben Sie in der Eingabeaufforderung folgende Zeichenkette ein (die letzten beiden Zeichen sind Nullen!):
     shutdown.exe /r /o /f /t 00
  4. Der Computer startet sich daraufhin neu. Im folgenden Menü wählen Sie die Punkte:
    • Problembehandlung
    • Erweiterte Optionen
    • Starteinstellungen
    • Neustart
  5. Während des Startvorgangs wird jetzt ein Menü angezeigt. Drücken Sie 7 für „Erzwingen von Treibersignaturen deaktieren„.
  6. Bis zum nächsten Neustart können Sie jetzt auf dem Computer Treiber installieren, ohne das für die Treiber eine Signatur nötig ist.

Fehlerbeschreibung

Während des Messens wird die Messung nur mit einer Zeitverzögerung angezeigt. Die Messung selbst funktioniert und die Messsysteme werden erkannt.

Fehlerursachen

Der USB WLAN-Stick ist aufgrund seine Bauart nah am Computer. Das hat für den Empfang von Funksignalen mehrere Nachteile. Das Gehäuse des Computers ist aus Metall und schirmt einen Teil der Signale ab. Außerdem entstehen im Computer selbst Elektromagnetische Felder, die sich störend auf den Stick auswirken können.
Zusätzlich befinden sich am Computer häufig weitere Geräte, die zur Kommunikation ebenfalls Funk benutzen, wie Bluetooth Tastaturen/Mäuse.

Fehlerbehebung

Verbinden Sie den WLAN-Stick nicht direkt mit dem Computer, sondern nutzen Sie eine USB-Verlängerung. Diese dient für den Stick zum einen als Antenne und sorgt zusätzlich dafür, dass der Stick von Störquellen weiter entfernt ist.

Fehlerursachen

Immer mehr Geräte nutzen für ihre Kommunikation Funk. Damit diese Geräte kommunizieren können, wurden zwei Frequenzbänder zur Verfügung gestellt.

  • Ein Frequenzband bei 2,4 GHz
    • Bluetooth (Tastaturen, Mäuse, Druckmessplatten, …)
    • WLAN (Laptops, Smartphones, Computer, …)
    • Diverse „intelligente Geräte“, wie Glühbirnen, etc.
  • Ein Frequenzband bei 5,4 GHz, das bisher fast ausschließlich für WLAN Geräte genutzt wird.
  • Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel Mikrowellen erzeugen ebenfalls elektromagnetische Wellen in diesen Bereichen.

Alle GeBioM Geräte nutzen das Frequenzband bei 2,4 GHz und müssen sich dementsprechend dieses Band mit den anderen Geräten, die ebenfalls hier funken teilen.

Das heißt aber auch, dass die Reichweite und Verbindungsqualität in diesem Band davon abhängt, wie viele Geräte noch in diesem Band funken. Eine Vorhersage für einen Ort ist kaum möglich, da jeder Geräte in diesen Frequenzbändern betreiben darf.

Fehlerbehebung

  • Wenn möglich sollte zwischen Sender und Empfänger nichts stehen. Steht zum Beispiel eine Bluetooth Druckmessplatte an einer Seite eines Raums und der Computer an der anderen, sollte der Bluetooth Stick ggf. in einen der vorderen USB Ports gesteckt werden.
  • Es kann helfen den Bluetooth Stick an einer USB Verlängerung zu betreiben, um ihn vom abschirmenden Metallgehäuse des Computers zu entfernen. So wird auch der Abstand zu einer ggf. genutzten Bluetooth Tastatur erhöht.
  • Ist keine Verbindung möglich, versuchen Sie den Sender und Empfänger erst einmal etwas näher zu bringen.
  • Brauchen Sie eine größere Entfernung versuchen Sie weniger Geräte zu verwenden, die Funk zur Kommunikation nutzen. Versuchen Sie eine Maus und Tastatur mit Kabel zu nutzen.

Um die Systemsteuerung unter Windows 7 zu öffnen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie unten links in der Taskleiste auf Start.  Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  2. Klicken Sie auf Systemsteuerung.Startmenü-Systemsteuerung-markiert

Um die Systemsteuerung unter Windows 8 zu öffnen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Bewegen Sie den Mauscursor in die obere rechte Ecke.
  2. Bewegen Sie die Maus nach unten.
  3. Klicken Sie auf die Lupe und Suchen Sie nach Systemsteuerung.
  4. Klicken Sie in den angezeigten Suchergebnissen auf die Systemsteuerung.

Um die Systemsteuerung unter Windows 10 zu öffnen gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie auf das Windows Symbol unten links.
  2. Geben Sie auf der Tastatur „Systemsteuerung“ ohne Anführungszeichen ein.
  3. Klicken Sie in den Suchergebnissen auf die Systemsteuerung.

Fehlerbeschreibung

Wenn eine Spitze an einen Leisten angesetzt wird, bleibt immer ein Übergang. Das heißt man sieht einen deutlichen Übergang zwischen altem Leisten und neuer Spitze in Form eines Knicks, einer Delle, oder eine Beule.

Fehlerursachen

Das Modellieren einer neuen Spitze erfordert etwas Erfahrung, da es einige Fehler zu vermeiden gilt.

  • Die Spitze wurde nach dem Ansetzen zu weit herausgezogen.
  • Die Schnittflächen wurden nicht richtig gesetzt.

Fehlerbehebung

  1. Starten Sie den GP Manager und wählen Sie einen Kunden
  2. Wählen Sie das Modul OptiCAD
  3. Erstellen Sie ein neues Datenblatt
  4. Klicken Sie mit gedrückter STRG Taste auf „MessungAnsichten-Messung-markiert-V7
  5. Wählen Sie einen Gips Scan
  6. Wählen Sie 3DHauptfenster-3D-markiert
  7. Wählen Sie „<< Bibliothek Spitzen“ und suchen Sie sich eine Spitze ausHauptfenster-spitze-ansetzen-Bib-markiert
  8. Wählen Sie im Hauptfenster „Durchsichtig„, damit Sie durch die Spitze die Messung sehen können. Die konischen Flächen resultieren von den nicht richtig gesetzten Schnittkanten.
  9. Sie können die Spitze mit gedrückter STRG + linker Maustaste ausziehen. Wechseln Sie dabei durch die Ansichten, damit Sie einen Eindruck von der 3-dimensionalen Form bekommen.
  10. Ziehen Sie die Spitze nur so weit aus, dass der Übergang nicht durch eine starke Beule sichtbar wird, dies ist nur in den Ansichten Innen und Außen gut zu sehen.

    Ansichten-IA-markiert-V7

  11. Anschließend können Sie die Länge der Spitze mit SHIFT + linker Maustaste anpassen.
  12. Mit STRG + Shift + Linker Maustaste kann die Spitze in den Ansichten gedreht werden.
  13. Konische Flächen bei der Bearbeitung können ignoriert werden, diese Flächen kommen von den nicht optimierten Schnittflächen.Spitze-mit-Verzerrungen
  14. Wechseln Sie in die Vorderansicht, deaktivieren Sie „Durchsichtig„, „Zeichne SCHNEIDEN“ und „Zeichne KANTE„. In dieser Ansicht bekommen Sie einen Eindruck davon, ob die Spitze evtl. noch gedreht werden muss (STRG + Shift + linke Maustaste). Die Spitze sollte in dieser Ansicht den Gips verdecken.Spitze-vorn-markiert
  15. Aktivieren Sie anschließend „Zeichne SCHNEIDEN“ und „Zeichne KANTE“ erneut, lassen sie „Durchsichtig“ deaktiviert.
  16. Als nächsten Schritt können Sie die Schnittkanten modellieren. Wählen Sie dazu „Schnittflächen“ aus.Spitze-mit-Schnittkanten
  17. Die hellblauen Linien sollten an der breitesten Stelle des Leistens verlaufen, Sie können die Linien bewegen, indem Sie die Enden bei gedrückter linker Maustaste verschieben.
  18. Wechseln Sie die Ansichten, um einen räumlichen Eindruck zu erhalten
  19. Verteilen Sie die dunkelblauen Linien möglichst gleichmäßig.
  20. Die grünen Linien geben die untere Schnittfläche an.
  21. Haben Sie die Schnittflächen richtig gesetzt, sollten die konischen Verzerrungen (Punkt 8) weitestgehend verschwunden sein (s. Abbildung oben).

Fehlerbeschreibung

Sie haben Umfangmaße aus einer Messung (z.B.: GipsScan) und möchten die Maße auf einen Leisten übertragen. Alternativ haben Sie einen Trittschaum eingescannt, und ihre gemessenen Maße mit der Messung abgespeichert.

Fehlerbehebung

  • Starten Sie OptiCAD und klicken Sie mit STRG+Linke Maustaste auf „Messung“.
  • Wählen Sie im folgenden Dialog die Messung, die Sie verwenden möchten.
  • Jetzt können Sie im Hauptfenster auf „Umfangmaße“ klickenHauptfenster-Umfangmaße-markiert
  • Anschließend wählen Sie „Maße aus Messung übernehmen“ Hauptfenster-Umfangmaße-übernehmen-markiert
  • Wenn Sie in der Messung die Linien für Ballen-, Spann- und Fersenmaß richtig gesetzt haben, laufen jetzt die Umfangmaße plantar genau an der Stelle um den Leisten, an der Sie auch gemessen haben.

Fehlerbeschreibung

Es gib keine klare Anleitung, wie ein Leisten zu modellieren ist. Gibt es eine Empfehlung, wie man am einfachsten einen Leisten modellieren kann?

Fehlerbehebung

Das Werkzeugbox-Hauptfenster im CAD Modul ist so aufgebaut, dass es der von uns empfohlenen Arbeitsweise entspricht. Wenn Sie einen Leisten modellieren empfehlen wir das Hauptfenster abzuarbeiten, wie sie auch eine Buchseite lesen.

Start mit Leisten aus Bibliothek

  •  Sie Beginnen oben links mit „Dimensionen„, und arbeiten sich über die folgenden Buttons bis „Modelle“ durch.
  • Danach gehen Sie genau so vor für die Buttons „Formen“ bis „Bein
    Werkzeugbox-Hauptfenster-Leisten-Arbeitsweg

    Abbildung 1: Empfohlene Arbeitsweise

  • Von dieser Arbeitsweise können Sie natürlich abweichen. Wenn Sie zum Beispiel beide Seiten spiegelsymmetrisch brauchen, können Sie „Seite kopieren“ auch ganz zum Schluss nutzen.

Start nur mit 3D Messung

  • Wollen Sie keinen Leisten aus der Bibliothek nutzen, können Sie auch mit einem Gips Scan aus GP EasyScan 3D anfangen.
  • Wählen Sie eine Messung mit (STRG + Messung). Im folgenden Dialog wählen Sie Ihre Messung aus, die Sie verwenden möchten.
    Werkzeugbox-Ansichten-Messen markiert
  • Anschließend können Sie über die Auswahl 3D mit dem Modellieren beginnen.

    Werkzeugbox-Hauptfenster-Leisten-Arbeitsweg-3D-Modell

  • Haben Sie eine Spitze an den Gips angefügt, wählen Sie „Erstelle Leisten„, danach ist der Arbeitsweg der gleiche, wie bei „Start mit Leisten aus Bibliothek„.

Fehlerbeschreibung

Sie modellieren einen Leisten und befinden sich im Hauptfenster in der 3D-Ansicht. Wenn Sie sich hier die Kanten anzeigen lassen, dann kann es sein, dass die Linien Schleifen bilden.

Kanten-Ansicht-hinten-markiert

Abbildung 1: 3D, Kanten, Ansicht: Hinten

Fehlerursache

Bei den dargestellten Linien handelt es sich um die Projektion einer 3-dimensionalen Linie auf eine 2-dimensionale Fläche. Die Linie schneidet sich nicht, durch den räumlichen Verlauf und die Projektion kommt es zum Eindruck, die Linie würde sich schneiden.

Fehlerbehebung

Sehen Sie sich immer auch die anderen Ansichten an. In der Ansicht des Leistens von Hinten interessieren Sie nur die 6 dargestellten Punkte. Diese können Sie in dieser Ansicht bearbeiten.

Kanten-Ansicht-hinten-punkte-markiert

Abbildung 2: 3D, Kanten, Ansicht: Hinten, Arbeitspunkte markiert

Wenn Sie in die Ansicht I (Innen) wechseln, sehen Sie, wie die Linien am Leisten verlaufen.

Kanten-Ansicht-innen-markiert

Abbildung 3: 3D, Kanten, Ansicht: Innen

 

 

 

Fehlerbeschreibung

Sie wollen die Umfangmaße Ihres Leistens wissen, in den CAD Ansichten können aber nur 2-dimensionale Strecken gemessen werden.

Fehlerbehebung

In der Werkzeugbox werden immer die aktuellen Maße des Leistens dargestellt. So können Sie immer die aktuellen Maße überprüfen.

Werkzeugox-markiert

Fehlerbeschreibung

Obwohl für beide Seiten der gleiche Leisten gewählt wurde, sind die Maßangaben für den Leisten auf den beiden Seiten unterschiedlich.

Fehlerursachen

Es gibt zwei Möglichkeiten warum die Maße unterschiedlich sind.

  • Das Ballenmaß auf den Seiten wurde unterschiedlich gesetzt
  • Die Messungen der beiden Seiten unterscheiden sich in der Länge

Fehlerbehebung

Der GP OptiCAD berechnet die Größe des ausgewählten Leistens anhand des Ballenmaßes und der Länge des gemessenen Fußes. Je nach deren Wert, wird der gewählte Leisten entsprechend etwas gestreckt oder gestaucht. Aus diesem Grund können sich die Längenangaben unterscheiden. Entscheidend ist, dass der Leisten den Gemessenen Fuß gut umschließt. Unterschiedliche Längen des Leistens sind in diesem Fall kein Fehler.

Feherbeschreibung

Sie möchten einen Leisten ändern, da Ihr Kunde eine Krallenzehe hat. Das heißt an der Stelle der Krallenzehe muss der Leisten modelliert werden.

Fehlerbehebung

  1. Starten Sie den GP Manager und wählen Sie einen Kunden.
  2. Öffnen Sie OptiCAD
  3. Wählen Sie den Leisten, den Sie modifizieren wollen, stellen Sie sicher, dass Leisten gewählt ist. Wählen sie anschließend im Hauptfenster „FormenHauptfenster-Leisten-Formen-markiert
  4. Klicken sie im Hauptfenster auf „OberflächeFormen-Oberfläche-markiert-V7
  5. Setzen Sie den Mittelpunkt (der höchste Punkt der Hammerzehe) mit STRG + linke Maustaste. Anschließend sollte sich der grüne Punkt an der entsprechenden Stelle befinden.Formen-Mittelpunkt-markiert
  6. Ziehen Sie bei gedrückter linker Maustaste einen Rahmen um den Mittelpunkt in der Größe der zu modellierenden Form.Formen-Mittelpunkt-Modellgröße-markiert
  7. Sie können sowohl den Rahmen, als auch den Mittelpunkt jederzeit neu setzen. Alle Änderungen bleiben bestehen.
  8. Wechseln Sie in die Ansicht A (Außen) oder I (Innen)Ansichten-IA-markiert-V7
  9. Sie können die Form mit den Tasten o/u (oben/unten) i/a (innen/außen) und v/h (vorne/hinten) modellieren. durch jeden Tastendruck wird die Form 1 mm in die entsprechende Richtung ausgezogen.Modell-innen-markiert
  10. Wechseln Sie zum Beurteilen der Form häufig die Ansicht, oder drehen Sie das Modell mit der Maus, damit Sie eine räumliche Vorstellung vom Ergebnis bekommen.

Fehlerbeschreibung

Sie wollen zum Beispiel eine Spitze an einen Gips Scan ansetzen. Hierfür müssen Sie die Schnittflächen setzen, Sie sehen aber keine Schnittkanten

Fehlerbehebung

  1. Wählen Sie in OptiCAD die Einstellungen aus Abbildung 1
    Hauptfenster-Schnittkanten

    Abbildung 1: Anzeige von Schnittflächen mit Schnittkanten

  2. In dieser Ansicht werden Ihnen die Schnittkanten angezeigt.
  3. Denken Sie daran, dass Sie sich die Schnittkanten in allen Ansichten ansehen, um eine räumliche Vorstellung zu bekommen.

Es gibt insgesamt drei verschiedene 3D Scanner. Die 3D Scanner können am einfachsten anhand des Gehäuses unterschieden werden.

  • 3D Scanner F
  • 3D Scanner 
  • 3D Scanner C (compact)

Der 3D Scanner F ist das aktuelle Modell der 3D Scanner. Die obere Seite des Gehäuses besteht aus einer durchgehenden Glasplatte. Das Gehäuse ist blau.

GP-LaserScan-3D-f_neues_Layout

Abbildung 1: 3D Scanner F

Der 3D Scanner und der 3D Scanner C besitzen beide ein silbernes Gehäuse. Unterscheiden kann man die beiden Scanner am Gehäuse, der Rahmen des 3D Scanners besteht aus vierkant Aluminiumprofilen, die an den Enden mit schwarzen Plastikkappen verschlossen sind. Das Gehäuse des 3D Scanner C besteht von außen nur aus Platten.

3D Scanner Prospekt

Abbildung 2: 3D Scanner

3D Scanner C small

Abbildung 3: 3D Scanner C

Die beiden Scanner können auch anhand der Seriennummer unterschieden werden.

  • 3D Scanner: Die Seriennummer endet mit einer Zahl (siehe Abbildung 4, die letzten 5 Ziffern unterscheiden sich je nach Scanner)
  • 3D Scanner C: Die Seriennummer endet mit „C“ (siehe Abbildung 5, die letzten 5 Ziffern vor dem C sind variabel)
3D_Scanner_Anschlüsse_Seriennummer_markiert

Abbildung 4: Seriennummer des „3D Scanner“

3D_Scanner_Compact_Anschlüsse_Seriennummer_markiert

Abbildung 5: Seriennummer des „3D Scanner C“

Fehlerbeschreibung

Sie möchten gerne eine Messung in einem CAD Modul einfügen. Wenn Sie sich in einem CAD Modul befinden, ist in der Werkzeugleiste oben links ein Button „Messung“, ein Klick auf den Button bewirkt nichts, oder es wird lediglich die blau Linie in CAD ein-/ausgeblendet.

Fehlerbehebung

  • Klicken Sie bei gedrückter STRG-Taste mit der linken Maustaste auf den „Messen“ Button
    Ansichten-Messung-markiert-V7
  • Es erscheint ein Dialog, in dem Sie eine Messung wählen können. Achten Sie darauf, eine Messung zu wählen die mit dem richtigen Messgerät aufgenommen wurde (2D Scan, 3D Scan, KinectScan).
  • Anschließend sollte die Messung von CAD genutzt werden.
  • Wird in GP Manager Version 6 die gewünschte Messung nicht angezeigt, dann stellen Sie sicher, dass „Alle Datensätze“ ausgewählt ist.

Fehlerbeschreibung

Das 3D Gips Modell ist an der Beinöffnung „ausgefranst“.

Gips-markiert

Fehlerursachen

Die Öffnung des Gips wurde während des Scannens nicht verschlossen.

Fehlerbehebung

  • Stellen Sie sicher, dass der Gips während des Scannens eine geschlossene Oberfläche hat.
  • Füllen Sie den Gips mit zerknülltem Papier oder überkleben Sie die Öffnung während des Scans mit Klebeband

Wir empfehlen für den Betrieb mit GP VideoSupport II uEye Kameras zu nutzen. Diese Kameras ermöglichen es verschiedene Linsen zu nutzen. Zusätzlich bieten diese Kameras kontrastreiche Bilder bei geringen Belichtungszeiten. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Bewegungen ohne Bewegungsunschärfe aufgenommen werden sollen.

Wollen Sie andere Kameras nutzen lesen Sie „GP VideoSupport II  mit nicht uEye Kameras„.

Da die uEye Kameras ein großes Datenvolumen an den PC übertragen muss der Computer über genügend USB 3.0 Anschlüsse besitzen (Zu Beachten ist, dass es zwischen USB Ports Unterschiede gibt. Der ältere Standard ist USB 2.0, diese Ports sind in der Regel schwarz. Ports die den neueren Standard USB 3.0 unterstützen sind blau).

Als Minimalvoraussetzungen für einen Computer empfehlen wir:

Minimalvoraussetzung
CPU/Prozessor Intel Core i7 – 3770K mit 4×3,5GHz
Arbeitsspeicher 8192Mb DDR3
Festplatetten 1 TB
Grafikkarte 1024 MB GeForce GTX 650
USB 4xUSB 2.0/2xUSB 3.0
Mainbaord Asus P8Z77-V LX
Netzwerk 10/100/1000 MBit LAN, DSL fähig

Die auf dem Mainboard integrierten USB Ports teilen sich i.d.R. einen Datenbus und damit die Bandbreite des Datenbus. Ob alle auf dem Mainboard integrierten USB-Ports den gleichen Datenbus nutzen, oder an mehrere Datenbusse angeschlossen sind ist vom Mainboard abhängig. Dies kann ggf. im Handbuch des jeweiligen Mainboards nachgeschlagen, oder beim Mainboardhersteller erfragt werden.

Mainboard-Erweitereungskarten

Abbildung 1: rot: Anschlüsse auf dem Mainboard blau: Erweiterungskarten

Wir raten dazu jede uEye Kamera an einem eigenen Datenbus zu betreiben. Um dies zu realisieren muss für jede angeschlossene uEye Kamera eine USB 3.0 Erweiterungskarten installiert werden (s. Abbildung 1).

Wenn Sie keine uEye Kameras nutzen wollen beachten Sie folgendes:

  • Offiziell werden von GeBioM nur uEye Kameras unterstützt.

Camcorder

  • Moderne Camcorder liefern i.d.R. kein Livebild. Das heißt Sie können diese nicht nutzen.
  • Ältere Camcorder haben häufig eine Firewire Schnittstelle, die ein Livebild liefert. Wollen Sie die Schnittstelle nutzen, gelten für den Datenbus die gleichen Voraussetzungen wie für den USB-Bus bei uEye Kameras (Welche Systemvoraussetzungen benötigt GP VideoSupport II?).

Webcams

  • Wollen Sie eine Webcam nutzen beachten Sie, dass bei dieser die Belichtungszeit einstellbar ist.
  • Sind die Einzelbilder unscharf, ändern Sie die Belichtungszeit
  • Wenn Sie Winkel mit Webcams messen möchten, sind die Winkel aufgrund der Linse in den Außenbereichen häufig verzerrt.

Fehlerbeschreibung

Beim Versuch eine Datei zu fräsen tritt der Fehler auf:

Fehler-WIBU-Box-lite-USB-BusFehler „Herkunft: CNC-Interpreter, kein USB-Stick (WIBU-Box lite) mit isel-Firmencode am USB-Bus erkannt; Programmbearbeitung nur ohne Beauftragung der Bewegungssteuerung (MCTL) möglich.

Fehlerursachen

Die Fräsdatei hat die falsche Dateiendung. Der Fehler tritt auf, wenn die Datei die Dateiendung CNC ist. In der Abbildung oben „Leisten.cnc“

Fehlerbehebung

Ändern Sie die Dateiendung in NCP, für den obigen Fall von „Leisten.cnc“ ->“Leisten.ncp

  • Öffnen Sie den Ordner, an dem sich die Datei befindet.
    Dateiendung-ausgeblendet

    Abbildung 1: Dateiendung ist im Explorer ausgeblendet

  • Wird die Dateiendung nicht angezeigt (s. Abbildung 1), gehen Sie wie folgt vor:
  • Wählen Sie „Organisieren“ -> „Order- und Suchoptionen
    Ordner-Suchoptionen-markiert

    Abbildung 2: Ordner- und Suchoptionen

     

  • Deaktivieren Sie den Haken bei „Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden
  • Anschließend wird die Dateiendung im Explorer angezeigt (s. Abbildung 2). Benennen Sie die Dateiendung in „ncp“ um (für das Beispiel „Leisten.cnc“ -> „Leisten.ncp„).
    Erweiterungen-ausblenden-deaktiviert-markiert

    Abbildung 3: Dateiendungen anzeigen lassen.

Fehlerbeschreibung

Nach einem Klick auf 1:1 wird das Modell am Monitor nicht in der richtigen Größe dargestellt.

Fehlerursachen

Der GP Manager ist nicht für den Monitor kalibriert.

Fehlerbehebung

Version 7

  1. Starten Sie den GP Manager.
  2. Wählen Sie „GP Admin
    GP-Admin-Symbol
  3. Wählen Sie „Bildschirm kalibrieren
    Bildschirm-kalibrieren-Symbol
  4. Ziehen Sie das Fenster an einer Ecke so, dass es auf dem Monitor 10 x 10 cm groß dargestellt wird
    Kalibrierfenster-Version-6.5-Cursor-markiert

    Hinweis:
    Verwenden Sie mehrere Monitormodelle, ist eine 1:1 Darstellung nur auf dem Monitor gewährleistet, auf dem die Kalibrierung durchgeführt wurde.

  5. Klicken Sie auf „Kalibrierung übernehmen

Version 6.5

  1. Starten Sie den GP Manager.
  2. Wählen Sie „Extras“ -> „Bildschirm kalibrieren ..
    Menü-Extras-Bildschirm-kalibrieren-markiert
  3. Folgen Sie den Punkten oben ab Punkt 4.

Fehlerbeschreibung

Nach dem Start des GP Managers erscheint die Fehlermeldung:  „Mfc100.dll nicht gefunden“.

Fehlerursachen

Die Datei ist Teil des Visual Studio redistributable Packs (vcredis), die häufigste Ursache ist, dass diese nicht auf dem Computer installiert sind.

Andere Möglichkeiten sind, dass die Datei beschädigt oder gelöscht wurde.

Fehlerbehebung

Die Installationsprogramme hierfür werden mit dem GP Manager zusammen ausgeliefert und befinden sich im GpTools Unterordner.

  • Öffnen Sie den Ordner in dem der GP Manager installiert ist (So finden Sie das Verzeichnis).
  • Öffnen Sie den Ordner GpTools Ordner.
  • Da die Pakete nicht kumulativ sind, müssen Sie sicherstellen, dass alle Pakete auch installiert wurden. Führen Sie nacheinander die Installationsprogramme aus den Ordnern aus.
    • Vcredist_2008_SP1\vcredist_x86.exe
    • Vcredist_2010\vcredist_x86.exe
    • Vcredist_2013\vcredist_x86.exe
  • Starten Sie den GP Manager erneut.

Wenn das Problem weiterhin besteht wenden Sie sich an den GeBioM Support.

Fehlerbeschreibung

Nach dem Start des GP Managers erscheinen eine Reihe ähnlicher Fehlermeldungen, der Form „Kann XY.dll nicht laden“

Je nach Installation des GP Managers werden verschiedene DLL-Dateien gelistet zum Beispiel:

  • GP_DV_Fussdruck.dll
  • GP_CAD.dll
  • GP_Fragen.dll

Fehlerursachen

Zum starten des GP Managers ist eine DirectX Version nötig. Ist DirectX nicht installiert, fehlen dem GP Manager Informationen, wie er einzelne Module darstellen soll.

Fehlerbehebung

Installieren Sie DirectX, die Installationsdatei wird mit dem GP Manager ausgeliefert und befindet sich im GpTools Ordner.

  • Öffnen Sie den Ordner in dem der GP Manager installiert ist (So finden Sie den Ordner des GP Managers).
  • Öffnen Sie den GpTools Ordner
  • Gehen Sie in den Directx Ordner
    • Hat der Computer eine Internetverbindung starten Sie dxwebsetup.exe
    • Hat der Computer kein Internet können Sie die directx_Jun2010-redist.exe ausführen

Besteht der Fehler weiterhin wenden Sie sich an den GeBioM Support.

Wenn Sie für Ihre Fräse ein anderes Werkzeug nutzen möchten oder ein Werkzeug austauschen, müssen Sie einige Dinge beachten.

  • ACHTUNG:
    Vor dem Einbau des neuen Werkzeugs lösen Sie die Überwurfmutter des Spannfutters einmal komplett. Reinigen Sie das Spannfutter und die Welle des Motors. Entfetten Sie das Spannfutter und das Werkzeug vor dem Einbau mit Aceton.
    Ist das Spannfutter verschmutzt, kann es passieren, dass das Werkzeug sich löst. In diesen Fällen kann es zu Schäden am Frästisch kommen.
  • Sie müssen nach dem Werkzeugwechsel den Nullpunkt der Fräse im GP Manager neu einstellen. Wie Sie den Nullpunkt einstellen hängt von dem Typ Ihrer Fräse ab. Sie können sich auf www.gpsupport.de für die meisten Fräsen ein Video ansehen, in dem erklärt wird, wie man den Nullpunkt einstellt.
  • In seltenen Fällen möchten Sie ein Werkzeug mit einem anderen Durchmesser verwenden. In diesem Fall müssen Sie den Durchmesser in der INI-Datei für Ihre Fräse unter „.\GpSystem\Fraese“ anpassen, der Ordner ist ein Unterordner des GP Managers (So finden Sie ihre GP Manager Installation).
  • Anschließend müssen Sie ggf. vorhandene Fräsdateien neu erstellen. In den Fräsdateien stehen noch die alten Werte für Durchmesser und Nullpunkt. Wenn Sie diese Nutzen, wird die Einlage nicht richtig gefräst.
  • Beim Kauf eines Werkzeugs sollten Sie auf die Drehrichtung des Werkzeugs achten. Wenn Sie Werkzeuge von uns beziehen, bekommen Sie auf jeden Fall die richtige Drehrichtung.

Wenn dies nicht geholfen hat, können Sie gerne den GeBioM Support kontaktieren.

Fehlerbeschreibung

Wird mit der Kinect im Modul GP Podologie ein Scan erstellt, erscheint die Fehlermeldung: „3D-Rückenscanner ABW-Messung konnte nicht geladen werden ! Für weitere Infos s. TEMP/PodoScan/ABW.TXT“

Kinect

Fehlerursachen

Die Kinect erwartet in einem bestimmten Bereich vor dem Scanner ein Objekt. Ist der Bereich vor der Kinect frei, wird der Fehler erzeugt.

Fehlerbehebung

Positionieren Sie Ihren Patienten so, dass dieser sich im Bereich von 40 – 100 cm vor der Kinect befindet. Starten Sie anschließend den Scan erneut. Der Fehler sollte nicht noch einmal erscheinen.

 

Taucht der Fehler beim erneuten Scannen wieder auf, kontaktieren Sie den GeBioM Support.

Fehlerbeschreibung

Wenn man den GP Manager V7 startet und einen Kunden auswählt, wird das Programm nach einem Klick auf den Zurück-Pfeil beendet.

Fehlerursachen

Der Fehler betrifft nur den GP Manager ab Version 7, ältere Versionen sind von diesem Problem nicht betroffen.

Es gibt eine Inkompatibilität zwischen dem GP Manager V7 und dem Programm „AMD Gaming Evolved“ von Raptr.

Das Programm wird zusammen mit AMD Radeon Grafikkarten ausgeliefert und wird bei einem Treiberupdate der Grafikkarte mit installiert.

Fehlerbehebung

Das Programm „AMD Gaming Evolved“ darf während der Arbeit mit dem GP Manager nicht im Hintergrund laufen. Beenden Sie das Programm, sollte dies laufen.

  • Verhindern Sie den Autostart des Programms. Öffnen Sie das Programm, wählen Sie oben rechts in dem Fenster den kleinen Werkzeugschlüssel.
  • Klicken Sie auf „Einstellungen
  • Deaktivieren Sie die Option „Raptr automatisch starten

Fehlerbeschreibung

Bereits gefräste Aufträge werden nicht bzw. nicht mehr angezeigt.

Fehlerursachen

Entweder wurde die Liste nicht aktualisiert, oder es befinden sich zu viele erledigte Aufträge in dem Unterordner .\GpData\Fraese\Einlagen\Erledigt

Fehlerbehebung

  • Aktualisieren Sie zunächst die Liste. Starten Sie dazu den GP Manager.
  • GP Manager V7
    • Wählen Sie das Modul „GP InsoleFraese
      GP InsoleFraese
    • Wählen Sie „Zeige erledigte Aufträge
    • Klicken Sie auf „Liste aktualisieren
      GP-InsoleFraese-markiert
  • GP Manager V6
    • Öffnen Sie „Analyse“ -> „GP Fräse
    • Wählen Sie „Zeige erledigte Aufträge
    • Klicken Sie auf „Liste aktualisieren“
  • Anschließend sollten die erledigten Aufträge in der Liste erscheinen.
  • Hat dies nicht geholfen, kann es sein, dass Sie über einen längeren Zeitraum erledigte Aufträge nicht gelöscht haben. Wird die Liste zu lang, kann der GP Manager die Liste nicht mehr aktualisieren.
  • Beenden Sie den GP Manager
  • Öffnen Sie den Pfad zu Ihrem GP Manager.
  • Gehen Sie in den Ordner .\GpData\Fraese\Einlagen\Erledigt
  • Löschen Sie alle, oder einen Teil der dort gespeicherten Dateien oder verschieben Sie diese.
  • Starten Sie den GP Manager erneut und lassen Sie sich die Liste erneut anzeigen.

Sie sollten in regelmäßigen Abständen abgeschlossene Aufträge löschen. Dies können Sie entweder direkt in GP InsoleFraese erledigen, indem Sie die Aufträge die Sie löschen möchten markieren und „Aufträge entfernen“ wählen. Oder indem Sie die Dateien aus dem Ordner .\GpData\Fraese\Einlagen\Erledigt löschen.
GP-InsoleFraese-entfernen-markiert

Fehlerbeschreibung

Nach dem Update des Betriebssystems auf Windows 10 wird in CAD kein Bild mehr dargestellt.

Fehlerursachen

Windows 10 benötigt zur Funktion die neuesten Versionen von DirectX und den Grafikkartentreibern.

Fehlerbehebung

  • Installieren Sie die aktuellste Version von DirectX
    • Sie können die Installationsroutine von DirectX im Unterordner .\GpTools\Directx finden. Die Setup-Datei heißt dxwebsetup.exe (So finden Sie Ihre GP Manager Installation). Damit die Installation funktioniert benötigen Sie einen Internetzugang.
  • Führen Sie aus dem .\GpTools\Directx die einzelnen Visual Studio Redistributable Pakte erneut aus (Vcredist_2008_SP1, Vcredist_2010, Vcredist_2013).
  • Aktualisieren Sie den Treiber für Ihre Grafikkarte

Fehlerbeschreibung

Sie möchten Kundendaten aus dem GP Manager verschicken.

Fehlerbehebung

Wenn Sie das Modul GP Mail erworben haben, können Sie den aktuell gewählten Kunden per Emailanhang als GPF-Datei verschicken.

Die Anleitung zur Installation von GP Mail können Sie hier finden.

Maileinstellungen

Fehlerbeschreibung

Sie haben den GP Manager auf einem Server oder Arbeitsplatz installiert und haben Einstellungen für mehrere Arbeitsplätze.

Zum Beispiel wird der GP Manager in mehreren Messkabinen genutzt. In den Kabinen befinden sich zum Beispiel unterschiedliche Versionen von MultiSens Platten und 2D Scannern.

Fehlerbehebung

Für jeden Einzelplatz kann eine Verknüpfung zum GP Manager auf dem Server angelegt werden. Der Verknüpfung wird zusätzlich der Ordnername mit den INI-Dateien für den Messraum übergeben.

  1. Öffnen Sie den Ordner, in dem der GP Manager installiert ist (Standardeinstellung: C:\GeBioM_SQL bzw. C:\GPM_V7).
  2. Machen Sie einen Rechtsklick auf die GpMan.exe und wählen Sie „Senden an“ -> „Desktop (Verknüpfung erstellen)
  3. Auf Ihrem Desktop sollte sich jetzt eine Verknüpfung mit dem Namen „GpMan.exe – Verknüpfung“ befinden.
  4. Machen Sie einen Rechtsklick auf die Verknüpfung und wählen Sie „Eigenschaften
  5. Fügen Sie hinter Ziel folgendes ein: Ordner/pt GpSystem_Einzelplatzordner es sollte ein Leerzeichen hinter „GpMan.exe“ eingefügt werden. Das Ziel sollte zum Beispiel so aussehen:
    \\Servername\GPM_V7\GpMan.exe Ordner/pt GpSystem_Einzelplatzordner
    Verknüpfung-Einzelplatz
  6. Wenn Sie nicht wissen, wie der Ordner heißt, können Sie erneut einen Rechtsklick auf die Verknüpfung machen.
  7. Wählen Sie „Dateipfad öffnen“ und öffnen Sie im Fenster, das sich öffnet den Ordner: GpSystem.
  8. In dem Ordner befinden sich mehrere Unterordner deren Name mit „GpSystem_“ anfangen. Wählen Sie den Ordner aus, dessen Einstellungen Sie verwenden möchten.

Fehlerbeschreibung

Sie nutzen den GP Manager an mehreren Computern und möchten, dass alle Computer auf den gleichen Datensatz zugreifen.

Fehlerursachen

Der GP Manager nutzt eine Microsoft SQL Express Datenbank, in der Datenbank werden die Kundendaten wie Name, Geburtsdatum, Kundennummer gespeichert. Außerdem werden in der Datenbank die Messungen den Kunden zugeordnet.

Wenn jeder Computer eine eigene Datenbank nutzt, dann können die Computer untereinander die Kunden nicht finden.

Fehlerbehebung

Nachdem Sie den GP Manager auf dem Server installiert haben (Installation des GP Manager auf einem neuen Computer) müssen Sie die Schritte unter „Einrichten des GP Managers für den Serverbetrieb“ aus dem Kurzanleitung „GP Manager für ITler ausführen„. Die Anleitung kann auch als PDF heruntergeladen werden.

Um die Datenbank einzurichten müssen Sie in der Firewall Ausnahmen für die Ports 1433 und 1434 anlegen. Alternativ können Sie den Dienst freigeben und den SQLBrowser.exe.

Fehlerbeschreibung

Bei dem Versuch einen Kunden zu öffnen erscheint die Meldung, dass der Kunde gesperrt ist. Der Kunde lässt sich nicht öffnen

Fehlerursachen

Der GP Manager erlaubt immer nur einer Instanz das Bearbeiten eines Kunden. Wenn ein Kunde an mehreren Arbeitsplätzen gleichzeitig bearbeitet wird kann es passieren, dass Änderungen an dem Kunden später überschrieben werden.

Es kann vorkommen, dass durch einen Absturz während des Bearbeitens der Kunde nicht wieder freigegeben wird.

Fehlerbehebung

Sind Sie sich sicher, dass Sie als einziger an dem Kunden Änderungen vornehmen können Sie den Kunden entsperren.

Achtung:
Wenn der Kunde an zwei Computern bearbeitet wird, kann dies zum Datenverlust bei diesem Kunden führen. Stellen Sie sicher, dass der Kunde nicht zweimal geöffnet wird.

GP Manager V7

  1. Starten Sie den GP Manager
  2. Wählen Sie „GP Admin
  3. Wählen Sie „Entsperre Kunde
  4. In dem Dialog sehen Sie die Arbeitsplätze und die Kunden, die diese gerade Bearbeiten.
  5. Wählen Sie den Arbeitsplatz, der Ihren Kunden gerade bearbeitet.
  6. Klicken Sie auf „Entsperren

GP Manager V6.5

  1. Starten Sie den GP Manager
  2. Wählen Sie Datei -> Datenbank
  3. Im unteren Bereich können Sie die Arbeitsplätze wählen, die aktuell Kunden geöffnet haben.
  4. Wählen Sie die Arbeitsplätze aus.
  5. Klicken Sie anschließend auf „Entferne Sperre !!!!

Fehlerbeschreibung

Die uEye Kamera wird nicht mehr erkannt.

Fehlerursache

Alle USB CMOS-Kameras mit altem Interface Board werden ab Treiberversion 3.10 nicht mehr unterstützt.

Fehlerbehebung

Stellen Sie sicher, dass Ihre Kamera nicht von dem Update betroffen ist. Dies können Sie anhand der Seriennummer überprüfen. Ist diese kleiner als 400 26 27000, wird Ihre Kamera mit Treiberversionen >3.10 nicht kompatibel sein.

Alternativ können Sie das Programm „USBHardwareCheck“ von der Installations-CD starten. Dieses zeigt Ihnen an, ob Ihre Kamera kompatibel zu Treiberversionen >3.10 ist.

Ist Ihre Kamera nicht kompatibel mit dem Treiberversionen >3.10, können Sie weiterhin Ihren bisherigen Treiber verwenden (bis hin zu Treiber Version 2.40). Sie dürfen den Treiber in diesem Fall nicht aktualisieren!

Achtung: Wenn Sie den GP Manager ab Version 7 nutzen, dann müssen Sie den uEye Treiber ab Version 4.72 verwenden!

Fehlerbeschreibung

Die MultiSens Druckmessplatte wird von Windows erkannt. Der Treiber ist korrekt installiert, trotzdem ist eine Messung nicht möglich.

Fehlerursache

Zum Betrieb des GP Managers sind die Visual Studio Redistributable Pakete notwendig. Sind diese nicht installiert, funktioniert der GP Manager nicht korrekt.

Fehlerbehebung

Stellen Sie sicher, dass alle Visual Studio Redistributable Pakete installiert sind. Diese finden Sie im Ordner GpTools in Ihrer GP Manager Installation. Die entsprechenden Ordnernamen in denen die Installationsdateien liegen, beginnen mit Vcredist. Wenn Sie nicht wissen, wo Ihr GP Manager installiert ist lesen Sie: So finden Sie Ihre GP Manager Installation.

Fehlerbeschreibung

Es wird beim Aufbau einer seriellen Bluetooth-Verbindung die Fehlermeldung „Zugriff verweigert“ angezeigt.

Fehlerursache

Die Sicherheitseinstellungen von Ihrem Windows sind so gewählt, dass der aktuelle Benutzer keine Rechte hat auf die Bluetooth-Verbindung zuzugreifen.

Fehlerbehebung

Sie müssen dem aktuellen Benutzer die Rechte geben den „Bluetooth Support Service“ zu nutzen.

Starten Sie den Dienstmanager von Windows. Gehen Sie dazu wie folgt vor.

  1. Wählen Sie das Startmenü unten links.
    Start-markiert-Leerer-Desktop-klein
  2. Machen Sie einen Rechtsklick auf Computer und wählen Sie Verwalten.
    Startmenü-Computer-Kontextmenü-Verwalten-markiert
  3. Wählen „Dienste und Anwendungen“ -> „Dienste
    Verwalten-Dienste-markiert
  4. Machen Sie einen Doppelklick auf den Dienst „Bluetooth Support Service
  5. Wählen Sie den Reiter „Anmelden
  6. Markieren Sie „Lokales Systemkonto“ und klicken Sie auf „Übernehmen
  7. Wählen Sie den Reiter „Allgemein“ und „Beenden“ Sie den Dienst. Klicken Sie anschließend auf „Starten„.
  8. Verbinden Sie den Bluetooth Stick erneut. Jetzt sollte dieser die Verbindung akzeptieren.

Hilft dies nicht oder können Sie anschließend keine Geräte mehr paaren ändern Sie die Einstellungen zurück.

  1. Öffnen Sie erneut die Eigenschaften des Dienstes.
  2. Wählen Sie unter „Anmelden“ die Option „Dieses Konto
  3. Geben Sie „Lokaler Dienst“ ein.
  4. Sie können ein beliebiges Passwort eingeben. Das Passwort wird von Windows nicht genutzt.
  5. Starten Sie den Dienst erneut.

Fehlerbeschreibung

Die Einlage/Leisten wird in InsoleCAD/OptiCAD weiß angezeigt. Oder Sie würden gerne die Farben bei der Darstellung in InsoleCAD/OptiCAD anpassen.

Fehlerursache

Die Einstellungen wurden geändert, oder entsprechen nicht Ihren Vorstellungen.

Fehlerbehebung

Wenn Sie Version 6.5 benutzen:

  1. Starten Sie den GP Manager
  2. Wählen Sie einen beliebigen Kunden
  3. Starten Sie das GP CAD Modul über das Menü („Analyse“ -> „GP CAD“)
  4. Wählen Sie anschließend „Extras“ -> „Parameter ..
  5. Hier können Sie die Farbwerte ändern. Wenn Sie „Standard“ wählen wird der Standartwert wieder hergestellt
  6. Damit die Werte dauerhaft übernommen werden müssen Sie die Schaltfläche „–> INI“ nutzen!
  7. Hilft dies ebenfalls nicht, dann wählen Sie „Erweitert“ -> „Standard
    1253780205_AP

Fehlerbeschreibung

Bei TrittScan oder FussScan wurde ein Scan durchgeführt. Allerdings erscheint im GP Manager kein Bild.

Fehlerursachen

Häufig liegt es an falschen Einstellungen im Scannertreiber. Bei TrittScan kann es auch vorkommen, dass erst die Funktion „Begrenzen“ genutzt werden muss, bzw. das zuerst der Schwellenwert geändert werden muss.

Fehlerbehebung

Wählen Sie die richtigen Einstellungen für Ihren Scanner. Führen Sie die Schritte unter „So richten Sie Ihren Microtek Scanner für eine optimale Messung ein“ aus. Für TrittScan führen Sie die Schritte unter „Wie kann ich mit einem 2D Scanner einen Trittschaum scannen?“ aus

Fehlerbeschreibung

Beim Versuch einen 3D Scan zu erstellen erscheint der Fehlercode „Code1“.

Fehlerursachen

Der Fehler deutet auf einen Defekten 3D Laserscanner F hin.

Fehlerbehebung

  • Versuchen Sie ob der Scanner an einem schnelleren Computer auch den Fehler ausgibt. Der Computer sollte mindestens ein Intel Core i5 oder besser sein.
  • Tritt der Fehler immer noch auf, dann ist der Scanner sehr wahrscheinlich defekt. Kontaktieren Sie in diesem Fall den GeBioM mbH Support.

Fehlerbeschreibung

Der Versuch eine 3D Messung mit dem GP Manager zu erstellen scheitert. Es wird der Fehler angezeigt, dass der 3D Laserscanner F nicht initialisiert werden kann.

Versucht man den Scanner mit der LSR Software zu nutzen, dann startet die LSR Software nicht.

Fehlerursachen

Dieser Fehler tritt auf, wenn zusätzlich zum 3D Scanner ein Bluetooth Gerät angeschlossen ist (z.B. MultiSens Bluetooth) und die LSR Software älter ist als Version 2.5.5.

Fehlerbehebung

  • Laden und installieren Sie den aktuellen Treiber Des 3D Scanners von unserer Homepage herunter:
    LSR 3D Foot Scan V2
    LSR 3D Foot Scan V2
    LSR 3D Foot Scan V2.5.7.6.exe
    Version: 5.7.6
    112.8 MiB
    117 Downloads
    Details
    LSR 3D Foot Scan V2
    LSR 3D Foot Scan V2
    LSR 3D Foot Scan V2.5.5.exe
    Version: 5.5
    112.8 MiB
    481 Downloads
    Details
    ManualExposure
    ManualExposure
    ManualExposure.ini
    1.5 KiB
    686 Downloads
    Details
  • Nutzen Sie eine MultiSens Bluetooth Druckmessplatte, dann starten Sie den GP Manager und machen Sie eine Druckmessung. Der GP Manager sollte jetzt der Druckmessplatte einen COM-Port zuweisen.
  • Anschließend sollte der 3D Scan wieder funktionieren. Hat dies nicht geholfen, kontaktieren Sie den GeBioM mbH Support.

 

Fehlerbeschreibung

Windows 7 embedded sucht nach Updates, findet aber nie ein Update.

Fehlerursache

Es handelt sich um einen Fehler von Windows der dafür sorgt, dass die Suche nach Updates mehrere Stunden dauert und trotzdem keine Updates gefunden werden.

Fehlerbehebung

Damit Windows Updates findet muss zuerst das Update KB3102810 installiert werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Laden Sie sich das Update von Microsoft herunter: https://www.microsoft.com/de-DE/download/details.aspx?id=49540
  2. Stoppen Sie den Windows Update Server auf Ihrem Computer. Starten Sie dazu eine Eingabeaufforderung als Administrator
    1. Wählen Sie unten links in der Taskleiste Start
    2. Geben Sie „cmd“ ohne Anführungsstriche ein.
    3. Machen Sie einen Rechtsklick auf das Programm mit dem Namen „Eingabeaufforderung“ und wählen Sie „Als Administrator ausführen
    4. Geben Sie folgenden Befehl ein „net stop wuauserv“ (ohne Anführungszeichen) und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.
  3. Führen Sie das Update aus und starten Sie den Computer neu.
  4. Suchen Sie nach Windows Updates. Der Computer sollte jetzt in der Lage sein die Updates zu installieren.

Fehlerbeschreibung

Der GP Manager zeigt noch die aktuellen Fräsaufträge an. Stürzt anschließend aber sofort ab.

Fehlerursachen

Der GP Manager löscht nicht automatisch alte Fräsaufträge. Liegen zu viele erledigte Aufträge vor, kann der GP Manager die Liste mit den erledigten Fräsaufträgen nicht mehr erstellen und stürzt ab.

Fehlerbehebung

Benennen Sie das Verzeichnis mit den erledigten Fräsaufträgen um und erstellen Sie ein neues Verzeichnis.

Das Standardverzeichnis können Sie folgt finden:

  1. Machen Sie einen Rechtsklick auf die Verknüpfung des GP Managers und wählen Sie „Dateipfad öffnen
  2. Öffnen Sie den Ordner .\GpData\Fraese\Einlagen
  3. Bennen Sie den Ordner Erledigt um.
  4. Erstellen Sie einen neuen Ordner mit dem Namen Erledigt

Wählen Sie in Zukunft häufiger im GP Manager die Option „Erledigte Aufträge“ und löschen Sie dort nicht mehr benötigte Aufträge.

Fehlerbeschreibung

Auf einigen Computern lässt sich die Visual Studio Redistributable 2015 nicht installieren.

Fehlerursachen

Ein Grund, warum sich die die Visual Studio Redistributable 2015 nicht installieren lässt ist, dass ein benötigtes Update fehlschlägt.

Fehlerbehebung

Lässt sich die die Visual Studio Redistributable 2015 nicht installieren stellen Sie sicher, dass Ihr Windows auf dem aktuellsten Stand ist.

Wenn Ihr System auf dem aktuellsten Stand ist und sich das Vcredist 2015 Paket immer noch nicht installieren lässt führen Sie folgende Schritte aus:

  1. Laden Sie sich Datei herunter:
  2. Entpacken Sie die DLL-Dateien in den GpSystem Unterordner der GP Manager Installation („So finden Sie Ihre GP Manager Installation“).

Fehlerbeschreibung

Beim starten des Computers erscheint ein schwarzer Bildschirm mit einem ähnlichen Text wie:

EFI Shell version 2.31 [5.9]
Current running node 1.1.2
Device Mapping table
  fs0  :HardDisk - Alias hd5a65535a1 blk0
        PciRoot(0x0)/Pci(0x13,0x0)/Sata(0x0,0x0)/HD(1,MBR,0xFD5B6B90,0x800,0x4E2
0000)
  fs1  :HardDisk - Alias hd5a65535a1 blk1
        PciRoot(0x0)/Pci(0x13,0x0)/Sata(0x0,0x0)/HD(2,MBR,0xFD5B6B90,0x800,0x4E2
0000)
  blk0  :HardDisk - Alias hd5a65535a1 blk0
        PciRoot(0x0)/Pci(0x13,0x0)/Sata(0x0,0x0)/HD(1,MBR,0xFD5B6B90,0x800,0x4E2
0000)
EFI Shell

Fehlerursachen

Der Fehler tritt auf, wenn im BIOS die Option UEFI aktiviert ist. In diesem Fall kommt es in einigen Fällen dazu, dass während des PC Starts die EFI Shell aufgerufen wird.

Fehlerbehebung

Starten Sie das BIOS während der PC hochfährt.

  1. Schalten Sie den Computer der Fräse ein.
  2. Für die meisten Fräsen müssen Sie während des Starts die „Entf“ Taste drücken. Diese befindet sich auf der Tastatur rechts von der Eingabe-/Entertaste.
  3. Sie gelangen in das BIOS des Fräsrechners.
  4. Wählen Sie „Boot options
  5. Hier sollte es eine Option „UEFI“ geben. Ändern Sie diesen Wert auf „Normal„.
  6. Speichern Sie die Änderungen und starten Sie den Computer erneut.

Der Fehler sollte jetzt nicht mehr auftreten. Wenn der Fehler weiterhin auftritt, dann kontaktieren Sie den GeBioM mbH Support.

Fehlerbeschreibung

In dem System-Modul iSM10 ist eine Feinsicherung defekt, die sie austauschen möchten.

Fehlerursachen

Sicherungen brennen durch, wenn es zu starken Schwankungen in der Stromversorgung kommt, oder wenn ein elektronisches Bauteil einen Defekt aufweist.

Fehlerbehebung

Überprüfen Sie, ob die Sicherungen in dem Modul noch in Ordnung sind. Wenn nicht tauschen Sie die defekten Sicherungen aus. Wie Sie die Sicherungen finden, können Sie dem Video unten entnehmen.

Fehlerbeschreibung

Bei dem Versuch zu fräsen erscheint die Fehlermeldung „Bitte schalten Sie die Endstufen ein“. Dieser Fehler tritt auf, obwohl Sie die Endstufen bereits eingeschaltet haben.

Fehlerursachen

Der Fehler tritt sowohl auf, wenn die CNC Remote Software nicht richtig eingestellt ist, als auch bei einer defekten Endstufe.

Fehlerbehebung

Kontaktieren Sie den GeBioM mbH Support. Wenn es sich um einen Hardware defekt handelt, dann finden Sie unten eine Beschreibung, wie Sie die Endstufe bei Fräsen mit CAN-Bus wechseln können.

Ob Ihre Fräse einen CAN-Bus nutzt können Sie am Fräsrechner daran erkennen, das unten rechts in der Taskleiste ein Smiley zu sehen ist (ggf. müssen Sie auf den kleinen Pfeil klicken um das Symbol zu sehen).

Bevor Sie die Endstufen wechseln, treten Sie noch einmal mit unserem Support in Kontakt. Auf der alten Endstufe befinden sich Daten, die in die neue Endstufe übertragen werden müssen.

Der Wechsel der Endstufen für Fräsen mit einem CAN-Bus ist in der Kurzanleitung XXX beschrieben.

 

Fehlermeldung

Avast Antivirus scannt den GP Manager während des Startens und bleibt dabei hängen. Oder Avast Antivirus verhindert den Start des GP Managers.

Fehlerursache

Avast Antivirus ist nicht in der Lage den GP Manager zu scannen oder erkennt den GP Manager als Bedrohung.

Fehlerbehbung

Fügen Sie für den GP Manager eine Ausnahme hinzu. Dabei ist für Avast zu beachten, dass diese Ausnahme an zwei Stellen eingefügt werden muss. Um in die Einstellungen von Avast zu gelangen müssen Sie unten rechts in der Taskleiste einen Rechtsklick auf Avast Symbol machen. Im Menü öffnen Sie die Benutzeroberfläche von Avast und klicken anschließend oben rechts auf Zahnrad.

  1. Fügen Sie eine Ausnahme hinzu unter Einstellungen -> Ausnahmen
  2. Fügen Sie eine Ausnahme unter Dateischutz -> Erweiterte Einstellungen -> Ausnahmen hinzu.

Alternativ können Sie ein auch Avast deinstallieren und einen anderen Virenscanner verwenden.

Eine detaillierte Anleitung für alle Avast Versionen finden Sie im Avast Forum unter http://forum.avadas.de/threads/2222-avast!-4-5-FAQ-Knowledgebase?p=17356&viewfull=1#post17356

Fehlerbeschreibung

Die Aufwärmphase des Plustek Scanners dauert lange. Vor einem Scan steht der Scanner eine lange Zeit still bevor er losfährt.

Feherursache

Der Plustek Scanner arbeitet mit einer Leuchtstoffröhre. Diese benötigt eine gewisse Zeit, bis sie die maximale Helligkeit erreicht.

Fehlerbehebung

Sie können den Scan starten, ohne das die Röhre vorher aufgewärmt wird, dazu müssen Sie einige Werte in der Windows Registrierung ändern. Dies sollte nur von erfahrenen Benutzern durchgeführt werden.

  • Wählen sie Windowstaste + R und geben Sie in den Dialog „regedit“ ein.
  • Öffnen Sie den Pfad: „HKEY_CURRENT_USER“ -> „Software“ -> „Plustek“ -> „261u“ -> „VxD“ -> „VID_07b3&PID_0c20“ -> „Add-On
  • Der für „WARMUPTIME“ hinterlegte Wert gibt die Zeit in Sekunden an, die der Scanner zum Aufwärmen wartet.

Fehlerbeschreibung

Es ist bei einer Gradiertabelle nicht möglich diese zu nutzen. Mit anderen Gradiertabellen tritt das Problem nicht auf.

Fehlerursache

Sehr wahrscheinlich enthält der Dateiname der Gradiertabelle ungültige Zeichen. Zum Beispiel Leerzeichen an der falschen Stelle oder Sonderzeichen.

Fehlerbehebung

Legen Sie eine neue Gradiertabelle an. Bennen Sie die Gradiertabelle nur mit Buchstaben, Zahlen und _. Anschließend sollte die Gradiertabelle vom GP Manager akzeptiert werden.

Fehlerbeschreibung

Sie möchten eine Sicherung der Fräse durchführen.

Fehlerursachen

Es soll ein Backup der Fräse erstellt werden, oder Sie möchten das Betriebssystem der Fräse neu installieren.

Fehlerbehebung

  1. Suchen Sie den Pfad zum CNC Remote Programm. Das Programm liegt in der Regel unter: C:\CNCWorkbench
  2. Öffnen Sie den Bin Ordner
  3. In diesem Ordner befindet sich das Programm CNCwbBackupAssistent.exe
  4. Führen Sie das Programm aus, dafür benötigen Sie Administratorrechte.
  5. Wählen Sie „Weiter
  6. Stellen Sie sicher, dass „Sichern der Steuerungskonfiguration“ ausgewählt ist und klicken Sie auf „Weiter
  7. Geben Sie einen Ort zum Sichern der Daten an.
  8. Kontrollieren Sie Eingaben noch einmal und wählen „Starten“ um mit der Sicherung zu beginnen.
  9. Nach einem Klick auf „Fertigstellen“ beendet sich das Programm.
  10. Kontrollieren Sie, ob an dem von Ihnen angegebenen Ort ein Ordner „CNCworkbench_DD.MM.JJJJ_SS_MM“ angelegt wurde (die Zahlen sind das Datum und die Uhrzeit der Sicherung)

Wiederherstellen der Daten

  1. Nachdem Sie die Fräse neu installiert haben, können Sie die Daten mit dem gleichen Programm wiederherstellen.
  2. Wählen Sie diesmal „Wiederherstellen der Steuerungskonfiguration“ und geben Sie den Ordner an, in dem das Programm die Sicherung finden kann.

GpSystem\SKIN\SKIN_Filiale

SKIN.ini

[MESSEN]
FILE_Skin = Skin_MESSEN
RECT_BT_DV = 0/0 1/1
RECT_BT_SCAN = 588/178 853/247
RECT_BMP_DV = 0/0 1/1
RECT_BMP_SCAN = 250/275 1378/760

Die Zusätze sind einmal mit den normalen Kassenpreisen hinterlegt: 08….zzf (zuzahlungsfrei) und dann noch einmal mit individuell einstellbaren Preisen. So können bei zuzahlungsfreien Einlagen die zzf Zusätze hinzugefügt werden und bei höherwertigen Einlagen die normalen Zusätze (diese enthalten meist einen wirtschaftlichen Aufpreis)

08.99.99.0002 = normaler Zusatz
08.99.99.0002zzf = Zusatz für zuzahlungsfreie Einlagen

Fehlerbeschreibung

Startet man eine Druckmessung bei MobilData durch einen Klick auf „Messen“ öffnet sich der Messen Dialog. Anschließend reagiert der GP Manager nicht mehr und muss beendet werden.

Fehlerursachen

Der GP Manager benötigt eine Verbindung zu den Messsohlen. Auf diesen befinden sich Informationen, die für die Messung nötig sind. Wenn der GP Manager nur eine Verbindung zu den Sendern hat, aber nicht zu den Sohlen versucht er diese Informationen zu laden und wartet auf eine Antwort.

Fehlerbehebung

Stellen Sie sicher, dass:

  • die Sohlen mit den Sendern verbunden sind.
  • die Sohlen richtig eingerastet sind.
  • die Sohlen mit dem richtigen Sender verbunden wurden (L mit L, sowie R mit R).

Um Auszuschließen, dass der Fehler an einer der Sohlen liegt testen Sie bitte ein 2. paar Sohlen. Stürzt der GP Manager anschließend nicht mehr ab, ist eine der beiden Sohlen defekt.

Wenn das Problem weiterhin besteht kontaktieren Sie den GeBioM mbH Support.

Fehlerbeschreibung

Der Qualitätszuschlag, der in GP Praxis/GP Filiale angezeigt wird stimmt nicht. Wenn Sie über den Editor einen neuen Preis eintragen wird Ihnen ein unverständlicher Wert berechnet.

Fehlerursachen

Um den Preis zu berechnen benötigt GP Filiale/GP Praxis Informationen aus zwei verschiedenen Quellen. Aus der Differenz wird der Qualitätsszuschlag berechnet.

Fehlerbehebung

Mit dem GP Einlageneditor können Sie den Gesamtpreis der Einlage festlegen. Die Zuzahlung der Krankenkasse ist in diesem bereits enthalten.

Die Zuzahlung der Krankenkasse für die einzelnen PG 08 Nummern können Sie der Tabelle unten entnehmen. Alle Preise werden im GP Manager als Bruttopreise also inklusive der USt. von 7 % angegeben.

Beispiel:

  • Die Einlage mit der PG 08 Nummer 08.03.02.0 hat eine Zuzahlung der Krankenkasse in Höhe von 69,41 € (s. Tabelle unten). Die PG 08 Nummer können Sie im Einlageneditor sehen, diese wird angezeigt, wenn Sie eine Einlage bearbeiten (s. Bild „Einlageneditor mit PG 08 und Endpreis“).
  • Sie möchten Ihrem Kunden einen Qualitätszuschlag von 4,06 € berechnen.
  • Das heißt Sie müssen im Einlageneditor als Preis 73,47 € eintragen (69,41 € + 4,06 €).

Einlageneditor mit PG 08 und Endpreis

Haben Sie die Werte so eingegeben, wird die Rechnung so dargestellt:

Rechnung Vorschau

Rechnung Ausdruck

Beispiel: Berechnung des Bruttopreises aus dem Nettopreis

Wenn Sie nur die Nettopreise für Ihre Einlagen kennen, berechnen Sie den Bruttopreis vorher wie folgt:

  • Nettopreis * 1,07 = Bruttopreis
  • Im Beispiel oben: 68,66 * 1,07 = 73,47

Zum aktuellen Zeitpunkt zahlen alle Krankenkassen den gleichen Zuschuss zu Einlagen. Dieser Zuschuss ist in einer Konfigurationsdatei für den GP Manager hinterlegt. Aktuell sind folgende Zuschüsse in der Datei hinterlegt (Stand 25.04.2017)

PG 08 Preis (€)
08.03.01 58,91
08.03.02.0 69,41
08.03.02.1 63,71
08.03.03.0 75,68
08.03.03.1 79,18
08.03.04.0 105,41
08.03.04.1 105,41
08.03.04.2 105,41
08.03.06.0 17,58
08.03.06.1 11,47
09.03.07.0 0,00
08.99.99.0001 3,52
08.99.99.0002 9,18
08.99.99.0003 23,05
08.99.99.0004 10,59
08.99.99.0005 5,49
08.99.99.0008 5,29

Schulungsvideo

  1. Einleitung (0:23 min)
  2. Öffnen von Messungen (2:36 min)
  3. Achsen und Stellung (5:39 min)
  4. Ansetzen der Spitze (9:00 min)
  5. Glätten (14:41 min)
  6. Dimensionen (19:08 min)
  7. Formen (21:37 min)
  8. Modelle (23:47 min)
  9. Umfangsmaße (24:42 in)
  10. Bein (26:35 min)
  11. Fräsen (27:27 min)
  12. Drucken (28:13 min)

Fehlerbeschreibung

In der Bibliothek befinden sich Einlagen. Die Einlagen könne aus der Bibliothek mit dem Namen geladen werden. Öffnet man die Bibliothek mit dem „<< Bibliothek“ Button, wird nur der Name der Einlage, aber kein Bild angezeigt.

Fehlerursache

Der GP Manager hat Probleme bei der Darstellung der Bibliothek, wenn Windows mit der Aero Oberfläche läuft.

Fehlerbehebung

Wählen Sie für Windows eine Darstellung ohne Aero aus. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine leere Stelle auf Ihrem Desktop. Wählen Sie im folgenden Menü „Anpassen„. Wählen Sie ein Design ohne Aero Oberfläche.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten beidseitig zu fräsen. Ursprünglich ist die Funktion für Leistenbettungen vorgesehen. Sie hat sich aber auch für standardisierte Einlagen bewährt.

Vor der Konstruktion sind einige Dinge zu beachten. Es können nicht alle Einlagen mit jeder Unterseite kombiniert
werden, da einige sich untereinander verschneiden würden. Die Sinnfrage muss natürlich auch gestellt werden. Wenn ein etwas geübter Mitarbeiter die Unterseite in 3-5 Minuten fertig geschliffen hat, ist es dann überhaupt sinnvoll bei individuellen Einlagen, von denen man die Form der Unterseite nicht kennt zu fräsen?

Es gibt folgende Möglichkeiten:

  1. Man kann eine flache Unterseite erstellen und die Kontur bzw. den Umriss fräsen, um so das bisherige auflegen und anzeichnen einer Brandsohle zu vereinfachen
  2. Man kann zu einer Einlage eine passende Unterseite auswählen und diese dann fräsen
  3. Man kann aus einer vorhandenen Einlage eine parallele oder auch modifizierte Fläche erstellen und diese als Unterseite verwenden

Zu 1:
Es kann eine beliebige Einlage gewählt werden. Nachdem die Einlage fertig konstruiert ist, gehen Sie in CAD+ und wählen eine flache Brandsohle aus. Diese kann in den Dimensionen angepasst werden oder siwe wählen eine passende Größe aus. Die Brandsohle noch positionieren und fertig.

Alternativ können Sie aus der Einlage auch eine flache Unterseite (durch einen Klick auf „<< Bibliothek“ mit gehaltener Strg Taste) erstellen und diese dann in den Dimensionen anpassen. Zu 2:
Sie wählen z.B. die Einlage 2001101 in Gr. 40 und dazu in CAD+ die passende Unterseite (Typ6) auch in Gr.40. Diese Flächen sind aufeinander abgestimmt und passen somit zueinander. Fertig.

Zu 3:
Sie wählen eine beliebige Einlage und konstruieren diese fertig. Geben eine Materialstärke von durchgehend 5 mm ein. Dann gehen Sie in CAD+ und klicken mit gehaltener Shift Taste auf „<< Bibliothek“. Dadurch wird eine parallele Fläche erstellt, die genau 5 mm tiefer ist als die Original Fläche. Sie können danach natürlich noch die Materialstärke der Einlage anpassen, sollten aber je nach Materialhärte mindestens 3 mm an Dicke belassen. Fertig. In GpFräse unterscheiden sich Beidseitige Aufträge durch die Farbe. Sie sind etwas heller. Natürlich können diese auch ganz normal als Einlage gefräst werden. Wenn Sie jedoch beidseitig fräsen wollen, müssen Sie die Checkbox für Bettung aktivieren und die genaue Dicke des zu fräsenden Materials eingeben. Die Mindestdicke sehen Sie in der Übersicht zum Fräsauftrag. Wählen Sie die entsprechenden Frässcripts aus und erzeugen Sie die Fräsdateien. Es werden 2 Dateien erstellt (einlage.ncp und einlage_unten.ncp) Diese können dann gefräst werden. Begonnen wird immer mit der Unterseite. Achten Sie bei der Auswahl vom Material auf gerade Kanten. Sonst kann eine richtige Positionierung nicht gewährleistet werden. Die Unterseite wird auf der rechten Seite vom Frästisch angelegt, die Oberseite wie gewohnt links. Neue Fräsen, ab 2011 sollten auch für diese Funktion schon richtig vermessen worden sein. Ältere Modelle sollten vor dem ersten fräsen kontrolliert werden.

Sollen standardmäßig alle Bestellungen mit dem Status bestellt angezeigt werden, muss das Modul GP Auftragsliste geöffnet werden, auf Bestellt geklickt werden und dann das Modul über den Pfeil zurück, auf der rechten Seite, geschlossen werden.
Das Programm mekrt sich dann die letzte ausgewählte Ansicht.

Fehlerbeschreibung

Der Drucker fördert kein weiteres Filament, oder das Filament ist abgerissen.

Fehlerursache

Der Fehler kann auftreten, wenn das Filament innerhalb des Druckkopfes gebrochen ist, oder sich im Druckkopf festgesetzt hat.

Fehlerbehebung

Benötigtes Werkzeug

  •  1 x 7 mm Maul-/Gebelschlüssel
  • 1 x 16 mm Maul-/Gebelschlüssel
  • 1 x 2 mm Inbus Schlüssel
  • Schere oder Cutter-Messer
  • Wärmeleitpaste
  • Kabelbinder (optional)
  • Spitzzange (optional)
  • Handschuhe (optional)
  • Heißluftpistole (optional)

Ausbau des Hotends aus dem Druckkopf

  1. Heizen Sie das Hotend auf die maximale Temperatur (285° – 290 °C) auf.
    Unbedingt einhalten! Andernfalls kann die Thermalbarriere (heatbreak) brechen!
  2. Lösen Sie die Förderbacken und ziehen Sie ggf. das Filament aus dem Druckkopf.
  3. Lösen Sie die Düse (Gabelschlüssel 7 mm / 16 mm).
  4. Lassen Sie den Drucker abkühlen und bauen Sie Düse aus. Wenn sich die Düse nicht lösen lässt, heizen Sie den Drucker wieder auf (285° – 290 °C) und schrauben Sie die Düse weiter heraus.
    Ausbau der Düse mit den Maulschlüsseln

    Ausbau der Düse

  5. Lösen Sie die unteren Klemmschrauben mit einem 2 mm Inbus-Schlüssel
    Lösen der Klemmschrauben mit einem Inbusschlüssel

    Lösen der Klemmschrauben

  6. Lösen Sie alle Steckverbindungen des Hotends zum Kabelbaum (entfernen Sie ggf. die Kabelbinder)
  7. Ziehen Sie das Hotend nach unten heraus (ggf. drehen).
    Ziehen Sie das Hotend nach unten aus dem Druckkopf

    Ausbau des Hotends

  8. Zerlegen Sie das Hotend
Zerlegtes Hotend

Zerlegtes Hotend

Sind die Teile stark verschmutzt durch ausgetretenes Filament, können Sie die Teile mit einer Heißluftpistole erhitzen und das weiche Filament entfernen.

Montage des Hotends

  • Tragen Sie Temperaturleitpaste auf die lange Gewindeseite der Thermalbarriere auf.
    Dieser Schritt ist wichtig, da sich sonst das Filament schon im Kühlkörper erwärmt und zu einem verstopften Hotend führt!
Wärmeleitpaste auf Hotend

Wärmeleitpaste auf Hotend

  • Schrauben Sie die Thermalbarriere in den Heizblock, bis das Gewinde eben mit dem Heizblock abschließt.
Thermalbarriere in Heizblock

Thermalbarriere in Heizblock

  • Schrauben Sie die Düse mit der Hand von der anderen Seite ein.
    Es sollte ein Spalt von ca. 1 mm zwischen Düse und Heizblock bleiben. Falls nicht, drehen Sie die Thermalbarriere etwas heraus.
Düse in Heizblock mit kleinem Spalt

Düse in Heizblock mit kleinem Spalt

Montierter Heizblock mit Thermalbarriere und Düse

Montierter Heizblock mit Thermalbarriere und Düse

  • TPU 93 ist ein sehr weiches Material, das sich gerne zwischen Filamentschraube und Bowden zur Seite biegt. Dies führt zu Filamentstau und Druckabbrüchen. Die folgende Lösung hilft das TPU optimal zu führen.
    Schneiden Sie ein Stück Teflon-Bowden mit AD 4 mm / ID 2 mm ca. 45 mm lang ab. Schneiden Sie ein Ende V-förmig zu. Dies ermöglicht, den Hotend-Bowden bis ganz an die Filament-Schraube zu schieben und den Spalt möglichst klein zu halten.
Filamentschrauben

Filamentschrauben

Geschnittenes TPU

Geschnittenes TPU

  • Schieben Sie den Teflon-Bowden bis zum Anschlag in den Kühlkörper. Der Bowden kann nun noch ca. 1 mm bewegt werden.
  • Heben Sie das Pushfit mit einem Werkzeug oder dem Fingernagel an. Dann schieben Sie den Bowden nochmal bis zum Anschlag hinein. Nun sollte sich der Bowden nicht mehr bewegen lassen.
Pushfit mit Bowden

Pushfit mit Bowden

  • Schneiden Sie den Bowden so ab, dass er 6 mm aus dem Hotend hervorsteht.
Fertig montiertes Hotend

Fertig montiertes Hotend

  • Führen Sie das Hotend unter leichten Drehbewegungen in den Extruder ein und ziehen Sie die Klemmschrauben fest.
    Beachten Sie, dass der Bowden die Filamentschrauben nicht berührt.
Einbau des Hotends

Einbau des Hotends

  • Schliessen Sie alle Steckverbindungen wieder an.
Angeschlossene Steckverbindungen

Angeschlossene Steckverbindungen

  • Heizen Sie das Hotend auf 285° – 290 °C auf.
    Wichtig! Montage mit weniger Temperatur führt zu sporadisch verstopften Hotends oder zum Lösen der Teile beim Druck!
  • Ziehen Sie die Düse gegen den Heizblock fest (Drehmoment 3 Nm!). Danach ziehen Sie den Heizblock gegen den Kühlkörper fest (7 mm und 16 mm Maul-/Gabelschlüssel).
Montage des Heizblocks

Montage des Heizblocks

 

  1. Öffnen Sie im GP Manager das Modul „GP FussMess“
  2. Wählen Sie in der rechten Auswahlbox „KinectScan“ als gewünschte
    Scanmethode
  3. Wählen Sie zum Einscannen von Füßen „Scanne Seite“ und anschließend „Scanne Gips“
  4. Positionieren Sie das Bein des Patienten so, dass es möglichst still liegt und möglichst keine störenden Gegenstände im Weg sind.
  5. Wenn Sie das Bein abstützen müssen, legen Sie eine Stütze möglichst nah am Knie an.
  6. In einem Bereich von ca. 50-100 cm um den Fuß herum sollten Sie sich frei bewegen können.
  7. Als Startposition für die Messung empfiehlt es sich den Fuß und den Unterschenkel von medial/lateral im Livebild zu sehen. Achten Sie darauf, dass die Kamera parallel zum Bein ausrichtet ist.
  8. Starten Sie Messung mit der SHIFT-Taste
  9. Bewegen Sie nun mit ruhigen und gleichmäßigen Bewegungen um den Fuß herum:

10. Achten Sie darauf, dass die Kamera zu jedem Zeitpunkt den Fuß fokussieren muss und dass der Abstand zwischen Bein und Kamera immer gleich bliebt.

Sobald der Fuß sich nicht mehr im Fokus der Kamera befindet, wird der Scan automatisch abgebrochen und Sie müssen erneut beginnen

11. Wenn sie den Fuß aus allen Perspektiven aufgenommen haben, können Sie die Kamera zur Site schwenken und mit der STRG-Taste die Messung beenden

12. Klicken Sie auf „Übernehmen“

13. Nun müssen Sie die Messung ausrichten

14. Verschieben Sie dazu die roten Punkte in der Ansicht:

15. In dem nun folgenden Fenstern können Sie die Schnittlinien festlegen.Die obere rote Linie bestimmt, wo die Messung abgeschnitten wird, die untere rote Linie bestimmt die Einteilung von Fuß und Unterschenkel und sollte ungefähr auf Höhe des Knöchels positioniert werden

Mögliche Fehler:

  • Abstand zwischen der Kamera und des Fußes stimmt nicht
  • Störende Objekte im Scanbereich

Die Auswahl der Mitarbeiter kann für jedes Profil bzw. jeden Einzelplatz separat angelegt werden. Die Einstellungen dazu befinden sich in der

GPM_V7\GPSystem\GPSystem_Filiale_xyz\Praxis.ini

[BEARBEITER]
i_anz = 2  // Anzahl muss mit der Anzahl der Bearbeiter übereinstimmen
B_AUTOEDITLIST = ja  //ja= Liste wird automatisch erstellt und dynamisch erweitert > jeder neue Mitarbeiter wird gespeichert – nein =es kann nur einer der hinterlegten Mitarbeiter ausgewählt werden
T_BEARBEITER_1 = Name oder Kürzel des Mitarbeiters
T_BEARBEITER_2 = MK

Welcher Skin genutzt wird steht in der praxis.ini

[SKIN]
ORDNER_Skin = SKIN_GP_FILIALE

Der Pfad zum Skin ist hier:

GPSystem\SKIN\GPManager\SKIN_GP_FILIALE

Bei GP Filiale werden Hintergrundbilder geladen und an bestimmten Stellen Schalflächenfunktionen aktiviert. Für die Schaltflächen gibt es drei Zustände: normal, aktiv, deaktiviert.
Die Dimensionen der Schaltflächen können in der skin.ini angepasst werden.
Für die Anpassung kann der Skin Editor genutzt werden welcher sich im selben Ordner befindet: SKIN-Editor.exe
Nachdem der Skinpfad für die Änderung ausgewählt wurde, können die einzelnen Seiten ausgewählt und die entsprechenden Schaltflächen bearbeitet werden.

Welche Datei für die Scaneinstellungen verantwortlich ist, sieht man in der;
praxis.ini

[MESSEN]
B_dreheFScan180 = nein   //die Messung wird um 180 Grad gedreht
FILE_TWAIN = Config_TWAIN_Praxis    //weiterre Scaneinstellungen

Config_TWAIN_Praxis.ini

[TWAIN]
T_Scanner = Microtek ScanWizard DI  //Name des Sanners aus der Scannerliste
B_Aussuchen = ja //wird der angegebene Scannername nicht gefunden kommt ein Auswahldialog
B_Unbedingt_Dialog_Aufrufen = ja  //ja= ein Scandialog wird vor dem Scan angezeigt
B_Erzeuge_ScannerListe = ja  //Erzeugt eine Scannerliste in C:\Temp\GpTemp > TWAIN_Liste.txt
B_Erzeuge_TWAIN_Eigenschaftenliste = nein

 

Werden Scans verdreht oder gespiegelt angezeigt, können sie in der praxis.ini um 180 Grad gedreht oder über die Scannersoftware (B_Unbedingt_Dialog_Aufrufen = ja) angepasst werden.

 

Einzelne Seiten und Funktionen lassen sich in der praxis.ini ein/ausblenden.

[DIALOGE]
B_RSCAN = ja
B_FOTOS = ja
B_VIDEO = nein
B_MESSEN = ja
B_BALANCE = ja
B_EINLAGE = ja
B_SCHUHE = ja
B_EXTRAS = ja
B_DRUCKEN = ja
B_SENDEN = ja
B_Use_BFV = nein

Wir empfehlen in jeder Filiale mit separater Datenbank einen eigenen Präfix zu vergeben damit es nicht zu doppelter Vergabe von Kundennummern kommt. Die Einstellungen befinden sich hier:

GPM_V7\GpSystem\GpSystem_Einzelplatz\Gpman.ini

[Datenbank]
T_Prefix = ihr_Prefix //hinter dem Text setzt der GP Manager die Zahlen automatisch hoch

C:\GPM_V7\GpSystem\GpSystem_Filiale

praxis.ini

[EINLAGE]
B_UseMaxU18 = ja    //eine generelle Erfmäßigung wird genutzt
I_MaxU18 = 15     //so hoch ist der Maximalbetrag für Kinder

Die Messung wird generell von der Ferse – unten zu den Zehen – oben angezeigt und betrachtet. Sollte diese Darstellung falsch angezeigt werden, kann sie über einen ini Eintrag gedreht werden.

\GPSystem\GpSystem_Einzelplatz
DV_MultiSens_PSAABT.INI
I_Grad = 180 //0, 90, 180, 270, 360

I_Grad kann nun entprechend dem Uhrzeigersinn (aufsteigend nach rechts, absteigend nach links) verändert werden.

Sollten sich im GPSystem Ordner mehrere Einzelplätze (Profile) befinden, finden Sie den richtigen Einzelplatz über einen Rechtsklick auf die Verknüpfung des Dektops und Eigenschaften im Abschnitt Ziel.

Im Druckseiteneditor gibt es die Möglichkeit einen Drucker für eine beliebige Druckseite fest zu bestimmen. Dafür muss die Seite ausgewählt und dann über den Button Format der Drucker festgelegt werden.

Bsp: Über Windows kann ein Drucker mehrmals mit unterschiedlichen Einstellungen angelegt werden und anschließend in der entsprechenden Druckdatei fest hinterlegt werden.

  • Überprüfen Sie zunächst, welchen 3D Drucker Sie verwenden (s. Welchen 3D Drucker nutze ich? )
  • Gehen Sie anschließend in der Modulübersicht auf das Modul „GP Admin“

  • Öffnen Sie anschließend die INI Einstellungen:

  • Es öffnet sich folgendes Fenster:

  • Im Drop-Down-Menü muss die korrekte INI ausgewählt werden: GP_CAD_LEISTENDRUCK

  • Anschließend wählen Sie mit einem Doppelklick den Parameter „Drucker“ aus:

  • Wählen Sie nun den Parameter „I_Standard“ aus:

In das Feld auf der rechten Seite können Sie nun den entsprechenden Parameter eintragen (roter Pfeil). Die „1“ steht dabei für den LP 333, die „2“ für den LP 222, die „3“ für den LP 322 und die „4“ für den LP 433. Durch Klicken auf „OK“ wird der entsprechende Parameter gespeichert. Wenn Sie nun erneut das Modul „GP LeistenDruck“ öffnen, sollte die Änderung wirksam direkt werden. Ansonsten starten Sie bitte den GP Manager neu.

Um den geteilten Leisten zusammen bauen zu können, benötigen Sie folgende Verbindungsmaterialien:

  • Metall-Stifte: Ø 5 mm, l = 40 mm
  • Senkkopf-Schrauben: 4,5 x 70 und 4,5 x 50
  • M8 Gewindestangen, deren Länge Sie variabel zuschneiden können
  • Kabelbinder, zum Ausleisten der Spitze

 

Um das Produkt EasyScan 3D nutzen zu können empfehlen wir einen Desktop PC. Unbedingt notwendig ist Windows 7 oder 8.

Bitte beachten Sie die Grafikkarte- unsere Empfehlung:

http://www.go-tec.de/kompatibilitat-gp-easyscan-3d/

 

Um den Mailversand zu nutzen benötigen Sie einen Versender und einen Empfänger. Normalerweise ist der Versender die Filiale und der Empfänger die Zentrale. Für beide Standorte kann die selbe E-Mail genutzt werden.

FILIALE

Eintragen der versende Adresse:

Einstellungen GP Mail

Eintragen des Emprängers:

C:\GPM_V7\GPSystem\GpSystem_ihre_Filiale\praxis.ini
[EMAIL_BESTELLUNG]
b_SendeSofort = ja
T_TO = praxis@go-tec.de //Adresse wohin die Mails aus Filiale versand werden
T_CC =
T_BCC =
T_SUBJECT = PRAXIS   //nur Mails mit diesem Betreff werden geladen

 

ZENTRALE

Einstellungen GP Mail

Eine allgemeine Anleitung zu unserem Druckseiteneditor finden Sie hier:

Handbücher

Eine Liste aller Views gibt es hier:

Ein View wird über den Druckseiteneditor und den Typ Classic zur Druckseite hinzugefügt.

PRAXIS_AB
PRAXIS_EINLAGE_TXT
PRAXIS_EINLAGE_BMP
PRAXIS_KONTROLLE
PRAXIS_SCAN
PRAXIS_DV
PRAXIS_REZEPT
BARCODE_PG08_0
BARCODE_ART_0
PRAXIS_FOTO
PRAXIS_FUSSSCAN_EINZELN_LINKS
PRAXIS_FUSSSCAN_EINZELN_RECHTS
PRAXIS_KONTROLLE
PRAXIS_DV_TRITTSPUR
PRAXIS_DV_EINZELN_LINKS
PRAXIS_DV_EINZELN_RECHTS
PRAXIS_BALANCE
PRAXIS_MATERIALSTAERKE
PRAXIS_ABKONTROLLE
BALANCE_LEGENDE
FLEXDATA_LEGENDE
PRAXIS_ERFASSUNGSDATUM
PRAXIS_FILIALE
PRAXIS_BEARBEITER
PRAXIS_ABHOLORT
PRAXIS_ABHOLDATUM
PRAXIS_SCHUHGROESSE
FRAESE_EINLAGE  DV_LEGENDE
FRAESE_MULTI
FUSSMESS_EinsZuEins
FUSSMESS_Parameter
BALANCE_EinsZuEins
Druck_Standard
DV_EinsZuEins
DV_FLEXDATA_BMP
DV_FLEXDATA_KURVEN DV_Gesamt
DV_Trittspur
CADF_INFO
Druck_ANAM_PODOPOSITION
Druck_Antworten
DRUCK_APOTHEKE_AUFTRAG  Druck_Auswertung
Druck_BALANCE_EinsZuEins
PODO_RUECKEN_2D
PODO_RUECKEN_3D
PODO_RUECKEN_ISO
PODO_PODOSCOP
PODO_BEINE
PODO_SEITE PODO_TABELLE
BIKE_EINSZUEINS
BIKE_GESAMT
BIKE_INFOS
BIKE_INFO_FAHRER
BIKE_INFO_MESSREIHE
BIKE_INFO_MESSUNG
DRUCK_ANAMNESE
DRUCK_BEFUND
FRAGEN_AUSWERTUNG

 

 

 

 

 

 

 

Der Editor liegt im Stammverzeichnis von GPTools.

Sollte er fehlen, kann er über gpsupport.de – Downloads – Software – GP Filiale heruntergeladen werden.

Erstellte Aufträge lassen sich im Modul GP Filiale nicht löschen. Wurde ein Auftrag bestellt, lässt er sich auch nicht mehr ändern.

Zum Löschen eines Auftrags gibt es zwei Wege:

1. GP Manager öffnen, Kunden laden, GP Kontrolle öffnen und oben rechts klicken

2. GP Manager öffnen, GP Auftragsliste öffnen, Auftrag markieren, Rechtsklick, Auftrag komplett löschen

 

Um Privatpreise nutzen zu können müssen, sie über den Einlageneditor fetgelegt werden:

Anschließend muss der Status in GP Filiale entsprechend gesetzt werden:
damit werden bei der Einlagenauswahl automatisch die Privatpreise genutzt.

Werden in der Einlagenauswahl die Einlage oder die Zusätze als nicht auf dem Rezept markiert, kann eingestellt werden das entweder nur die Zuzahlung der Kasse für diese Position wegfällt oder das dann für diese Position der Privatpreis genommen wird.
C:\GPM_V7\GPSystem\GpSystem_ihr_Einzelplatz\praxis.ini
[EINLAGE]
B_ohneRezept_PrivatPreis = ja   > der Privatpreis wird genommen
B_ohneRezept_PrivatPreis = nein  > für diese Position gibt es keine Zuzahlung der Krankenkasse

GP Manager SQL:

Wenn nach einem Serverumzug der GP-Manager plötzlich wieder versucht auf den alten Server zuzugreifen, obwohl im INI-Ordner in der GPSQL.ini der neue Server eingetragen ist, kann dieses Verhalten der Software daran liegen, dass in einem Einzelplatzordner noch eine „alte“ GPSQL.ini liegt. Die alte GPSQL.ini kann umbenannt/gelöscht werden. Der GP-Manager sollte danach wieder auf den neuen Server zugreifen.

Update eines vorhandenen Fräsenrechners auf Windows 7

Der Hersteller der Fräsen rät von einem Update des Fräsrechners ab, da
das Betriebssystem speziell auf den Rechner angepasst worden ist.
Lizenzen von Windows 7 embedded werden vom Hersteller der Fräsen nicht
angeboten und sind auch im Einzelhandel nicht erhältlich.

Bei den alten Fräsrechnern handelt es sich gewöhnlich um 32
bit-Hardware. Ein Update auf ein 64 bit-Betriebssystem ist daher
ausgeschlossen. Es muss eine Lizenz für
Windows 7 _professional _32 bit erworben werden.

Sollten weniger als 2 GB Arbeitsspeicher verbaut sein so ist die
Erweiterung des Arbeitsspeichers im Zuge des Updates auf 2 GB dringend
angeraten. Bitte beachten Sie, dass nur 1 Steckplatz für
Arbeitsspeicher auf dem Mainboard verfügbar ist. Zusätzlich sollte die
alte Festplatte durch eine leistungsfähigere SSD (Solid State Disc)
ersetzt werden.

Auch wenn normalerweise keine Probleme auftreteten, so kann nicht
garantiert werden, dass der Rechner mit Windows 7 flüssig laufen wird.

 

Vor dem Update des Rechners sollte ein BackUp des CNC-Steuerprogramms
angelegt werden.
C:\CNCWorkbench\Bin\CNCwbBackupAssistent.EXE
Das BackUp auf einem Netzwerklaufwerk oder einem USB-Stick speichern.
Von der Verknüpfung zum GP-Manager sollte ebenfalls eine Kopie
gesichert werden.

Siehe ebenfalls: https://gpsupport.de/ufaqs/wie-sicher-ich-die-einstellungen-der-fraese/

Die Einstellung für die Vorschaubilder befindet sich hier:
GPM_V7\GPSystem\SKIN\GPManager\SKIN_LISTEN\LISTE_Startseite_Messungen
Skin.ini

[Item]
F_Breite_Prozent = 20

Je kleiner dieser Wert gewählt wird, je kleiner werden die Vorschaubilder dargestellt. Um so kleiner sie dargestellt werden, um so mehr passen in das dafür vorgesehene Fenster.

Fehlerbeschreibung

  • Nach dem Update von Windows 10 auf 1803 schlägt die Verbindung mit dem SQL Server fehl.
  • Der LaserScan 3D f scheitert während des Scans bei der Verbindung

Fehlerursache

Der GP Manager wird von einer Netzwerkfreigabe gestartet. Zum Beispiel von einem Netzlaufwerk oder einem Server. Der Server selbst unterstützt nur das Samba Protokoll in Version 1.X.

Microsoft hat ältere Versionen des Samba Protokolls als unsicher eingestuft. Damit hieraus keine Sicherheitsrisiken entstehen scheint es so zu sein, dass Programme die von einem Netzlaufwerk mit älteren Versionen gestartet wurden keinen Zugriff auf das Netzwerk bekommen.

Fehlerbehebung

Zuerst sollte man eine PowerShell mit Administratorrechten ausführen. Dazu öffnet man das Startmenü und gibt „PowerShell“ ein. Anschließend kann man mit einem Rechtsklick auf die PowerShell die Option „Als Administrator ausführen“.

In der PowerShell kann man anschließend den Befehl „Get-SmbConnection“ ausführen. Dieser gibt einem von allen verbunden Netzlaufwerken die Samba Version (Dialect) an. Sollte die Freigabe des GP Managers eine Version von 1.X haben, so tritt der Fehler auf.

Um den Fehler zu beheben gehen Sie wie folgt vor:

  1. Aktualisieren Sie Ihren Server, damit dieser eine aktuellere Version des Samba Protokolls unterstützt oder:
  2. Kopieren Sie den GP Manager vom Server auf den lokalen Computer (Den Computer mit Windows 10 (1803)).

Das Abholdatum wird automatisch um 7 Werktage weiter gesetzt. Diese Zahl lässt sich hier ändern:

C:\GPM_V7\GPSystem\GpSystem_Filiale
praxis.ini
[EXTRAS]
I_DiffTage = 7

Um die Auswahl zu editieren, öffnen Sie bitte die praxis.ini in folgendem Verzeichnis:

\GPM_V7\GPSystem\GpSystem_Filiale…

[SCHUHGROESSEN]
I_Preselection = 0
T_1 = 26
T_2 = 27
T_3 = 28
T_4 = 29

Alles was als T_… angezeigt wird befindet sich später in der Auswahl

Bitte öfnnen Sie die praxis.ini in folgendem Ordner:

\GPM_V7\GPSystem\GpSystem_Filiale…

[SCHUHTYPEN]
I_Preselection = 2
B_Use_MINIICON = FALSE
I_DimBMP = 100
T_1 = Slipper/Pumps
T_2 = Bequemschuh
T_3 = Finn Comfort
T_4 = SportSchuhe
T_5 = Arbeitsschuh
T_6 = Sicherheitsschuhe ESD
FILE_1 = pumps
FILE_2 = bequem
FILE_3 = finn
FILE_4 = sport
FILE_5 = Arbeit
FILE_6 = antistatisch

Über T_1 lässt sich eine Bezeichnung für einen Schuh festlegen. Soll auch ein Bild für diese Bezeichnung erscheinen, muss der Verweis auf eine Bilddatei über File_1 hinterlegt werden. Das entsprechnde Bild muss hier als jpg Datei hinterlegt sein:
\GPM_V7\GPSystem\BMP\Schuhtyp
Die Dimensionen der Datei müssen Quadratisch sein. z.B.: 100 Px * 100Px
Größer als 200*200 lohnt sich nicht, da das Bild eh nur sehr klein angezeigt wird.

Fehlerbeschreibung

Beim Klicken auf „Hauptfenster“ oder beim Wechsel auf die Startseite stürzt GP Manager ohne Fehlermeldung ab. Beim Wechsel zwischen verschiedenen Funktionen kann es ebenfalls zu einem Absturz des GP Managers kommen.

Fehlerursache

Die neuesten Versionen von DirectX sind nicht installiert.

Fehlerbehebung

Installieren Sie die aktuellste Version von DirectX.
Sie können sie Installationsroutine von DirectX auf der Support-Seite herunterladen:
-> Downloads -> Software -> GP Manager Installation -> DirectX -> dxwebsetup.exe

Wenn Sie die Anwendung heruntergeladen haben, führen Sie diese bitte aus.

Damit die Installation funktioniert, benötigen Sie einen Internetzugang.

Features

Aktuelle Programmdateien für Version 7.0.18
> unterstützte Sprachen: deu, eng, jpn, nld, chn
> Änderungen: https://gpsupport.de/changelog/
Aktuelle Treiber

 

Ablaufplan

  1. Allgemein
    – Lizenzvertrag GeBioM
  2. Installation der Abhängigkeiten
    – DirectX (2010)
    – vcredist (ab 2008 – aktuellste Version)
    – Windows Platform Update (nur Win 7)
  3. Installation SQL Server (nur Vollversion)
    – SQL Server Installation 2014 (ab Win 8 aktuellste Version)
    – mit GEBIOMV7 Instanz (TCP/IP aktivieren + Named Pipes aktivieren)
    – GpBank.mdf und GpBank.ldf in GpData Ordner
    – Freigaben in der Firewall setzen
  4. Installation /Aktualisierung der Programmdateien
    – Installationspfad suchen

KUNDE
Erfassung von:
Name, Vorname, Geburtstag, Info
Krankenkasse, V-Nr., VKNR, Status, Zuzahlungsbefreiung, Gültigkeit der Karte
Anrede, Zusatz, Straße, Land, PLZ, Ort, Telefon, Handy, Fax, eMail, Info2
manuell oder per Kartenleser
Körpergröße, Gewicht, Diabetiker, Neuropathie, Rheuma, Beschwerde des Bewegungsapparates, Bemerkungen, Erstversorgung/Folgeversorgung

Notiz
Suche nach Kundenname, Kundennummer und Geburtsdatum

Neuen Auftrag anlegen, bestehenden Auftrag Kopieren

REZEPT

Rezeptscan über Webcam oder über Rezeptscanner per Twainschnittstelle
Notiz

FOTO

Fotos (max. 4) per Webcam (mehrere Kameras möglich)
Notiz

MESSEN
2 Scans möglich für: 2D Scan der Füße, Trittspurscan, Brandsohlenscan
dynamische Druckmessung, statische Druckmessung
Notiz

BALANCE
statische Druckmessung mit Messung der aktuellen Kraftverteilung oder der Maximalkraft über einen bestimmten Zeitraum
Notiz

EINLAGE
Einlagenauswahl
Einlagengruppen und Einlagenauswahl mit Bild
Auswahl von Zusätzen zu jeder Einlage (links, rechts oder beidseitig)
normale Zusätze
premium Zusätze
Anzeige der Eigenbeteiligung des Patienten
Abwahl von Krankenkassenzuschuss für jede Position möglich
Notiz

SCHUHE
Auswahl der Schuhgröße (individuell änderbar)
Auswahl der Schuhart (individuell änderbar)

 

 

HARDWARE
Twain kompatibler Scanner (Microtek, Plustek)
Fußdruckmessplatte GP MultiSens
Webcam
Rezeptscanner
– zusätzliche Erfassung von Informationen zur Einlagenversorgung (Art der Einlage, Schuhtyp und Schuhgröße)
– automatische Berechnung der Eigenbeteiligung des Kunden auf Grundlage der PG 08
– indvidueller Ausdruck einer Bestellung mit Einlagenpreis, Kassenanteil, Qualitätsaufschlag und gesetzlicher Zuzahlung
– schnelle Übermittlung aller relevanten Daten über VPN  oder per E-Mail an die Zentrale
– Einsatz an einem Touchscreen
– ansprechende Oberfläche, die in Teilen individuell gestaltet werden kann

 

GP Kontrolle

– Auftragserfassung- und Kontrolle für GP Filiale
– übersichtlicher Dialog zur Verwaltung von Aufträgen
– Ausdruck aller auftragsrelevanter Daten

 

Funktionen speziell GP Filiale:

FirmenLogo auf jeder Seite
Logo Startseite
Auswahl Messystem

GP Filiale

  • Vernetzung von Filialen mit der Zentrale
  • Schnittstelle zu allen wesentlichen Abrechnungsprogrammen
  • Anschlussmöglichkeit eines GP FussScan und/oder einer Fußdruckmessplatte GP MultiSens
  • einfache Erfassung von Patienten-, Rezept- und Messdaten
  • zusätzliche Erfassung von Informationen zur Einlagenversorgung (Art der Einlage, Schuhtyp und Schuhgröße)
  • übersichtliche Einlagenauswahl
  • automatische Berechnung des wirtschaftlichen Aufpreises
  • individueller Ausdruck
  • schnelle Übermittlung aller relevanten Daten an die Zentrale
  • Touchscreen optimiert
  • ansprechende Oberfläche, die in Teilen individuell gestaltet werden kann

In der Zentrale – GP Kontrolle

  • übersichtlicher Dialog zur Verwaltung von Aufträgen
  • Ausdruck aller auftragsrelevanter Daten
  • Weiterleitung zu CAD
  • Ausdruck / Darstellung 1:1

Sehr geehrte Kunden,

damit wir Ihnen schnellstmöglich helfen können ist es hilfreich, wenn folgende Dinge vorhanden sind bevor Sie uns kontaktieren.

  1. Stellen Sie sicher, dass betroffene Computer mit dem Internet verbunden sind.
  2. Laden Sie sich AnyDesk von der AnyDesk Homepage herunter: Einen Link finden Sie auf dieser Seite oben rechts. Starten Sie AnyDesk. Wenn unser Support Sie kontaktiert benötigt er ihre AnyDesk-Adresse. Wenn der Computer Probleme mit der Netzwerkverbindung hat, ist die Adresse 0. In diesem Fall überprüfen Sie bitte die Netzwerkverbindung.
  3. Häufig ist ein Support nicht möglich, wenn keine Administrator Rechte auf dem Computer vorhanden sind. Wenn Ihr Benutzer keine Administrator Rechte hat sorgen Sie dafür, dass ihr Administrator erreichbar ist.
  4. Sollten Sie einen Fehler haben der nicht immer auftritt, machen Sie einen Screenshot von der Fehlermeldung oder ein Foto/Video mit ihrem Smartphone.
    Gibt es keine Fehlermeldung lassen Sie den Computer im Idealfall in dem Zustand in dem der Fehler auftritt.
  5. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie einen AV-Vertrag mit uns geschlossen haben.

Für die Anfrage nach einer Support-Flat wenden Sie sich bitte an unseren Vertrieb.

Vielen Dank für Ihr Verständnis

Ihr GeBioM/go-tec Support-Team

Damit nicht alles außerhalb der Umrisslinie abgeschnitten wird, zeigen wir einen cm um die Linie das Bild noch transparent an.

Die Einstellung dafür befinden sich in:

\GpSystem\GpSystem_Einzelplatz\GP_SCAN_FUSSMESS.ini

[Drucken]
I_Drucke_Rand = 10    (die Zahl entspricht der Breite des transparenten Bereiches in mm)

Fehlerbeschreibung

Wenn ein Nutzer ohne Administratorrechte den GP Manager 6.5 startet, ist die Verbindung langsam. Der GP Manager braucht für die Suche mehrere Minuten. Ist der Benutzer als Administrator bzw. Domänen-Administrator angemeldet reagiert der GP Manager 6.5 normal schnell.

Fehlerursache

Windows 10 cached Dateien aus dem Netzwerk. Leider scheint es so zu sein, dass in einigen Konfigurationen die Rechte für den Dateispeicherort nicht richtig gesetzt sind. Dies kann nachvollzogen werden, wenn man den Process Monitor von Microsoft nutzt und den GpManager.exe Prozess überwachen lässt (https://docs.microsoft.com/en-us/sysinternals/downloads/procmon).

Fehlerbehebung

Am einfachsten ist es in der Registrierung den Cache für Netzwerk-Shares zu deaktivieren. Hier ist ein Zusammenfassung und ein Link zu dem Artikel von Microsoft:

In der Registrierung kann man drei DWORD Werte anlegen unter dem Pfad: HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Lanmanworkstation\Parameters

Laut des Artikels sollte man diese bei Problemen in folgender Reihenfolge deaktivieren:

  1. Directory cache, by setting DirectoryCacheLifetime to ZERO.
  2. File Not Found cache, by setting FileNotFoundCacheLifetime to ZERO.
  3. File information cache, by setting FileInfoCacheLifetime to ZERO.

https://docs.microsoft.com/en-us/previous-versions/windows/it-pro/windows-7/ff686200(v=ws.10)

Wenn der Scanner nach dem Klick auf scannen sehr lange braucht, kann es folgende Ursachen haben:

Die Leuchtstoffröhren sind zu alt und brauchen sehr lange um die nötige Helligkeit für einen guten Scan zu erreichen.
Lösung: Austausch der Röhren

Der Scanner bleibt die ganze Zeit am Strom.
Lösung: den Scanner über Nacht vom Strom trennen und erst nach dem Start des Rechners einschalten

Das USB Kabel ist zu lang.
Lösung: Ab 1,50 m sollte eine aktive USB Verlängerung genutzt werden.

Probleme mit dem USB Port bzw. mit dem USB Controller.
Lösung: Einen anderen USB Port ausprobieren.

Das falsche Netzteil wird verwendet.
Lösung: Der Scanner kann nur mit dem mitgelieferten Netzteil die nötige Leuchtkraft erzeugen.

Der falsche Treiber wird genutzt.
Lösung: Die neusten Herstellertreiber installieren oder den Wia Treiber ausprobieren.

Sollte keine Lösung passen, probieren sie bitte den Scanner an einem anderen Rechner aus.

Je nach Version des PCs muss die Pfadangabe in der „Laufwerk:\Recovery\setup.bat“ angepasst werden. D: oder E: sind die Normalfälle.

Die Festplatte des PCs sollte maximal 2 Partitionen enthalten.

„Versteckte“ Partitionen, wie sie z.B. bei einer normalen Windows-Installation angelegt wurden, sollten vorab entfernt werden. Es kann sonst vorkommen, dass vom Recovery-Stick versucht wird in diese kleinen Partitionen das Image zu installieren. Da diese Partitionen nur ~100 MB groß sind, bricht das Setup ab (Fehlermeldung im log: Es steht nicht ausreichend Speicher zur Verfügung.).

Fehlerbeschreibung

Startet man eine Druckmessung bei MobilData durch einen Klick auf „Messen“, stürzt der GP Manager ab.

Fehlerursache

Der Treiber der Grafikkarte ist nicht auf dem neusten Stand.

Fehlerbehebung

  • öffnen Sie den Geräte-Manager des PCs. Klicken sie unten links auf das Windows Symbol. Das Startmenü öffnet sich. Tippen Sie mit der Tastatur (ohne die Anführungszeichen): „devmgmt.msc“.
  • Sie Sollten den Geräte Manager angezeigt bekommen. Bitte starten Sie diesen.
  • Klicken Sie auf die > vor dem Punkt Grafikkarten.
  • klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Grafikkarte und wählen Sie „Treiber aktualisieren“.
  • Sind mehrere Grafikkarten aktiviert führen Sie den oberen Punkt bitte für alle Grafikkarten aus.
  • Starten Sie nun den PC neu und versuchen anschließend erneut eine Messung durchzuführen.

Wenn das Problem weiterhin besteht, kontaktieren Sie bitte den GeBioM mbH Support.

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