Update eines vorhandenen Fräsenrechners auf Windows 7

Der Hersteller der Fräsen rät von einem Update des Fräsrechners ab, da
das Betriebssystem speziell auf den Rechner angepasst worden ist.
Lizenzen von Windows 7 embedded werden vom Hersteller der Fräsen nicht
angeboten und sind auch im Einzelhandel nicht erhältlich.

Bei den alten Fräsrechnern handelt es sich gewöhnlich um 32
bit-Hardware. Ein Update auf ein 64 bit-Betriebssystem ist daher
ausgeschlossen. Es muss eine Lizenz für
Windows 7 _professional _32 bit erworben werden.

Sollten weniger als 2 GB Arbeitsspeicher verbaut sein so ist die
Erweiterung des Arbeitsspeichers im Zuge des Updates auf 2 GB dringend
angeraten. Bitte beachten Sie, dass nur 1 Steckplatz für
Arbeitsspeicher auf dem Mainboard verfügbar ist. Zusätzlich sollte die
alte Festplatte durch eine leistungsfähigere SSD (Solid State Disc)
ersetzt werden.

Auch wenn normalerweise keine Probleme auftreteten, so kann nicht
garantiert werden, dass der Rechner mit Windows 7 flüssig laufen wird.

 

Vor dem Update des Rechners sollte ein BackUp des CNC-Steuerprogramms
angelegt werden.
C:\CNCWorkbench\Bin\CNCwbBackupAssistent.EXE
Das BackUp auf einem Netzwerklaufwerk oder einem USB-Stick speichern.
Von der Verknüpfung zum GP-Manager sollte ebenfalls eine Kopie
gesichert werden.

Siehe ebenfalls: https://gpsupport.de/ufaqs/wie-sicher-ich-die-einstellungen-der-fraese/